Durchblick – der Wissenschaftspodcast

Durchblick – der Wissenschaftspodcast

Scientainment

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:00: Der Durchblick wird unterstützt von Gebert Riefstiftig.

00:00:05: Einfach so über den Daumenpilt kann man sagen, dass in der Schweiz ungefähr ein Drittel des Niederschlags fehlen.

00:00:11: Man hat auch nur zwei Drittel bekommen von diesem Niederschlag, das normal wäre.

00:00:15: Kein

00:00:24: Wasser in der See, ein Rekorditz in den Bergen und die Trockenstädte.

00:00:28: Wölfmönen sind Beginn vor Aufzeichnung im Jahr eighteen vierundsechzig.

00:00:32: Zydrologische Jahre zwanzig, zwanzixzechsundzwanzig hat in der Schweiz Geschichte geschrieben.

00:00:37: Allerdings eine dramatische.

00:00:38: Während Gletscher im Altempo schmelzen, vertröchen sie im Unterland Böden und Pegelstände aus unseren Seersacken auf historische Tüftwerte ab.

00:00:46: Was ist das Fazit nach dem extremen Hitzesummer?

00:00:49: Und mit was für einer Hypothek starten wir ins neue Wasseryahr?

00:00:53: Mein Name ist Fabio Schmid und die ja noch weitere Frage kläre jetzt mit Felix Blommer.

00:00:57: Er ist Meteorolog, Klimaexpert und nach seiner Zeit beim SRF-Meteo ist er heute selbstständig ein Meteo-Unternehmer.

00:01:10: Herr Blomber herzlich willkommen im Durchblick!

00:01:12: Ja herzlichen Dank für die Einladung.

00:01:14: Guten Morgen Herr Schmid.

00:01:15: An welchen Messstationen ist die hydrologische Jahr-Zwanzig-Zwenzabsolutzdrocknste seit Beginn vor systematisch Aufzeichnung im Jahr-Achzehn-Fierundsechtzig

00:01:24: gewesen?

00:01:25: Auf der alten Nordseite praktisch an allen, die erst nach dem Jahr-Ninzenhundert-Einenzwanzig gemessen werden.

00:01:33: Das war etwa vergleichbar mit dem Jahr Zwenzig-Sächsen-Zwezg.

00:01:37: Am einen dort trockener und am anderen etwas fürchterer.

00:01:40: Zum Beispiel Explizit, weil es in einem Glarus ein wirkliches Trockenstück war ... Das war der erste Jahr überhaupt.

00:01:46: André, da ist ein Haarschafter nebenan.

00:01:48: Gibt es Regionen, wo die extremen Trockenheit weitgehend verschont bleiben?

00:01:55: Ja also generell am Trockensten war es eigentlich in Nordwestschweiz.

00:02:01: Ingegen hat es auch Gebiete, die dann eher etwas fürchter waren.

00:02:05: Das v.a.

00:02:05: Richtung Westen zu Asakamf.

00:02:07: Nicht mehr oder weniger in den Normen.

00:02:10: Sonst sind sie auf der Alpenortseite sehr grosse Trockenheit und im Tessin haben wir relativ viele Niederschläge.

00:02:19: Wenn man aber die Jahresbilanz anschaut, ist das eben auch dort sehr trocken.

00:02:24: Wie viel Niederschlag gefällt Ihnen im Vergleich zum Durchschnitt?

00:02:28: Einfach

00:02:30: so über den dummen Peel kann man sagen, dass in der Schweiz ungefähr ein Drittel des Niederschlags fehlen.

00:02:36: Also nur zwei Drittel bekommen von diesem Niederschlag, das normal wäre nicht ganz so extrem in der West-Schweiz oder speziell in die Gämpfersee-Region oder auch anstelle wie es im Wallis ist.

00:02:48: Wir haben sie ja.

00:02:49: im Zwei-Zwanzig war sehr eine krasse Hitze-Summer gewesen und was sich viele erinnern würden, ist das Jahr im Vergleich zu diesen.

00:02:59: Hitzesummiar.

00:03:02: Ja, es ist aber nicht ganz gleiche.

