Durchblick – der Wissenschaftspodcast

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Scientainment

Transkript

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00:00:00: Der Durchblick wird unterstützt von den Geber-Triefstiftung.

00:00:04: Was Zürich darauf muss aufpassen, ist dass man natürlich auch genügend Bote hat und ich glaube dort bleibt ein wenig der Haus im Fasche.

00:00:13: Die Wissenschaft hinter den Schlagzeilen

00:00:20: Nieren.

00:00:20: auf der Welt ist das Risiko einer Immobilieblase so hoch wie in Zürch.

00:00:25: Das zeigt der aktuelle globale Bubble Index vor UBS.

00:00:28: Die Grundlage des Indexes ist die Analyse der Immobilienprise in den Riehnzwanzigstädten weltweit.

00:00:34: Zürich ist auf dem ersten Platz, noch vor Tokyo, Miami, New York oder Hongkong.

00:00:39: Mögen sich zürcher Eigenheimbesitzer jetzt Sorgen machen und welche Auslöser würden zu einem wirklichen Priesserval führen?

00:00:44: Mein Name ist Fabio Schmidt und die auch weitere Fragen kläre ich mit Freddy Hasenmeiler.

00:00:49: Er ist Immobilie-Expert und Chefin Konombi Reif in der

00:00:52: Schweiz.

00:00:57: Herr Hasenmal, herzlich willkommen im Durchblick!

00:01:00: Ja, danke vielmals, dass Sie dabei sein

00:01:02: dürfen.

00:01:02: Sehr gerne.

00:01:03: Ja, laut dem aktuellen Bubbleindex von UBS besteht Zürich weltweit das höchste Immobilienblase-Risiko.

00:01:08: Teil drei Fiese?

00:01:10: Die Einschätzung.

00:01:10: oder ist es in der Panikmacherei?

00:01:12: Ja, die Panikwacherei würde ich jetzt nicht sagen, aber mir teilen klar.

00:01:15: Ich meine nicht, dass ich diese Blasendiskussion wirklich mal an den Auftrag legebe.

00:01:22: Du weißt, du machst gut ein paar Länge, weil es nicht besser geht.

00:01:27: Und quasi haben wir das irgendwie zu Hause.

00:01:28: und habe bis jetzt nie getroffen.

00:01:32: Entsprechend würde mir dort eine Schlauslagezeichen machen.

00:01:37: Also wäre es nicht so optimistisch, um zu sagen, dass sich die Eigentumsitzer keine Sorgen machen müssen?

00:01:42: Ja ich glaube gar keine Sorge machen, das sollte man auch nicht.

00:01:46: oder alles was mit dem Vermögenswert zu tun hat, wo wir immer eine gewisse Vorsicht auch alt lassen.

00:01:52: Der Punkt ist er solange man einen Knappheit in einem Erd hat wie sie jetzt ist... So eine ausgeprägte Knappheit ist ein Rückgang oder einen Preis.

00:02:02: Einbruch, das den Namen verdient, gar nicht denkbar.

00:02:06: Darum ist auch so eine Entwicklung noch auf Jahre aus nicht denkbares.

00:02:11: Da müsste schon extrem viel passieren.

00:02:14: Was muss hier genau passieren?

00:02:16: Oder was sind die Treiber von solchen Blasen?

00:02:19: Natürlich sind Zinsen immer etwas, die am meisten Niveaus auf der Immobilie mehr haben.

00:02:26: Da haben wir auch jüngst ja ausgelöst damals vom Ukrainekrieg ein Zinsvokal gehabt.

00:02:33: Das war so, dass man in der Schweiz im Nationalbank zinsen bis zu einem Jahrzehnte hat.

00:02:38: Aber auch das hat jetzt bei dem Wohneigentum nicht einmal einen negativen Jahreswachthausrat produziert.

00:02:50: Wir hatten aber Sorgen dort, wo die Ötter blagen.

00:02:54: Die Antwort ist grundsätzlich nein.

00:02:58: Jetzt haben wir eine schlingere Zinserhöhung, die bevorsteht und sich an den Schwersten gefühlt.

00:03:04: antwortet mit der Jägerin.

00:03:06: Das kann es bei uns wachstumig abschwechen aber von einer Prise braucht das immer weiter weg.

00:03:12: Wie sieht's bei den Mieter aus?

00:03:13: Sie müssen sich diese Gedanken machen oder Sorgen machen, dass da jetzt die Miete noch wieder rauf geht?

00:03:18: Früher oder später wird so ein Referenzzinsatz angekommen.

00:03:23: Das ist aber eher später als früher.

00:03:26: Wir gehen davon aus, dass unsere Nationalbank im nächsten Jahr zwei Leitzinsatzerhösungen wird vormähen.

