Durchblick – der Wissenschaftspodcast

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Scientainment

Transkript

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00:00:00: Der Durchblick wird unterstützt von der Geber-Trüfstiftung.

00:00:04: Also immer mehr KI.

00:00:06: Inhalt kann es dazu führen, dass man wie noch auf zwei Ebenen beansprucht wird.

00:00:11: Auf der einen Seite geht es um die Inhalte, die man hier vorgesetzt bekommt.

00:00:16: Aber auf der anderen Seite ist immer ein Teil der Aufmerksamkeit auch in einer leichten Irritation.

00:00:23: Die Wissenschaft hinter den Schlagzeilen

00:00:30: Kein Inhalt flooten unsere Social Media Fits.

00:00:33: Aber was macht

00:00:34: den dauerhaften

00:00:35: Kontakt mit künstlich generierten Inhalten eigentlich mit unserer Psyche und unserem Hirne?

00:00:40: Für die konstante Skepsis, ob etwas echt oder fähig ist zu einer zusätzlichen Erschöpfung.

00:00:46: Mein Name ist Fabio Schmidt und diese auch noch weitere Fragen kläre ich jetzt mit dem Dr.

00:00:49: Daniel Süess.

00:00:51: Er ist Professor für Mediepsychologie an der ZHW.

00:00:53: Herr Süess herzlich willkommen im Durchblick!

00:01:02: Danke.

00:01:02: Gute Tage, Schmidt!

00:01:04: Ja, keine Inhalte, Deepfakes, Synthetik-Gurus fluten unsere Feats auf Social Media.

00:01:10: Diese Digitalverteigung spüren sie manchmal auch oder schützen sie den wissenschaftlichen Blick davon?

00:01:18: Ich versuche mich natürlich auch mit einem neuen Phänomen immer selbst auseinanderzusetzen.

00:01:23: Und das heisst, ich folge auch irgendwelchen KI-Influencerinnen und so weiter oder schaue mir an was politische Botschaften um eine Hand geht.

00:01:35: Wenn ich jetzt da mich einfach drei versänke dann würde es mich wahrscheinlich mit der Zeit in die Social Media Fatigue bringen.

00:01:44: aber ich kann mich genug abgrenzen dass sich sagen ja Jetzt ist genug und jetzt will ich das nicht mehr weiter sehen.

00:01:51: Reden wir hier von einer klassischen Bildschirmürdigkeit oder durch den KI-Hinhalt der völlig neuen Qualität vor kognitiver Erschöpfung?

00:02:02: Also, ich würde sagen, Social Media Fatigue ist ja in diesem Sinn nicht ein neues Phänomen, sondern hat man auch schon vor KI so erlebt oder vielen ist es so gegangen.

00:02:14: Also immer mehr KI-Inhalt kann es dazu führen, dass man wie noch auf zwei Ebenen beansprucht wird.

00:02:20: Auf der einen Seite geht es um die Inhalte, die man hier vorgesetzt bekommt aber auf der anderen Seite ist immer ein Teil von der Aufmerksamkeit auch in einer leichten Irritation indem er sich zum Beispiel fragt Ist das jetzt echt oder nicht?

00:02:35: Echt, ist es glaubwürdig oder nicht.

00:02:37: Man sucht nach kleinsten Anzeichen ob jetzt zum Beispiel eine Figur KI generiert ist oder nicht.

00:02:44: und das ist anstrengend.

00:02:46: und dass immer Zweifeln und Suchen nach Anzeigen kann die Social Media Fatigue verstärken.

00:02:55: Also kommt es durch KI generierte Inhält noch zu einer zusätzlichen Überforderung.

00:03:00: eigentlich

00:03:02: Ja, es kann dazu kommen.

00:03:04: Natürlich kann man auch sagen, dass kein Inhalt als unterhaltsam wahrnimmt.

00:03:09: Auch wenn man sie als solcher erkennt und sich dann nicht ansteuert.

00:03:14: Aber wenn man eigentlich einen echten Inhalt von einer echten Person ermitteln möchte und abschätzen muss, ist das jetzt Glaubwürdung oder nicht?

00:03:25: Dann ist dies noch eine zusätzliche Beansprache.

00:03:27: Also der Vergleich, wenn man quasi einen echten Mensch vis-à-vis hat gegenüber einer KI generierten Figur.

00:03:35: Es gab eine Studie, die zeigte, dass z.B.

00:03:37: das Blickverhalten unterschiedlich verläuft.

00:03:40: Wenn man ein echter Mensch vis à vis hat, schaut man zum Beispiel zuerst auf die Augen und dann auf die Maulpartie usw.

00:03:47: Und wenn man eine KI generierte Figur hat, sind z. B. häufig gerade die Augen leicht irritierend.

00:03:54: aber ... Es ist auch vor allem das Verhalten, also das Einschätzen.

