Scientainment
00:00:00: Der Durchblick wird unterstützt von den Geber
00:00:02: der Rufstiftung.
00:00:05: In knapp zwei Monaten wählt Amerika ein neues Parlament.
00:00:07: Für uns in der Schweiz wirken die US-Midterms oft wie ein verwirrendes Spektakel.
00:00:12: Vierhundertfünfdriebs im Repräsentantenhaus, ein Drittel vom Senat und obwohl Donald Trump gar nicht auf dem Wahlzettel steht dreht sich trotzdem fast alles um ihn.
00:00:30: Aber wie funktionieren diese Zwischenwahlen wirklich?
00:00:33: Und was steht für Washington unter Resch vor Welt am dritten November, den Jahr im Spiel?
00:00:38: Mein Name ist Fabio Schmid und die auch noch weitere Fragen kläre ich jetzt mit Claudia Briehweiler.
00:00:43: Sie ist Professor auf American Political Totend Culture an der HSG.
00:00:51: Frau Brieheweiler, herzlich willkommen im Durchblick!
00:00:54: Ja danke für die Einladung.
00:00:57: Sehr sehr gerne.
00:00:59: Die Schweizer Journalisten sind über die Mitdärmsfragen.
00:01:02: Was verstömmen wir nicht genau über diese Zwischenwahlen in Amerika?
00:01:05: Ich
00:01:06: glaube nicht, dass es so ist, dass mir etwas nicht verstehen würde.
00:01:10: Aber es gibt einfach unglaublich viel, was man gleichzeitig beobachten könnte.
00:01:17: Man muss sich vorstellen, dass das ganze Repräsentantenhaus neu gewählt wird ein Drittel des Senats und über dieses Haus haben auch viele Staaten Gouverneurswahlen.
00:01:28: Es werden lokale Böste neu besetzt.
00:01:31: In der Reservat wird gewählt, also es läuft unglaublich viel und wir haben natürlich in den Tendenz der Fokus nur auf etwas, nämlich ein Weißen Haus und was diese Wahlen für einen Donald Trump
00:01:46: bedeutet.".
00:01:47: Aber vielen Wähler geht es gar nicht so sehr um ihn, sondern es geht ihnen vor allem um sich selber ihre Interessen und das was in ihren Staaten in ihrem Leben nicht gut läuft.
00:02:00: Was ist das Besonderige an den Midterms?
00:02:03: Mitterm sind ja wie auch ein Gradmesser eine Bestandesaufnahme von der generellen Zfriedenheit der Leute mit laufenden Dingen.
00:02:13: Viele Politologen sagen, man sieht das eigentlich auch immer sehr schön an den Ergebnissen der Wahlen.
00:02:20: Dass sie auch wenn es die Leute vor allem um sich und ihres Leben geht, es immer auch ein Referendum über Präsidentschaft ist.
00:02:28: Und je nachdem wie hoch ein Präsident verliert, desto schlechter steht es um sein Ansehen.
00:02:35: Trump steht jetzt nicht auf dem Wahlzettel aber ... Wie wichtig ist er trotzdem als Faktor?
00:02:40: Er
00:02:41: hat selber gesagt, er hat ja jetzt angefangen wieder sehr aktiv sich in den Wahlkampf einzumischen und hat die Wählerinnen und Wähler direkt gesagt.
00:02:51: Sie sollen es so tun wie wenn er auf dem Wahlzettel segie also he's making it about himself.
00:02:59: Und für ihn ist es tatsächlich eine Frage, wie stark er in Zukunft eingeschränkt werden könnte durch ein Kongress, das dann halt nicht mehr in republikanischer Hand ist.
00:03:12: Sondern vielleicht genauer anschauen und sich etwas aufmüpfiger geben und im Generell etwas mehr.
00:03:20: Schranke aufweist.
00:03:22: Und ich glaube, es ist auch für ihn eine Frage der Amurprobe, wie man so schön sagt auf Französisch.
00:03:29: Wir würden eher sagen das geht auch ein bisschen um Ego.
00:03:32: Das ist zwar eine Unterstellung, die ich hier so mache aber ich glaube seine Aufträge in letzter Zeit und auch die Art und Weise, wenn er vor allem im Moment mit seiner Hinterlassenschaft also mit Denkmäler und der Gleiche befasst ist macht eine solche Unterstellung nicht unbedingt böswillig, sondern relativ neu liegend.