00:03:33: Die braucht es mehr oder weniger damit zum Referenzsinn zu setzen.

00:03:38: Dann mal eine Art Kit.

00:03:40: Der ist aber nicht vorhanden, das am nächsten Jahr zu machen.

00:03:44: Das heißt, in den Vögel schon im XXVIII können wir jetzt ins Reich wieder in die

00:03:53: Hausplatten.

00:03:53: Wir kennen es aber auch.

00:03:54: in Zürich sind sie natürlich Preisen für die Mieter und die Immobilien extrem hoch.

00:03:59: In Züricher soll sich ein forty-seitiges Mieten entsprechend eigentlich am Preis von einer Wohnung machen.

00:04:06: Jetzt will es konkreter Risikopotenzial sehen, bis um einen gewaltigen Missverhältnis zwischen Kaufpreis und Mieterträg?

00:04:13: Es gibt ja eine einzelne Segment des Märts, wo jetzt auch ein Eigenkümmer im Vermieter etwas aufpassen muss.

00:04:20: Man hat auch in den Zürcher Fälle von Objekten, die geürenoviert worden sind.

00:04:26: Zuerst Mietern und Ausgreibern worden sind und wo der Vermieter nicht verfolglich war.

00:04:33: Also da gibt es auch Objekte, die man mit den Mieten abgeholt hat.

00:04:37: Und je nach dem möglicherweise ein Tierenditen oder Investor-Druck haben kann realisiert werden.

00:04:45: Aber das sind wenige Fälle Wenn wir jetzt gerade zum Beispiel das letzte Jahr schauen, wenn wir die Auswertungen anschauen von den Rentnern und da resultiert haben sie für viele Portfolios.

00:04:58: Dann sehen wir dass es die schwächsten Portfolio immer noch leicht positiv abgeschnitten hat.

00:05:04: Also sogar diese kann man jetzt daraus folgen, die zu optimal geschastet haben, nicht so gut geschastete haben wirklich minus sondern erzielt noch ein leicht positiver Rentner.

00:05:16: Und das spricht schon etwas mehr oder weniger das Bedeigen auf dem Immobilienmarkt im Moment sehr gut sind und die Resultate auch so erbringen.

00:05:27: Sie

00:05:27: haben jetzt vorhin gerade das Beispiel gebraucht, von den hohen Mietern ausgeschrieben worden.

00:05:32: Laut dem Bubble Index sind die Hauptdreiber für diese Nachfrage und v.a.

00:05:36: internationale Topfverdiener aus der Deck- und Kainbranche.

00:05:40: Meine Frage stürmen wir zu Zürich gleich ein bisschen auf einem San Francisco-ähnliches Szenario zu, wo normalverdiener komplett verdrängt werden oder einfach verdrängen werden.

00:05:49: In einzelner Segmente kann man das wahrscheinlich schon bejahen.

00:05:54: Sicher nicht im ganzen März aber Züri ist ein ausgeprägter Hotspot auch zum Teichstandort geworden.

00:06:04: Wir haben uns vor einem wundernen Jahr so gemacht, dass es eine gute Zürich gelungen ist.

00:06:13: Nicht nur im Finanzplatz, sondern auch am Gewichtseitejahr durch die Technik gehandelt werden.

00:06:19: Da gibt es blödsache chinesische Serum und ich will den Namen nicht mal richtig sagen oder wo wir gar nichts haben.

00:06:26: Und diese sagen uns, sie haben jetzt einen Markt genommen, das sind Zürchen.

00:06:33: Und sie sind auf die Zürichode, in den Fall ist der Landkartner zu schauen wo das ist.

00:06:37: Weil es einfach gemerkt hat, da haben spannende Firmen ihre Konkurrenz und sich bar zum Teil ansiedeln.

00:06:43: Natürlich hat eigentlich eine sehr positive Zukunft auch als Stechenstandort.

00:06:49: Das reicht schon ein wenig zurück.

00:06:50: Wir hatten ein paar interessante Firmen hier.

00:06:53: Google Maps hat seinen Ursprung.

00:06:55: In der Schlitz, in Züri noch zwei oder drei andere Firmen.

00:06:59: und dort vor der Front gut gearbeitet haben.

00:07:02: Das zieht natürlich sehr einkommensstark in den Haushalb an, aber das ist nur ein Teil von mir.

00:07:11: Es ist nicht so, dass es eine andere Verbindung gibt.

00:07:14: Was die Zürcher darauf aufpassen müssen, ist, dass man auch genügend baut.

00:07:18: Und ich glaube, dort liegt ein wenig der Hasenfasche.

