Scientainment
00:00:00: Der Durchblick wird unterstützt von Gebert Räufstiftig.
00:00:06: Durchblick, die Wissenschaft hinter den Schlagzeilen.
00:00:40: Wenn ein Mami sich öffentlich über ihren Stress mit den Kindern beschwert, dann gehört man häufig den Satz «Ja wir haben früher auch Kinder großgezogen, uns aber nicht ständig beschwert».
00:00:49: Mein Name ist Yasmin Werndi und ich freue mich – stimmt das wirklich?
00:00:52: Sind wir tatsächlich als Mütter weniger belastbar als noch früherige Generationen oder machen wir unser Leben unnötig kompliziert?
00:01:00: Fakt ist, immer mehr Mieter sind im Porfstätig.
00:01:03: Kita-Küsten explodieren, aber die Rahmenbedingungen für Familie und Porf sind nicht in dem gleichen Tempo mitgewachsen.
00:01:10: Sind wir wirklich gestresster als noch unsere Mama?
00:01:12: Oder sind wir einfach ehrlicher und reden darüber?
00:01:16: Ich diskutiere die Fragen heute mit Lucia LaFranconi.
00:01:19: Sie ist leider im Mastersoziale Arbeit und Co-Leiterin der Fachstelle Chancengleichheit an der Werner Fachhochschule.
00:01:25: Grüße Frau LaFrangoni!
00:01:28: Herzlich willkommen im Durchblick.
00:01:30: Ja, grüeziere Wendelie.
00:01:31: Vielen Dank für die Einladung.
00:01:34: Häufig, wenn man Mütter so öffentlich sagen gehört, dass ihre Kinder anstrengend sind ... Dann gibt es häufig einen Kommentar wie ... Ach du doch nicht so?
00:01:42: Das ist doch nicht zu schlimm!
00:01:43: Wir hatten früher ein Kind, wir hatten vier Kinder.
00:01:47: Wir haben uns auch nicht so angestellt und haben uns nicht so beschwert.
00:01:50: Haben diese Kommentare recht?
00:01:52: Sind Müttern heute wirklich gestresster oder reden sie einfach mehr darüber?
00:01:58: Ja, das ist eine ... Gute Frage und ich würde sagen, wir beiden von diesen Hypothesen haben wahrscheinlich ein bisschen recht.
00:02:06: Ich denke, der Stress oder die Belastungen haben eigentlich Zugnahm.
00:02:11: Das sagen leider auch Zahlen.
00:02:13: Die Statistiken sind gerade kürzlich vom Bundesamt für Statistik zahllos gekommen wie viele Frauen und Männer in der Schweiz arbeiten in dieser Werbsarbeit aber auch wieder betreut.
00:02:22: Also in der Kehrarbeit, Kinderbetreuung etc.
00:02:25: Und man sieht effektiv eine interessante Bewegung, dass Frauen und Männer mehr arbeiten als früher im Gesamten also was sie als Arbeit anschauen.
00:02:35: Und dass Männer etwas mehr in der Betreuung möchten aber das Frauen eben immer noch auch mehr in dieser Betreuheit nehmen, damit sie mehr schaffen.
00:02:40: Das heisst wir sehen effektive so eine Doppelbelastung wo eigentlich zunehmend bei den Frauen.
00:02:46: Ich denke, wir leben in einer Welt, die aus verschiedenen Faktoren mehr Stress und man ist leider.
00:02:53: Von daher kann man schon sagen, dass Stress ... über alle seine Wege nimmt, wahrscheinlich Zugrappe jungen Mütteren, die auch noch berufstätig sind und auch noch Schüsstfilme in ihrem Leben machen.
00:03:03: Das kann ich mir durchaus vorstellen.
00:03:04: Und gleichzeitig hat sich etwas im Bewusstsein der Gesellschaft verändert, dass wir eher über so Freiburg heiss Themen sage ich mal auch reden und darüber selbst beklagen.
00:03:15: Aber ich werde es jetzt nicht negativ bewerten, dass man sich beklagt, sondern das hat ja in dem Sinne etwas sehr Positives.
00:03:22: während früher viel geschafft worden ist und benannt hat gerade bei Frauen, ist es heute legitim darüber zu sprechen.
00:03:30: Ich würde das per se auch positiv bewerten, dass wir über diese Themen kommen können.
00:03:35: Jetzt muss ich mir so ein typisches Quang als Kind vorstellen.
00:03:39: So in den Migros der Kassen, wie sie irgendein Glasse oder Schlagstangen nicht reinkommen.
00:03:44: Ist das wahrscheinlich früher noch ihn?