00:03:04: Und zwar einfach darum, weil gerade in den Jahren des Jahr- und Jahrzehntes war es auch extrem heiss, wo man bei den Temperaturen immer wieder vergleicht hat mit dem aktuellen Jahr.

00:03:11: Das hatte einen relativ nassen Winter.

00:03:14: Klarerweise im Sommer hatten wir eine ähnliche Phänomenik von grosser Trockenheit.

00:03:18: Aber der Winter war etwas ganz anderes als das Jahr- oder Jahrzehn-Zwote.

00:03:25: Im Vergleich zum Winter zwanzig, zweifel, zwanzag, zweixenszwanzig war es eben auch relativ trocken.

00:03:31: Auf der einen Seite die Rekordschmelze bei den Gletschern, auf der anderen Seite der Rekorde Trockenheit.

00:03:37: Jetzt passt diese schienbare Widerspruch zusammen?

00:03:41: Ja gut!

00:03:41: Ich meine, die Reksordschmälze passt ja sehr gut.

00:03:45: Eigentlich sind sie zu Trockenheit und zu Hitze.

00:03:47: Also wenn es heiss ist dann Schmelzen natürlich selbstverständlich die Gletscher.

00:03:51: Und je weniger eingeschlagen man hat, desto weniger haben wir in der Höhe oben auch Schnee.

00:03:55: Das hilft natürlich auch mit oder das fördert dass wirklich der Gletsche schnell schmelzt.

00:04:01: Das Resultat natürlich dann im Mittelland, auf der einen Seite extrem trocken.

00:04:05: Dort wo wir noch Einzugsgebiete haben, die von Gletschern gespissen werden, dort hat es relativ viel Wasser gehabt weil man natürlich von den Gletscher praktisch den Rekordabfluss hatte.

00:04:15: Das wird da bis ins Jahr etwa zwanzig, vierzig-zwanzig-fünfzig nur der Fall sein, dass wir uns in einem extremen Hitze und Trockenheitsummer noch relativ viele Abslüsse für den Gletzer haben.

00:04:26: Nachher sind aber eben diese Gletsche so ein bisschen, dass auch das nicht mehr weiter hilft.

00:04:30: Darf sich eigentlich noch die ganze Trockenheit?

00:04:33: Ja, es waren nicht nur noch die hohen Sommertemperaturen.

00:04:36: Wie ist das mit der Verdunstung?

00:04:38: Was hat das am Defizit beitragen?

00:04:42: Die Verdunstung war natürlich auch sehr gross.

00:04:44: Es ist immer sehr schwer zu quantifizieren, weil einfach die Verdunstellung an zu wenigen Stellen gemessen wird und nicht wirklich eins zu eins.

00:04:52: Man müsste schon ein ganz grosses Lüsemeter haben also praktisch Naturen anbauen mit dem gleichen Boden oder Pflanzenbewuchs, damit man genau weiss wie viel quantifiziert diese Verdunschtung ist.

00:05:06: aber man sieht natürlich eindeutig dass es eine hoche Verdunste hat mit der Zubeiterheit die hohen Temperaturen.

00:05:13: Kein Niederschlag, dann teilweise auch noch Wind und vor allem das Ganze verstärkt sich natürlich immer mehr.

00:05:19: Also je trochner es wird, desto weniger haben wir auch Wasser in den Seen.

00:05:23: Die Oberfläche wird geringer.

00:05:25: also auch von dort kommt weniger Verdunstung.

00:05:27: Die ausdrechnenden Pflanzen bringen eigentlich auch fast nichts mehr.

00:05:31: Und das merken wir halt dann wirklich in diesen Hitze-Sümern, dass gleichzeitig auch die Trockenheit dasteht.

00:05:37: und was ganz speziell ist, wenn man jetzt vergleicht, das aktuelle Jahr mit den Nünzen und Einzwanzig, das ist ja weit, weit zurück.

00:05:45: Dort war es vergleichbar trocken und auch im Sommer so extrem trocken.

00:05:49: Dann gehen eben auch Temperaturen also ohne Verdunstung und verdunstiges Abkühling.