00:03:54: Ja
00:03:54: jetzt hat er im Wahlkampf etwas stark von seinen Vorgängern abgeräumt.
00:03:58: Keine neue Kriege gesagt, weil er eine harte Linie bei der Immigration.
00:04:02: America First sieht Bilanz noch knapp zwei Jahre später aus, v.a.
00:04:08: in der Aussenpolitik.
00:04:10: Also man muss vorausschicken, die Wählerinnen und Wähler interessieren sich weniger für die Aussenpolitik als wir das tun?
00:04:17: Die interessieren sich vor allem für sein Economic Record, also für seine Wirtschaftspolitik und den Lauf der Wirtschaft.
00:04:26: Und wie sie ihrem Leben tangiert.
00:04:29: Aber es ist natürlich so, dass wir als Außenstehende vor allem auf die Aussenpolitik schauen.
00:04:35: Und da sind Amerikanerinnen und Amerikanern selbst am kritischsten gegenüber dem Iran-Krieg, wo sie von Anfang an nicht verstanden haben.
00:04:44: Wo sie auch als Bevölkerung nicht abgeholt wurden.
00:04:48: Wieso man jetzt in diesem Krieg drinsteckt?
00:04:51: Gerade wenn Sie gesagt haben, er ist mit dem Versprechen antreten.
00:04:56: Ich habe in meiner ersten Anzigenkriege angefangen.
00:04:59: Ich werde in meiner zweiten keine anfangen.
00:05:03: Und obwohl er vermutigt, vielleicht auch übermütigt vom Ausflug nach Venezuela, wo man sehr schnell die Operation abschliessen konnte, hat er sich dann ins Pulverfassenaust in den BG und ist bislang noch nicht rausgekommen.
00:05:23: Man sieht immer noch nicht ab, wie schnell das beendet sein wird.
00:05:30: Die allgemeine Bevölkerung in der Tendenz weniger schaut, aber man gerade in den Grenzstaaten und unter anderem in einem wichtigen Staat für die wahlen Mischungen, wo immer wieder einmal ein bisschen schwankt in seinen politischen Ausrichtungen.
00:05:51: Worauf man dort anschaut ist die Zollpolitik also die Außenhandelspolitik die gerade in den Grenzregionen spürbare Auswirkungen hatten.
00:06:01: Trump hat aber jetzt auch, wie sie gesagt haben, dass die Amerikaner weniger auf tausend Politiker sind, sondern was ihm in mine läuft und er hat eigentlich Probleme von der einfachen Leute auch nicht gelöst.
00:06:10: Wie sehr könnte das denn die Republikanern bei diesen Mittörmen zu schaden?
00:06:14: Das ist ihr Hauptproblem während viel... konservative Wähler grundsätzlich zufrieden sind mit der Grenzpolitik und mit Genugtuung festgestellt haben, dass illegale Grenzeübertritte oder Übertritten von undokumentierten Einwanderinnen und Einwohner weniger geworden sind.
00:06:32: Und er hat auch ihre Front geliefert.
00:06:34: Seien sie doch auch verstört gewesen, teilweise von den Auswirkungen vom Handeln des Eisbehörden, der Einwänderungsbehörde?
00:06:43: Aber am meisten unzufrieden sind die Leute eigentlich mit dem Gang der Wirtschaft.
00:06:47: Und sie spüren das eigentlich, wenn immer sie ihre Autos tanken müssen.
00:06:53: Wenn man schaut, wo vor allem die konsolativen Staaten sind, dann sind es viele Staate, die sehr ländlich geprägt sind und sich das Leben einfach auf vier Rädern abspielen, die man darauf angewiesen ist, Auto fahren zu können.
00:07:08: Ich habe jetzt einmal nachgeschaut, dass im Jahr den Gala-Lohn aus dem Jahr In Amerika tanken wir von Anfang an mehr als bei uns.
00:07:17: Eine Galone hat unter drei Dollar gekostet.
00:07:21: Das wäre jetzt natürlich mehr mit der Inflation, aber gleich den Sprung auf heute ist im Schnitt über vier Dollar und das spürt man in Portemonnaie.
00:07:31: Darum sind auch fast drei Viertel der Amerikanerinnen und Amerikanern über Parteigrenzen hinweg der Meinung der Wirtschaftgengis schlecht.