00:03:46: Früher war ich davon, wenn ich nach Kinder bin.
00:03:48: So wie es meine Eltern oder die Generation von unseren Eltern erkannt hat.
00:03:52: Dann hat man uns am Boden liegen lassen und dann ist man Poster in der Ruhe gepostet.
00:03:56: Das ist ein Verhaltensweis, was wir heute wohl nicht mehr so machen.
00:03:59: Daher denke ich, dass das vielleicht auch noch entspannter gewesen wäre.
00:04:02: In diesem Moment hat das Kind zwar genervt, weil sie einfach liegen lassen müssen, aber dann muss man seine eigenen Emotionen regulieren.
00:04:09: Jetzt lässt man das Kind nicht mehr lecken.
00:04:10: Man muss gleichzeitig seine gestresste Emotionen plus ... dass die Emotionen vom Kind regulieren.
00:04:16: Es machte die ganze Atmosphäre wie nicht besser!
00:04:21: Ja, ich denke die gesellschaftliche Erwartung, wenn man es mal so will oder auch Rahmenbedingungen und Umgang mit Kindern hat sich verändert.
00:04:27: Was dürfen wir noch?
00:04:28: Die Straffigen, wo man das normal angeschaut hat... Da gibt's natürlich eine gesellschaftlichen Wandlung.
00:04:32: Ich denke, Voila hat viel Gutes als Gesellschaft.
00:04:37: Es ist spannend zum Fragen, ob wir manchmal zu weit oder in eine Richtung sind, die wir zur Höhe erwartigen haben und fest nach den Müttern bei uns anschauen können?
00:04:47: Das kann sein, weil ich glaube es gibt durchaus gesellschaftliche Erwartungen an Älteren.
00:04:51: Und ich glaube da haben wir einen starken Gender Aspekt, dass man vielleicht von Vater auch nicht die gleiche Erwartung wie vom Mütter hat.
00:04:57: Also was ich wichtig finde als Soziologin ist, dass mir das auch nicht individualisiert oder dass man nicht dann eben die einzelnen Müttern anschaut sondern dass man immer wieder ein bisschen Strukturen überlegt.
00:05:06: ja, was machen wir in der Gesellschaft zum Beispiel um Entlasten dieser Stress und der Rekumulation?
00:05:11: Also das finde ich noch eine wichtige Frage neben dem... Wenn wir Frauen und Männer vielleicht anders bewerten, finde ich das auch noch wichtig.
00:05:21: Wenn wir als Gesellschaft wollen, dass zwölf der Kinder sehr hoch gewertet ist und alle entspannt und friedlich mit den Kindern umgehen.
00:05:29: Was kann die Gesellschaft für das tun?
00:05:30: Oder haben wir dann Arbeitszeiten oder Kinderbetreuungszeiten
00:05:34: etc.,
00:05:34: die das auch unterstützen?
00:05:36: Ich glaube, das ist für mich noch die nächste Frage.
00:05:38: Haben wir denn nie ...
00:05:40: Ja, nein!
00:05:40: Dort habe ich kritische Perspektiven drauf.
00:05:43: Danke vielmals!
00:05:45: Genau, ich habe mal so eine schöne Studie gemacht rund um das Thema Freibarkkeit, Familie und Beruf.
00:05:51: Es ist sehr spannend, wieso alle studieren.
00:05:54: Ganz viele Studierende analysiert haben aus verschiedenen Disziplinen.
00:05:58: Was kann man auf der Ebene von Frauen und Männern erwarten?
00:06:02: Welche Faktoren verbessern ihre Freiheit?
00:06:04: Was können die Unternehmen machen?
00:06:06: Und was könnten Gesellschaftsschweizstrukturen machen?
00:06:10: Hier sieht man schon in der Schweiz, dass wir im internationalen Vergleich sehr schlecht sein dürfen.
00:06:17: In den letzten Jahren auf Vaterschaftsurlaub hatte sich etwas hier, aber wir waren die internationalen Einzigen lang und hatten überhaupt nichts für Väter.
00:06:25: Und jetzt sind wir das Land, wo nichts für Eltern quasi hat.
00:06:28: Also neben dem sogenannten Vaterschaff-Mutterschaftsurlaub haben wir ja noch keine weitere Strukturen.
00:06:32: Die meisten europäischen Länder haben zum Beispiel bei kleinen Kindern rund um Urlaubmehmöglichkeiten und auch das Thema natürliche ... Der Schweiz haben eine sehr hohe Arbeitszeit.
00:06:48: Wenn jemand Vollzeitarbe, sind das viele Stunden.
00:06:50: Das hat man im Europäischen Ausland andere Modelle, die per sehr tieferen Arbeitseit-Tempera wuchern.