00:03:59: ist das eigentlich adäquat.

00:04:01: Die Person oder die Figur oder den Chatbot sich verhalten, wo dann eben immer ein Stück weit Irritation auslösen kann?

00:04:11: Wie wird sich die permanente Skipsis, ob jetzt das echt ist oder nicht, echt ist als wir anschauen und auf unsere allgemeine Informationsverarbeitung

00:04:21: aus?

00:04:21: Grundsätzlich kann man sagen, wenn man den Anspruch hat, dass man das immer prüfen will.

00:04:26: Dann ist es eine zusätzliche Anstrengung oder löst auch zusätzlichen Emotionen aus.

00:04:33: Wenn ich zum Beispiel erkennen habe, ob das eigentlich Fake-News ist und inszeniert wird, dann löst das Ärger aus.

00:04:41: Ich frage mich, wer steckt dahinter?

00:04:45: In diesem Sinne ist es wie eine Belastung für das Vertrauen in Newsquellen und so weiter, dass man immer den Zweifel mit sich nimmt.

00:04:58: Der Algorithmus von Social Media ist recht gut drin, vor allem auf TikTok ist ich glaube noch ein bisschen besser als auf der anderen Plattform jetzt.

00:05:08: Wenn wir mal einen so einen Rabbit Hole innen geraten von Kai Content... Was passiert dann auf Dopaminebenebene, wenn wir pausen lassen, so keine Content im Feed-Hand?

00:05:19: Im Hinblick zum Vergleich zu menschlichem Content.

00:05:23: Also grundsätzlich hat Dopamin ja etwas zu tun mit unserem Belohnungssystem.

00:05:28: Das heisst, wenn ich bestimmte Portal öffne, dass ich schon eine Erwartung habe, etwas Interessantes oder aufregend und so weiter zu begegnen.

00:05:40: Und wenn z.B.

00:05:41: kein Inhalt sehr stereotypisch herkommen.

00:05:46: Oder so, dass ich das Gefühl habe – ja, das habe ich schon einmal gesehen oder es ist sehr ähnlich wie etwas, was ich schon gesehen habe -, dann ist es eigentlich ein Stück weit eine Enttäuschung.

00:05:55: Es wird nicht das erfüllt, was man erwartet hat.

00:05:58: Oder wenn zu viel vom Gleichem immer wieder kommt, reagiert unser Belohnungssystem nicht mehr gleich, sondern man sucht nach mehr, aufregenderem und neufertigerem.

00:06:12: Damit kann quasi eine stuckeweite Frustration entstehen und man scrollt dann vielleicht weiter in der Hoffnung, dass den nächsten Beitrag, das man sieht, vielleicht interessanter ist oder attraktiver.

00:06:25: Was hat das für einen Auswirk auf die Fähigkeit unserer langfristigen Konzentration?

00:06:33: Also es gibt auch Studien, die zeigen, dass natürlich bei der Verarbeitungstiefen da etwas passiert.

00:06:42: Das heisst wenn man immer nur Kurzinhalt anschaut und schnell hintereinander kurzinhalt konsumiert vor allem auch wenn diese sehr ähnlich sind dann kann man sie eigentlich nicht mehr in den Tiefen verarbeiten.

00:06:55: also das heisst die ganze aktive Auseinandersetzung, Verarbeitung und Integration findet weniger statt.

00:07:03: Und damit ist dann eben auch die Aufmerksamkeit und die Fokussierung schwieriger?

00:07:08: Ich weiss noch, wo diese Kai-Content etwas rausgekommen ist, hat mir manchmal auch so eine Sache ... Sie sehen es ja immer wieder aus dem Sport, sieht man etwas, was eigentlich passiert ist und nachher auf einmal passiert etwas nicht mehr, aber das könnte jetzt Kai sein.

00:07:23: Dann hat man sie irgendwann mal geschaut, weil es neu war.

00:07:27: Aber wir werden ja auch mit der Zeit abgestumpft.

00:07:30: Das ist so ein bekanntes Phänomen.

00:07:32: Brauchen wir dann immer wieder neue Perfektorik-Eye-Rides, um wieder Kick zu bekommen?

00:07:38: Ja also ich glaube den Mensch bleibt darauf an, dass er immer wieder Neueregungen sucht und wenn das nicht mehr stattfindet, dann suchen sie sich auf einen anderen Weg.

00:07:51: Also es gibt Menschen, die aus dieser Enttäuschung ihre Social Media Nutzung reduzieren und dann zum Beispiel mehr Offline Unternehmen und dort interessante Aktivitäten suchen.

00:08:06: Aber auf der anderen Seite ist natürlich die Fortschritt in der KI-Technologie auch, dass Sachen immer lebensechter werden – etwas, das fasziniert, sodass man da ein Stück weit daran bleibt und sich überraschen lässt durch neue Entwicklungen.