00:07:42: Man muss anfügen Wenn man aufs BIP schaut und das BIP bräuchert, dann geht es der Wirtschaft nicht so schlecht.
00:07:49: Aber was die Leute stören sind die Lebenshaltungskosten?
00:07:53: Z.B.
00:07:54: Tanker oder Zapfsäulen, wo sie spüren, brauchen auch Lebensmittelpreise ... Der weitere Faktor ist, dass es ein grosses Thema war im Wahlkampf, das sich auch durch unseren Markt nicht wirklich beruhigt hat.
00:08:11: Und all dies zusammen sorgt für eine sehr ungute Stimmung.
00:08:17: Jetzt sind die Demokraten zu selbstbewusst, wenn man bereits von einer Blu-Wi verredet?
00:08:23: So selbstbewusst sind die Demokraten gar nicht, muss man sagen.
00:08:27: Sie sind tatsächlich auch ein bisschen unruhig, weil sie wissen, dass sie Probleme haben mit der Einigung.
00:08:35: Manche sagen gerade in diesen verschiedenen Strömungen, die im Moment führen kommen und wofür eine gewisse Unruhe sorgt, liegt auch eine Kraft.
00:08:45: Man zeigt, dass man diverse Parteien mit verschiedenen Ausrichtungen die sozialistische Kandidaten, wie im Mischenden Senatorenkandidaten in Syed, Chancen haben genauso wie ehemalige Mainstream-Kandidaten.
00:09:02: Wie zum Beispiel in Georgia der junge Senator Ossoff.
00:09:06: Aber gleichzeitig sagt das natürlich für ein Problem im Messaging also in der Art und Weise, wie man sich verkauft und es sorgt auch hin- und wieder für Ablenkungen, die man nicht brauchen kann.
00:09:18: Wenn ich damit meine, ist es beispielsweise am Ziestig eine demokratische Repräsentante, die Impeachment-Abstimmung einleiten will.
00:09:30: Es handelt sich dabei um einen ... Abgeordnete, die gar nicht wiedergewählt werden können.
00:09:36: Aber wo es gefügt hat, muss ich mal ein Zeichen setzen und so Impeachment-Diskussionen kann man bei den Demokraten gerade überhaupt nicht brauchen.
00:09:45: Sie wollen nicht über Donald Trump in erster Linie reden sondern über all die Probleme, die er nicht gelöst hat und quasi der Eye on the Price haben also der Fokus Aufmerksamkeit auf diese Sachen lenken mit welchen sie punkten können.
00:10:03: Gleichzeitig muss man aber auch sagen, man darf optimistisch sein.
00:10:07: Gerade aus allen Gründen, die wir vorher diskutiert haben – die große Unbeliebtheit vom Präsident, die grosse Enttäuschung bezüglich seiner Wirtschaftspolitik, die noch nichts gelöst hat und viele bezweifeln, dass sie etwas lösen werden.
00:10:24: Man sagt, Chancen stehen wirklich gut, damit die Demokraten das Abgeordnetenhaus holen.
00:10:31: Wo es eben schwieriger ist, ist beim Senat.
00:10:34: Weil da müssen wir auch schauen, dass die Demokraten von diesen Hunderten und Fünfzehn Besitz gebraucht werden, damit sie in der Mehrheit sind.
00:10:43: Und es gelten gerade einmal so zwischen sechs bis zehn dieser Sitzen, die jetzt zur Wahl stehen als tatsächlich umstritten.
00:10:52: ein Sitz wo man könnte als Demokratin dazu gewöhnen.
00:10:58: Was würde jetzt passieren, wenn die Republikaner beides könnten heben?
00:11:04: Business as Usual oder Business as Unusual.
00:11:10: Wir haben ja nicht wirklich Business As Usual seit dem zweiten Amtsantritt von Donald Trump.
00:11:15: Aber man hätte den... also erstens wäre es ein Schock.
00:11:19: Man kann das nicht anders bezeichnen.
00:11:21: Es wäre eine Sensation und einen Schock dass wenn die Republikaner gewöhnen würden.
00:11:29: Es ist auch sehr unwahrscheinlich, dass wir da noch einschieben müssen.
00:11:32: Also es wäre völlig für Unsicherheit dann auch von den Demokraten zu erwarten was gerade mein Blick auf das nächste zwei Jahre muss entschieden werden.