00:07:22: Wir haben jetzt vorher über Gemieter geredet oder über Eigenheimbesitz geredeten, was wir mit diesen Leuten, die ein Haus ... In Aussicht haben oder Wohnungen in Zürich, was raten Sie denen?

00:07:33: Ja, wenn es da das Haus ist, dann müssen wir irgendwie über die Altrolle ein Haus in der Stadt ziehen.

00:07:41: Das kann man heute mit unserem Rad zu lassen quasi nicht erwerben.

00:07:46: Also dann muss man vielleicht einen Amustar für eine Ecke haben.

00:07:49: So viel Kapital hat man allenfalls eine Familie im Rücken, die hier helfen könnte.

00:07:54: Wenn nicht, dann möchte jeder probieren!

00:07:57: auf wohnen Eigentum zu gehen, ist doch kein Eigentums.

00:08:00: Und nicht braucht man einen unglaublichen Platz.

00:08:02: Es ist früher vielleicht auch so, wenn man noch zu viel Platz hat oder den allenfalls in umliegenden Gemeinden etwas suchen.

00:08:11: Also sind wir geplänt dann immer müssen anzupassen, denn das ist literal ein etwa die drei Millionen.

00:08:18: Ein einfaches Haus in der Stadt Zürich.

00:08:21: Sie haben eine Taglomeration erwähnt?

00:08:24: Wenn jetzt in Züri ... Wird die Prise so stark gestiegen, wird sich das auf den umliegenden Gebieten Aargau-Schweizzug auswirken?

00:08:35: Es hat natürlich Auswirkungen.

00:08:37: Diese Regionen sehen wir auch in Anhängigkeit von der Distanz zu der Stadt Zürich.

00:08:43: Sie ziehen dort auch Preisen an.

00:08:45: Das ist immer wie ein Faktor.

00:08:46: Es gibt diese Auswegbewegung dieser Leute, die in der Nähe von Züri bleiben wollen, weil sie dort Arbeitsort haben.

00:08:54: und dann halt ausweichen, und dann löst das auch dort eine entsprechende Nachfrage aus.

00:08:59: Dort ist es aber grundsätzlich immer noch günstiger und dadurch auch noch erfänglicher.

00:09:04: Und die three-leute werden dann so glücklich in der Nähe finden, dass etwas im total interessanten Satelliten ein Standort baden, manchmal durch, was deutlich besser möglich ist oder sogar, wie gesagt, in Aglomerationsgemeinden.

00:09:23: wo man nicht weitergeht nach Zürich.

00:09:26: Ich kenne auch schöne Ecken auf, also in Züri ist da nicht immer nur der Nabel, ich glaube auch sonst in der Schweiz und gibt es durchaus Standorten, die ein hohes Lebensqualität ausschließen.

00:09:36: Das ist ja schon im neuen Zürchen

00:09:38: gefallen.

00:09:38: Sind Sie vorhin erwähnt?

00:09:39: Hochpreisegment ist das, was vor allem in Züri jetzt gebaut wird, weil er dort Renditen lockert.

00:09:45: Jetzt müssen die Politik nicht regulatorisch eingreifen zum Bau von bezahlbaren Wohnraum.

00:09:50: Ein bisschen zu zwingen und das ein wenig zu regeln.

00:09:55: Ja, es ist immer mit Nacht einfach nicht.

00:09:58: Wenn Politik das versucht, dann klingt das eben – und das sieht man auch historisch – nur zum Teil klingt es.

00:10:07: Das ist letztlich und trotzdem auf einem heißen Stein.

00:10:10: Man hat gar keine Volumina, die man brüste, damit mehr Haushalt von dem profitieren könnte.

00:10:19: Wenn man das aber macht, dann tut man in der Regel die Chancen von den Investoren einträchtigen mit der Folge, dass sie noch weniger bauen.

00:10:28: Und das wiederum hat meistens eine Entwicklung zur Folge, die in die falsche Richtung geht und die Situation nicht verbessert.

00:10:38: Sondern die leichteren Situation verbessern sich möglicherweise für ganz wenige, wo vielleicht ein preiswünschen Wohnraum entsteht.

00:10:45: Aber wir haben ja heute schon ... langen über mehrere hundert Meter, wenn es irgendwie so eine verbilligte Wohnung quasi oder gemeinnützige Wohnung gibt.

00:10:56: Die dann einfach rationiert wird, sodass man wie ein Lotto-Sächsen muss haben, dass man sich an einer solchen Wohnung kann.

00:11:02: Und darum empfehlen wir viel stärker das Vorgehen, dass die Anreize probiert richtig zu setzen und auch wieder mehr gebaut werden jetzt in Zürich.