00:06:56: Das würde die Familie extrem entlasten und diese Möglichkeiten von der Zeit schaffen oder überhaupt ein Pension reduzieren können, aber auf den gleichen Ort arbeiten.
00:07:05: Die Kinderbetreuung, in der der Schweiz immer noch sehr hoch ist ... Ich denke, so ein Faktor kann man sagen.
00:07:12: Nein, die Familienpolitik in der Schweiz ist wirklich international vergleichend nicht genug unterstützend, um wirklich Familie zu entlasten an dieser Zeit, wo sie es brauchen.
00:07:24: Auch wenn Kinder krank sind und wir sehr restriktiv sind – ich bin jetzt immer im Vergleich – sehr restruktive Zeiten haben.
00:07:31: Also ich denke, das kumuliert Stress bei diesen Personen.
00:07:34: Und ich glaube, aus meiner Perspektive halten wir einen Blick.
00:07:39: Sie haben das Gefängnis der Kinder oder eine Mutter aufregt, den ganzen Druck und Stress, die bei keiner Gesellschaft mitproduziert.
00:07:45: Jetzt könnte man einfach gemeinsam sagen, es ist ein Stress, das sich Dildren selber raufhalsen kann.
00:07:50: Erstens hat sie nie mehr zwingendes Kind zu haben.
00:07:52: Zweitens hatte sie niemehr mehrere Kinder an und alle müssen arbeiten.
00:07:56: Hat sie vielleicht auch nicht unbedingt je nachdem wie die finanzielle Situation ist aber vielleicht ja nicht unbedingt zu wungen?
00:08:02: Es ist ja eigentlich selbst gemachter Stress!
00:08:04: Eine Gesellschaft, die sagt, man muss selbst über Kinder schauen oder nicht.
00:08:10: Ja ist für mich eine spezielle Gesellschaft, weil es eigentlich eine gesellschaftliche Frage.
00:08:14: auch wird mir jetzt blöd gesagt, wenn wir im Lande Kinder haben oder nicht?
00:08:18: Ich glaube meistens gibt es ganz viele gesellschaftlich und auch ökonomische Gründe zu sagen ja man möchte eigentlich das Gesellschaft schon fördern dass sie Familien noch können überleben und sich um diese Kinder kümmern.
00:08:29: also ich finde es ist nicht eine Frage wo man auf die Familie zurück spielen darf.
00:08:34: Wir haben eine Verteurung, wir haben eine Erhöhung in der Krankheit und eine Prämie.
00:08:38: Es gibt viele Faktoren, die gleichzeitig abläufen und dazu führen, dass viele Familien auch nicht mehr wählen können.
00:08:45: Wer hat jetzt gerade Lust, wie viel arbeiten zu können?
00:08:47: Sondern je nach Einkommen und je nach Standart, wo man lebt, ist das überhaupt keine Frage.
00:08:51: Das braucht beide Einkommen.
00:08:55: Je nachdem sind die Einkommen sehr tief und die Kosten sehr hoch auf der anderen Seite für Kinder.
00:08:59: Und es geht ja nicht nur um Kinderbetreuungskosten, die höchst sind.
00:09:02: Die sind definitiv teuer aber auch von den ganzen Lebenserhaltungskostönen in der Schweiz sehr hoch.
00:09:09: Ich finde das eine fatale Haltung zu sagen, jeder muss halt selber wissen wie sich das kann oder nicht.
00:09:13: Das würde so führen dass ganz viele Leute deften kein Kind haben.
00:09:16: was ich glaube ist gesellschaftlich ein Schuss ins Bein wenn ich so möchte sagen.
00:09:20: Aber ich finde da braucht es eine gesellschaftliche Verantwortung.
00:09:23: Wir wollen nicht, dass alle Familien die Armut landen und in der Sozialhilfe blöken.
00:09:28: Wir wissen, dass Kinder ein grosses Armo zu Risiko in der Schweiz sind.
00:09:32: Bei den Alleinerziehenden ist jede fünfte, alleinerziehende Person auf Sozialhilfen angewiesen.
00:09:38: Ich denke, wenn wir das auch international vergleichen können, ist es für mich eigentlich ein Armo-Zeugnis für die Schweiz.
00:09:44: Wie hat sich denn sonst die Mami-Seise in den letzten dreißig Jahren verändert?
00:09:48: Wir haben natürlich verschiedene parallelefende gesellschaftliche Wandel, die zu Stress führen.
00:09:52: Ich denke auch stark an Digitalisierung und Social Media, wo generell unsere Gesellschaft hektischer Machthöchere Erwartungen zum Beispiel lauen junge Frauen wahrscheinlich auch mitkommen.