00:11:44: Sehr schwierig!
00:11:45: Wer denn hätte diese Partei überhaupt kein Signal mit welcher Strategie sie gewöhnt haben?
00:11:51: Und das ist eigentlich etwas wo man sich erhofft von diesen Midterms, dass wir erfahren würden, die Wähler wirklich jenseits der New York City.
00:12:03: sozialistische Programme unterstützen wirklich auch ländliche Wähler.
00:12:08: Sozialisten würde man einen Kurs, wo wirklich mehr Bernie Sanders und weniger Joe Biden sind oder weil man tatsächlich mehr gemäßigte Kandidaten wieder in die Mitte rücken, die versuchen ... Arbeiter schafft wieder mehr Ansprüche, die versuchen auch mehr Mittelklasse-Wähler, die keinen Collegeabschluss haben.
00:12:32: Und wenn ich jetzt auf alle Linien verseite, seitens der demokratischen Partei, dann hat man schließlich keinen Anhaltspunkt, wo es eingehen könnte in den Präsidentschaftswahlen mit welcher Art von Kandidat man die Republikaner wieder aus dem Sattel heben könnte?
00:12:52: die Republikaner hingegen könnten weitermachen wie bis anhin.
00:12:57: Sie hätten einen Präsident, der sich vielleicht noch entfesselter fühlen würde aufgrund einer Bestätigung, bei dem man sehr nüchtern betrachtet nicht verdient hätte.
00:13:09: in diesem Ausmaß und gleichzeitig kann das aber auch überheblich machen und man könnte ihn dann aufs falsche Rost, also den Zweifel zu setzen.
00:13:18: Aber wie gesagt ... Die Wahrscheinlichkeit, dass das passiert ist eingeschränkt.
00:13:25: Weil die Chancen stehen sehr gut, wenn man den Umfragen der Erhebigen vertrauen kann, dass Demokraten mindestens Abgeordnete hausholen und ... Man sagt so schön, their putting up a good fight!
00:13:42: Also sie kämpfen wirklich auch in Staaten wie Texas recht gut um den Senat.
00:13:49: und wer weiß, vielleicht schafft es gerade auch so eine Sensation wie im Roten Texas einen blauen Senatsitz zu holen.
00:13:58: Es gibt ja diesen Ausdruck wenn der Präsident regiert ohne den Senaten unserer präsentanten Haus und redet mal von einer Leimdeck also von einer Lamanente weil er dann blockiert ist.
00:14:11: Ist das bei Trump nicht extrem gefährlich?
00:14:14: Wenn er sich dann provozier gefühlt für die zweite Hälfte seiner Amtszeit, wenn er als Verlierer dasteht?
00:14:23: Ich würde mich immer davon ist so das Spekulative hinein zu gehen.
00:14:29: Einerseits ist es schlecht untergriffen so dass wir es nicht wissen und andererseits ist auch die Frage wie viel wird er dann überhaupt noch ein Rückhalt haben.
00:14:42: Denn wir müssen uns immer vor Augen führen, die Parteien und ihre Repräsentanten, ihre Senatoren, die in den Startlöchern stehen für eine Machtablösung sind nicht interessiert irgendwelche.
00:15:00: irgendwelche Manöver mitzutragen, die ihnen dann schadet könnten.
00:15:04: Das war ja auch über ein Jahresproblem mit Donald Trump, dass er die Republikanen noch einige Wahlen gekostet hat und sie das Gefühl hatten, dass es je länger, je mehr zur Hypothek würde.
00:15:19: Und wenn er jetzt auf beiden ... Er verliert einen Repräsentantenhaus und Senat, dann wird er zur Hypothek für Partei.
00:15:28: Dann wird er vor allem auch zur Hypothek für die zwei Herren, die in seiner Administration im Moment sind und unbedingt Präsident werden möchten – Marco Rubio und JD Vance.
00:15:42: würde er auch nicht nur durch Senat und Abgeordnetenhaus, sondern auch durch seine eigenen Leute für mehrere Einschränkungen erfahren, sofern sie an ihn gelangen.
00:15:56: Und ich glaube gerade, weil er ja jemand ist, der sich aus einem Programmen gestaltet, sondern auf die Menschen im Hintergrund enorm angewiesen ist ... wird er hier wohl weniger zerstörerisch unterwegs sein können, als sich das vielleicht viele Ihren apokalyptischen Szenarien ausmalen.