00:08:25: Gibt es denn aus mediepsychologischer Sicht die Möglichkeit der Aufmerksamkeit zu kollapsen, anaktiv entgegenzuwirken während des Rebitol von Doom-Scrolling dienen?

00:08:38: Der erste Punkt ist zu merken, wenn es einem nicht mehr gut tut.

00:08:44: mehr negative als positive Gefühle hat, wenn man nicht eine Information zu gewinnen hat, sondern mehr Orientierungslosigkeit oder Verwirrung.

00:08:53: Oder wenn man merkt, dass man immer extremere einseitigere Positionen geratet.

00:08:58: Und dann ist es wichtig einen Schritt zurückzugehen.

00:09:01: Es gibt Menschen, die

00:09:02: z.B.,

00:09:03: ich mache jetzt mal für wie lange so ein Handy oder Social Media-Faster zurücknehmen.

00:09:11: und überlegt mir dann, was ich wirklich nutzen will.

00:09:15: Was tut man gut?

00:09:15: Was tut mich weniger gut?

00:09:17: oder sie denn ihre Profile, die sie folgen, aussortieren, dass sie da wieder ein anregendes Milieu findet?

00:09:27: Man kann ja glaube auch wenn man einen Inhalt kriegt, kann man wie jetzt bei Instagram, weil es ist Tiktokluck nutze ich selber nicht so viel.

00:09:33: aber gibt's ohne diese Bündel wo wir können sagen kein Interesse und der wird die Interessen eigentlich nicht mehr nahe zeigt

00:09:40: Genau, also das ist sicher eine Möglichkeit, dass man solche Feedbackmöglichkeiten nutzt.

00:09:46: Aber auch indem er einfach bewusst nach anderen Inhalten sucht und damit quasi der Algorithmus mit beeinflusst, dass er eben auch andere Inhalte anzeigt.

00:10:06: Die Eltern sind von Jugendlichen.

00:10:09: Ich habe in einer Umfrage gesehen, dass die Jugendliche doch recht lange Bildschirme Zeit haben im Durchschnitt pro Tag.

00:10:17: und vielleicht jetzt zu älteren Generationen.

00:10:20: Was kann man als Älterin machen, wenn man merkt, dass das Kind immer mehr in das abrutscht?

00:10:25: Wir führen ja regelmässige Studien durch, die James-Studie in der Schweiz, wo wir anschauen wie zwölf bis neunzehnjährigen mit Medien umgehen.

00:10:33: Wo wir aber auch schauen was machen sie sonst in ihrer freien Zeit?

00:10:37: und das ist so ein wichtiger Schlüssel also dass man nicht nur auf den Medienutzug achtet sondern überhaupt auf die Interessen der Kinder und Jugendlichen.

00:10:46: Also was gibt es für Alternative, die attraktiv sind?

00:10:51: Die Jugendliche macht das Kind gerne.

00:10:53: Dass man das miteinander anschaut, damit man so eine Balance zwischen Online- und Offlineaktivitäten erreicht.

00:11:00: Und dass wir auch mit den Kindern darüber reden, wenn einer bestimmten Figur folgt – zum Beispiel auf Social Media.

00:11:10: Ist das wirklich etwas, was einem gut und inspiriert?

00:11:14: Oder ist es eher ein negativer Gefühl verstärkt?

00:11:17: Dass man dem nachgeht.

00:11:19: Und dass sich auch Kinder- und Jugendliche selbst überlegen, wo ich am Schluss ein positives Gefühl habe, welches eher negatives ist.

00:11:30: Und dann mehr Sachen suchen, die ihnen gut fühlen.

00:11:33: Ein

00:11:34: weiteres Thema sind Chatbots.

00:11:36: immer mehr Menschen ... Meinen oder versuchen, eine emotionale Bindung zu den Chatbots aufzubauen.

00:11:45: Wieso ist es so dass wir... ...oder unser Hirni in diesem Fall ein bisschen auf die Simulation von Empathie reingeht?

00:11:55: Grundsätzlich kennen mir das alle!

00:11:58: schon von Kind an, dass wir nicht nur zu realen Menschen eine Beziehung aufbauen können, sondern auch so zu einem Teddybeer oder irgendeiner Fantasiefigur.

00:12:08: Das ist eine menschliche Feigkeit und die Emotionen.

00:12:13: Man spricht von parasozialen Beziehungen in der Forschung, damit man quasi solche Beziehungszeuge künstlichen Figuren aufbaut.

00:12:23: Das kann auch positiv sein.

00:12:25: Es kann quasi so eine Art innerer Begleiter geben, die sinnvoll ist.

00:12:32: Auch wenn man weniger Pflege hat mit Menschen und vertrauten Menschen zu kommunizieren.