00:05:54: Also das heisst, wenn wir Verdunster haben ... dann entzieht das Energie aus der Atmosphäre raus.

00:06:00: Und genau das hat dieses Jahr gefehlt, und es fehlte in den letzten Jahren.

00:06:04: Und auch hier haben wir Temperaturen stellen, wie es von mehr als die C-Große kamen.

00:06:08: Wir denken immer noch an die Rekordtemperatur von im Jahr des Dresden.

00:06:13: Aber auch in den nächsten Jahren hatten wir tatsächlich solche Temperature.

00:06:17: Ich

00:06:19: bin gestern ... Am schönen Herbst noch einen Tag bin ich am Zürichsäbit zu spazieren mit dem Hund.

00:06:25: Ich habe gemerkt, dass überall, wo Sushaml ins Wasser bis auf den Rand gekommen ist, jetzt zum Teil kleine Kiesstrände bildet wie dramatisch Stotz und Wasserstände von unseren Seen.

00:06:40: Das ist natürlich wirklich extrem.

00:06:41: speziell der Bodensee, unser grösstes Gewässer eigentlich in der Schweiz.

00:06:45: Wenn wir es ja mit uns an den Nösterreich teilen.

00:06:47: Das hat schon seit Wochen wirklich Rekord-Tiefstände.

00:06:52: Und das wird sich auch nicht ganz so schnell erholen.

00:06:55: aber auch viele andere Gewässers sowohl sehen wie natürlich auch Flüsse sind wirklich extrem ausdrechnet.

00:07:00: Viele im Bereich vom Rekorder oder Quadrundern.

00:07:04: Im Moment die See und flüße die normale Pufferfunktion in diesem Jahr nicht können Ausreichenden wahrnehmen?

00:07:12: Ja gut, also einerseits hatten wir nicht viel Niederschlag im Winter.

00:07:15: Das heisst es war nicht viel Schnee zur Verfügung.

00:07:19: Woher können Schmelzen?

00:07:20: Dann ist dazu gekommen dass das sehr sehr früh geschmolzen ist und darum sind eigentlich die Grundwasserreservenaschen recht früh anzapft worden.

00:07:28: Und dann die ganze Kombination zusammen mit der Vorgeschichte, dass die Vierfünfzwanzigärme gerade sehr nass waren.

00:07:34: Das hat natürlich dann letztendlich wirklich zum Absinken auch von den Grundwassern begleitet.

00:07:40: Dort ist wie es jetzt der Stand beim Grundwasser nach, wenn man so ein Fazit sucht.

00:07:45: Nach dem Hitzesummer.

00:07:47: Ja, das ist natürlich sehr tief!

00:07:49: Das Grundwasser, das macht ihr natürlich immer von Gebiet zu Gebiet.

00:07:53: Also da kommt es natürlich wirklich auf lokalige Gebenheiten aber generell ist es natürlich einfach wirklich viel steuer.

00:08:00: Was leidet derzeit am stärksten eigentlich an dieser extremen Trockheit?

00:08:04: Wo wir ja doch immer noch mitschleppen?

00:08:07: Es war generell die Landwirtschaft, die geleitet hat.

00:08:13: Die ernte Phase ist bald abgeschlossen und dann wird es auch ein Problem für die Energiewirtschaft.

00:08:21: Im Winter sind wir ganz klar angewiesen auf Wasser im Energiebereich.

00:08:29: Trinkwässerversorgung?

00:08:30: Ja,

00:08:31: man hat natürlich auch hier im Summe Teil weiss Knappe gehabt.

00:08:34: Zum Teil konnte man das ausgleichen... Und es ist natürlich tatsächlich so, dass wir wieder mal einen Niederschlag brauchen.

00:08:41: Immerhin sieht es jetzt auch aus als das erste Niederschläge.

00:08:44: Aber das sind ganz sicher nicht die grossen oder Niedelschläge fürs Erste, wo man sich eigentlich wünschen würde.

00:08:51: Sonst ist mehr so der Tropfen auf dem Halsestein immerhin.