00:16:19: Wenn man sicher darauf gefasst sein muss ist ja, dass einiges versucht wird, dass vor allem auch der Ton noch jemand könnte werden und dass er sich in einer unglaublichen Kränkung schon versuchen wird... in irgendeiner Art und Weise zu rächen.
00:16:40: Aber man sollte nicht davon ausgehen, dass er dann gerade zu der autokratischen Machtübernahme übergegangen wird, weil das schlicht nicht im Interesse seiner Partei sein wird, die dann endlich quasi in Wirt müssen zurückbinden zum ihres mittelfristigen Überleben und ihre mittelfristige Machtansprüche können sichern.
00:17:05: Also wenn sich die Amerikaner nicht wirklich Sorgen machen, dass er jetzt nach einem Verlust oder so komplett unterdreht?
00:17:13: Wie gesagt, das wissen wir nie.
00:17:15: Wir können über ihn als Person vieles annehmen und spekulieren.
00:17:22: Aber letztlich wäre es dann sogar im Interesse der Partei von einer Möglichkeit Gebrauch zu machen in ein Anzunfähig zu erklären Ob das dann wirklich im Interesse der Demokraten wäre, dass man zeigt, dass ein JD Vance vernünftig regieren kann.
00:17:43: Das steht auf einem anderen Blatt.
00:17:45: Aber diese Möglichkeit stehen in den Ofen wenn er jetzt wirklich als unberechenbar dastehen würde.
00:17:52: Was ist Ihre persönliche Einschätzung für die Midterms?
00:17:55: Man
00:18:00: kann auf die Distanz und selbst wenn man in Amerika ist eigentlich nicht eine wirklich gute Kristallglasprognosen machen.
00:18:13: Man ist hier angewiesen auf die Daten, wo man von der Umfrageinstitut bekommt und den Rest ist eher eingeschätzt wenn man tatsächlich in einem Start vor Ort ist, wenn man beispielsweise in Texas unterwegs sein könnte und schauen wie er mit Stimmung ist.
00:18:31: aber selbst dann ist es auch noch eine Mobilisierungsfrage Und das scheint mir etwas, was wir hier noch nicht angesprochen haben.
00:18:39: Nämlich die Frage inwiefern viele Leute, die in den letzten Wahlen für die Republikaner und insbesondere für Trump gewählt haben, wie viel von denen zu Hause bleiben wird?
00:18:51: Wie sie einfach enttäuscht sind und gleichzeitig aber nicht für die Demokraten zustimmen wollen.
00:18:58: Von daher weniger Einschätzung als dass mich das ... Wunder nimmt, und das nennt nicht nur mich Wunder, sondern auch viele Posters.
00:19:07: Also die, die diese Umfragen durchführen.
00:19:09: Nämlich wie es um Mobilisierung bei den Republikanern wird stehen?
00:19:14: Weil die könnten viele dieser Wähler, die sie zuletzt gewonnen haben jetzt gerade wieder so gut verlieren.
00:19:22: Gerade unter Angehörigen von ethnischen Minderheiten.
00:19:25: Wir denken an Latinos, wir denken an Afroamerikaner die einfach keine Veränderung zum Positiven gesehen haben.
00:19:33: Und gleichzeitig möchte ich auch eine Hoffnung zum Ausdruck geben, dass wir uns einigermaßen auf diese Umfrage verlassen können und dass man tatsächlich im Abgeordnetenhaus einen Wechsel sehen kann, weil das amerikanische System funktioniert nur so gut wie die Verschränkungen der Gewalt, die berühmten Checks and Balances funktionieren.
00:19:54: Wenn ein Präsident den Check braucht, dann ist es Donald Trump!
00:19:59: Frau Breweilder, danke Ihnen vielmals für das spannende Gespräch und das Mitwirken beim Durchblick.
00:20:04: Ich denke in Ebenfase Herr Schmid!
00:20:07: Wenn ihr die Folge gefallen habt und noch mehr von uns gehören willst, dann abonnierst du auf das Spotify-Apple oder überall dort, wo du deine Podcast lasst, dann verpasst ihr sicher keine neue Folge mehr.
00:20:15: Mein Name ist Fabian Schmid.
00:20:16: Danke fürs Einschalten und bis zum nächsten
00:20:22: Mal.