00:11:12: An diesem Wochenende kommt beispielsweise Hochhausabstehung für das Volk der den Eintenfondslag und Gemeindrat so laut, dass man in höcheren Häusern, also die Vierzehnmeter-Zonen massiv einschränkt.

00:11:26: Wenn das durchkommt, dann wird es wieder heißen, dass eine Verdichtung, die wir in Zürich eigentlich sollten und gerne in einem Machen nichts hat, dazwinden.

00:11:35: Da finde ich, ist der Vorschlag vom Stadtrat viel mehr zu befürworten, wo also im ausgewählten Gebiet von Zürcher auch vierzehn Meter werden Wohngebäude zu alalt.

00:11:46: Das ist wirklich die Diskussion, die stattfindet.

00:11:48: Man sollte an einen Ort verdichten, wo es ökonomisch sinnvoll und infrastrukturisch ist – das macht auch ein Volkel-Zastrich im sicheren Sinn.

00:12:00: Dann bringen wir das mehr an Personen unter.

00:12:04: Ein zweiter Punkt ist, dass man sicher diskutieren kann über eine Einschränkung von Zuwanderung.

00:12:09: Ich glaube, da gibt es auch gute ökologische Ideen mit dem.

00:12:14: Man sollte vielleicht auf die beiden Seiten von Merth anknüpfen.

00:12:18: Schauen

00:12:18: wir noch ein bisschen die Zukunft.

00:12:20: Welches Szenario halten Sie für die Entwicklung der Schweizer Immobilienpreise am wahrscheinlichsten?

00:12:26: Im Moment haben wir leider eine ausgewachtene Wohnungsknapptheit.

00:12:31: Das hat sich über die Jahre hinweg aufgelaufen und die Warnungen nicht zur Kenntnis genommen.

00:12:38: Das hat viele Grimte hinter, darum ist es auch nicht ganz einfach zu lösen.

00:12:42: Man muss allen Stellschrauben probieren arbeiten.

00:12:45: Die Hauptfaktor ist die Veränderung der Rundplanung.

00:12:48: Grundsätzlich eine gute Entwicklung.

00:12:50: Wir haben ja dazu gesagt, wir hätten jetzt zwar eine schlagierende Maßnahme getroffen und mit dem sehr vielen Strukturen dafür geholt sind, dass man diese Situationen hat.

00:13:01: heisst das geht nichts so schnell weg.

00:13:04: also wir rechnen noch auf Jahre raus mit einer anhaltenden Knappheit.

00:13:10: Und Knappe bedeutet entsprechend auch das Prinsen in der Stiege.

00:13:15: In der Schweiz haben wir immerhin den Vorteil, dass da auch die kommen am Stiegen sind und das Geschäftsumzusicht gut ist.

00:13:22: Auch hier haben wir eine bessere Situation.

00:13:25: Darf ich Verkenntnis nehmen?

00:13:28: Da muss man also versuchen können mitzuwachsen um sich irgendwie die höchsten Prinse zu leisten allenfalls auch so ausweichen, wie gesagt.

00:13:39: Aus einer internationalen Perspektive ist es, wenn wir jetzt dieselben oder irgendwo in Urdorf oder Kloten oder Grümelang oder wo immer überdorfen.

00:13:50: Ist das immer noch urban?

00:13:53: Dort darf man vielleicht auch nicht sind Böhlen, oder?

00:13:55: Wollen wir schon ein bisschen Siebel bringen?

00:13:57: Herr Hasemäle, danke Ihnen vielmals für dieses spannende Gespräch und die Mitteur bei dem Durchblick!

00:14:01: Ich

00:14:01: würde gerne schämen.

00:14:03: Gerne es anders mal.

00:14:03: Danke schön zu dürfen drin sein.

00:14:06: Wenn dir die Folge gefallen hat und du noch mehr von uns gehören willst, dann abonnier es hier auf Spotify, Apple oder überall dort wo du deine Podcast lasst.

00:14:12: Dann verpasst ihr sicher keine neue Folge mehr!

00:14:14: Mein Name ist Fabio Schmidt, danke fürs Einschalten und bis zum nächsten Mal!

00:14:19: Durchblick – Die Wissenschaft hinter den Schlagzeilen.

Über diesen Podcast

Blick bringt Wissenschaft auf den Punkt. Tag für Tag rauschen Schlagzeilen über die Bildschirme und durch die Druckmaschinen. Doch hinter diesen Schlagzeilen verbergen sich oft tiefere wissenschaftliche Zusammenhänge. Durchblick macht sie sichtbar. Das Moderatoren-Team Sina Albisetti und Fabio Schmid spricht mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen und bieten dir in jeder Folge neue Perspektiven – fundiert, verständlich und nah am Zeitgeschehen.

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von und mit Blick – Jasmin Wernli & Fabio Schmid

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