00:08:54: Darf man auch sagen, jeder Jahre sei da verdunstet ja natürlich dann auch nicht gerade alles.

00:09:00: Wir müssen sie jetzt im Herbst regnen... Also die aufgelaufenen Defiziten in den Böden und vor allem bei den Sehen, Wasserspeichern, Grundwasserversorgung wieder einigermaßen ausgelegt.

00:09:15: Ja gut, ich meine nach der Zahl gesagt müssen wir etwa von uns hundert Millimeter regnen, in der Höhe etwas Schnee haben.

00:09:22: Wenn wir jetzt in Oktober ansehen, haben wir im Mittelland ungefähr im Normalfall siebzehn Millimeter Niederschlag.

00:09:29: Das wäre fast ein Faktor zu sagen.

00:09:31: Man kann es auch mehr als einen Monat verteilen.

00:09:34: Aber wir bräuchten jetzt extrem nasse Oktober, November und Dezember in einer Quantität, wie man uns lieber gar nicht vorstellt.

00:09:44: Es wäre eigentlich das Optimalfall, wenn ich die nächste halbe Jahr wirklich fücht wäre aber nicht mit extrem Niederschlag.

00:09:51: Weil der extreme Niederschlag ist, dass bei diesem Boden ... Der Boden ist jetzt wie ein Schwamm oder?

00:09:57: Oder kann gar nicht so richtig absichern.

00:09:59: Das wäre dann auch wieder das Problem mit Unwetter und so.

00:10:03: Also das

00:10:03: ist es!

00:10:03: Das ist das Problem, was wir tatsächlich schon diesen Sommer hatten.

00:10:07: Dass wir eine heftige Ereignisse gehabt haben, weil aber der Boden so trocken war oder den Boden meistens gar nicht die Führte richtig aufnehmen können, sondern es ist oberflächlich abgelossen.

00:10:18: und das wäre jetzt auch ein Problem.

00:10:20: wenn man jetzt gerade wirklich einen Stachnerschlagsereignis hat also ein, zwei Tage intensiv zu regnen mit irgendwie hundert Millimeter oder so dann würden wir auch in Großteilen eben gar nicht in Boden eiteringen, sondern eigentlich gerade ober flächlich abzulegen.

00:10:34: Aber das ist generell natürlich ein Problem, der sich in den letzten Jahren immer mehr verschärft hat.

00:10:39: Und da haben wir zum Teil auch massiv mit beitragen.

00:10:43: Denken wir an die Bodenverdichtung, also dass wir in Landwirtschaft mit immer schweren Geräte fahren.

00:10:48: Aber auch bei der Boderversiegelung.

00:10:50: Wir bauen natürlich immer mehr von unserem kostbaren Boden zu den asfaltierten Böden und dann kann das Wasser gar nicht mehr eindringen, und es ist generell eigentlich jetzt auch ein weltweites Problem, wo man langsam erfasst tut, dass immer mehr eigentlich von unseren Wassereserven global mit Salzturmist sind also vor allem in den Meer vorkommen.

00:11:10: im Gegenteil der Atmosphäre unter dem Westland gerade auch durch die Prozesse als immer weniger Wasser verhandeln ist Trinkwasser.

00:11:18: Und das wird zunehmend ein Problem.

00:11:20: Was ist mit den Tieren in der See und so?

00:11:23: Die leiden ja schon unter dem, oder?

00:11:25: Die müssen sich dann wahrscheinlich verschieben dort, wo es mehr Wasser hat.

00:11:31: Also für die Füße war es natürlich wirklich ein grosses Problem mit Niedrigwasser.

00:11:36: Oder auch zum Teil mit hohen Temperaturen, damit sie so angestiegen sind, dass es nicht mehr für alle Fische entsprechend aushaltbar war.

00:11:44: Und das wird wahrscheinlich, wie es auch in den nächsten Jahren, zum Problem werden.

00:11:48: Vor allem wenn wir generell anschauen, dass die Samtmengen des Niederschlags über mehrere Jahre eigentlich sich nicht gross verändern.