00:12:39: Aber wichtig ist natürlich, dass es nicht ein Ersatz wird, sondern dass man wirklich immer die Verbundenheit mit Menschen hat.

00:12:51: Dann können Kaifiguren als Freunde, Ratgeber oder so eine Art vertrauenspersonen eine Rolle spielen.

00:13:04: Manchmal ist es für Jugendliche einfacher, irgendwelche Themen wie Sexualität, wo ihnen peinlich ist mit Älteren und Erwachsern zu besprechen, dann mit einem solchen Kaiboot.

00:13:19: zu besprechen, aber es sollte dazu führen, dass man nachher ein Vertrauen hat wieder rauszugehen und dann mit Menschen weiterzureden.

00:13:27: Ja, das kann eine Chance sein, aber ich habe eben auch einen Gefahr.

00:13:29: Sie will keine Widersprüche zählen.

00:13:31: Sie ist nie müde, sie ist immer verfügbar.

00:13:36: Was macht das mit unserem Bindungssystem im Vergleich zur menschlichen Beziehung?

00:13:40: Eine Meinung, die nicht gleich ist wie unsere.

00:13:45: Und das hilft auch mit dem zwischemenschlichen Umgang untereinander?

00:13:50: Ja, das ist richtig.

00:13:51: Das ist sicher der Anspruch also wenn zum Beispiel kein Einberater kreiert werden, der eben auch so in Krisensituationen für Jugendliche zur Verfügung steht, dass sie dann eben nicht ... so programmiert sind, dass sie immer nur alles bestätigen sondern auch kritisch zurückfragen oder Alternative vorschlagen.

00:14:16: Das ist eine Frage der Programmierung in dem Sinne einer ethischen Verantwortung für solche Bots gestaltet werden und es wird zum Teil schon eingesetzt bei gewissen Organisationen wo man ein Notfalltelefon hat oder eine Botsmöglichkeit dass man dort einmal mit KI erste Antworten überkommt.

00:14:38: Dort ist es aber wichtig, dass die eben nicht simulieren, sie werden ein Mensch und das klar deklariert bleibt.

00:14:45: Das ist jetzt mal ein künstliches Gegenüber, wo aber schon erst die Hilfe der ersten Tipps geben kann.

00:14:53: Dass man immer weiss, das ist kein Mensch, welcher wir wissen wie er ist, sondern das ist ein System, das aber gefüttert ist mit sinnvollem ... Interventionsmöglichkeiten, die man hier gegenüber

00:15:06: hat.

00:15:07: Eine persönliche Frage zum Abschluss wie nutzen Sie keine Chatbots?

00:15:12: Also ich muss sagen, ich nutze sie eigentlich nicht für mich persönlich so sondern... Es ist bei uns ein Thema in der Forschung.

00:15:22: Wir haben einen neuen Kollegin am Institut Marisa Job, wo das speziell als Ihres Themas auch verdieft.

00:15:29: Die Menschen hatten keine Interaktion.

00:15:34: Aber ich selbst tu mich doch noch lieber mit Menschen direkt unterhalten oder auch mit Fachleuten, wenn es um eine fachliche Frage geht.

00:15:45: Ich denke aber, es ist etwas, zunehmend auch ausprobieren.

00:15:51: Auch zum Beispiel im wissenschaftlichen Kontext, dass man wie ein Arzt-Bearing-Partner hat, das man sagt, ich habe die Idee und diese Thesen.

00:16:01: Gib mir bitte ein kritisches Feedback dazu!

00:16:03: Es ist dann wie ein Fachkolleg, der einem einen kritischen Feedback geben kann.

00:16:08: Herr Seuss, danke Ihnen vielmals für dieses spannende Gespräch und zur Mitwirkung beim Durchblick.

00:16:13: Gern geschehen.

00:16:13: Danke, Herr Schmid.

00:16:15: Wenn dir die Folge gefallen hat und du noch mehr von uns gehören willst, dann abonnier es jetzt doch auf Spotify, Apple oder überall dort wo du deine Podcasts hast.

00:16:22: Dann verpasse ich sicher keine neue von mir.

00:16:24: Mein Name ist Faber Schmid, danke fürs Einschalten und bis zum nächsten

00:16:30: Mal!

Über diesen Podcast

Blick bringt Wissenschaft auf den Punkt. Tag für Tag rauschen Schlagzeilen über die Bildschirme und durch die Druckmaschinen. Doch hinter diesen Schlagzeilen verbergen sich oft tiefere wissenschaftliche Zusammenhänge. Durchblick macht sie sichtbar. Das Moderatoren-Team Sina Albisetti und Fabio Schmid spricht mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen und bieten dir in jeder Folge neue Perspektiven – fundiert, verständlich und nah am Zeitgeschehen.

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von und mit Blick – Jasmin Wernli & Fabio Schmid

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