00:11:56: Dass er das Niederschlagsverhalten sich verändert.

00:11:58: Wir haben immer häufiger dann fünf, sechs, sieben Wochen trocken und dann gibt's wieder extreme Niedernschlagen.

00:12:04: Das gibt zwar ein ähnliches Total aber zwischendurch eine Trockenphase.

00:12:08: Die sind tatsächlich für Tier- und Fischesprobleme.

00:12:12: Was für den Winter bräuchten wir jetzt, um mit genügend Reserven oder einer guten Hypothek ins neue Jahr zu starten?

00:12:20: Ja, mild und nass.

00:12:22: Das wäre eigentlich nach Wunschkonzert!

00:12:24: Das, was wir uns wünschen würden.

00:12:26: Also wirklich Schneefallgrenzen für das erste irgendwo bei drei Tausend Metern oben.

00:12:30: Dass dieser Niederschlag, der kommt, tatsächlich jetzt fürs erste Abschluss und nicht dass es schon schnell kalt wird.

00:12:37: Und dann das Ganze in Form von Schnee auf den Bergen würde liegen bleiben bis im Frühling.

00:12:41: Das wäre wirklich nicht gut.

00:12:43: Da darf man aber auch sagen, die Prognose sieht natürlich schon aus, dass es in der Tendenz Änderwand weitergeht mehr um uns herum.

00:12:50: Die sind so stark aufwärmt meistens auf Rekordniveau Sowohl das westliche Mittelmeer als auch den ährlichen Atlantik, dass es da nicht schnell nach einer langfristigen Abkühlung aussieht.

00:13:01: Das heisst sie haben keine so schlechte Aussichten für die Hypotheke im Jahr twenty sieben und zwanzig.

00:13:07: wenn es jetzt mild wird bleiben?

00:13:09: Ja mild ist ein Holzproblem oder das ist ja wirklich der optimal Fall.

00:13:12: Die Frage ist gibt es genug Regen?

00:13:15: weil das bräuchte man wirklich ganz dringend auch für die Wasserwirtschaft und letztendlich für unsere Energieproduktion.

00:13:21: Die Rekordtrockheit Ist nicht wirklich ein extremer Einzelfall oder einen Vorgeschmack, was uns in den nächsten Jahren so etwas blöde?

00:13:33: Also ich denke wenn wir es über die Jahre anschauen, dann wird das schon ausreichend bleiben.

00:13:38: Dass man aber immer wieder lange Phasen hat mit wenigen Niederschlägen, sieht das sowohl im Winter als auch im Sommer.

00:13:47: Das wird wahrscheinlich zunehmend auf uns zukommen.

00:13:50: Herr Blohm, wir danken Ihnen vielmals für das spannende Gespräch und das Mitwirken beim Durchblick.

00:13:54: Gern geschehen Sie!

00:13:55: Ihnen auch einen schönen Tag.

00:13:57: Wenn dir diese Folge gefallen hat und noch mehr von uns gehört, dann abonnieren sie jetzt auf Spotify, Apple oder überall dort, wo du deine Podcast los ist.

00:14:04: Dann verpassst ihr sicher keine neuen Folgen mehr.

00:14:06: Mein Name ist Fabian Schmid.

00:14:07: Danke fürs Einschalten

00:14:08: und bis zum nächsten Mal.

Über diesen Podcast

Blick bringt Wissenschaft auf den Punkt. Tag für Tag rauschen Schlagzeilen über die Bildschirme und durch die Druckmaschinen. Doch hinter diesen Schlagzeilen verbergen sich oft tiefere wissenschaftliche Zusammenhänge. Durchblick macht sie sichtbar. Das Moderatoren-Team Sina Albisetti und Fabio Schmid spricht mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen und bieten dir in jeder Folge neue Perspektiven – fundiert, verständlich und nah am Zeitgeschehen.

Jetzt streamen auf allen Podcast-Plattformen, YouTube oder bei Blick.
Eine Produktion von Blick - unterstützt von der Gebert Rüf Stiftung.

von und mit Blick – Jasmin Wernli & Fabio Schmid

Abonnieren

Follow us