00:10:03: Die hat es ja immer schon gegeben um Wellness aussehen
00:10:07: usw.,
00:10:07: also ich denke, junge Frauen haben immer noch sehr grosse Stress.
00:10:11: Was sie sonst noch wollen ist Sport, Hobbys ... Vielleicht auch gesellschaftliches Ungaschmab.
00:10:17: Ich denke gerade immer noch in Bezug auf einen Frauenbilder, so unabhängig von Mami sein.
00:10:22: Es sind Mami selbst Frauen und sie haben gewisse Bilder, die sich selber geben oder die Gesellschaft ergeben, was sie sonst noch machen sollten, arbeiten und vielleicht zum Beispiel eine gute Mutter sein.
00:10:35: Ich glaube da gibt es ganz viele Trains, die wahrscheinlich sich gegenseitig verstärken, die zu diesem Stress führen.
00:10:42: Sicher zur Werbes?
00:10:44: Der WSV-Teiligung, das er nimmt, ist aus meiner Sicht nicht im gleichen Temp von Strukturen, die das genügend unterstützt haben.
00:10:53: Das Rollenbild, das am Anfang impliziert hat, denke ich schon, dass wir wettpräsent die Älteren sind und dort zum Glück ... Ich sehe auch einen Trend bei den jungen Väter.
00:11:05: Beide wollen Präsent sein, gute Eltern sein und wahrscheinlich nicht die bestraffenden, sondern eher unterstützend für Kinder mit so vielen Hobbys.
00:11:14: Das ist vielleicht noch ein grosser Faktor, dass es ja auch Kinder nicht nur in die Schule gehen, sondern um sehr viele Hobbies haben bei mir als Kind.
00:11:24: Also an wie der Kostenfaktor oder Stressfaktoren denke ich.
00:11:28: Die Kinder, die Hobbys zu tun.
00:11:29: Dort hat Erwartungen auch an den Kindern schlussendlich, was sie vielleicht schon für diese Förderung alles erinnert haben.
00:11:35: Ich denke, dort gibt es auch, wenn ich so denke, ein grosser Stresspotenzial.
00:11:40: Ich habe mir alle überlegt, ob unsere Generation Mütter oder die Generation Mötter jetzt vielleicht auch etwas umfört zu uns selbst sind.
00:11:48: Wie wir sind die erste Generation oder so Generationenübergreif und quasi versuchte ja so ... zu leben, so die Vereiberkeit von Beruf und Familie.
00:11:58: Man sagt es voran im grossen ganzen Jahr wie noch nicht.
00:12:01: Dann habe ich manchmal das Gefühl vielleicht fehlen uns auch einfach gesellschaftliche Vorbilder, wo wir uns richten können.
00:12:11: Und darum machen wir es vielleicht noch nicht ganz so, wie man es eigentlich könnte machen.
00:12:15: Vielleicht eine Generation nach uns macht es dann
00:12:17: besser.".
00:12:18: Ja,
00:12:18: ich würde immer den Druck von uns nehmen oder der Generation und der Menschen.
00:12:22: Ich würde wirklich sagen, in meinen Lesaren gibt es auch internationalen Generationen und Länder, die schon früher unterwegs waren in diesen Themen.
00:12:32: Da sind wir in der Schweiz quasi etwas spät eingestiegen ... Ja, dass wir die Gleichstände in Frankreich hatten und dass man wirklich massive Veränderungen machen konnte.
00:12:42: Oder bin ich bei dir?
00:12:43: Auch wenn es schon immer eine werbstätige Frau gegeben hat.
00:12:46: Im Großen und Ganzen hat es wirklich einen Wandel.
00:12:49: seit den Seventigern oder so bis in den Achtzigerjahren, haben Frauen gar nicht getöffnet und arbeiten können, weil sie keine Erlaubnis gaben.
00:12:55: Von daher brussten wir das sehr spät.
00:12:58: Und es gibt natürlich auch Beländer wie Schwede, wo das Dreißig-Jahr früher mindestens diese Bewegung hatte.
00:13:04: Und was ich aber vor allem gesehen habe, ist dass dort auch Gesellschaften sich massiver angepasst haben.
00:13:09: Dass es eben Strukturen angepasste haben.
00:13:11: und ich finde wie falsch wenn man den Druck quasi nur jetzt wieder mehr Druck sagt und sagt ihr möchtet das nicht perfekt machen sondern ich finde wirklich die Gesellschaft alle müssen den Wandel zusammenmachen und gleichzeitig ja klar Es gibt Lernenfekte.
00:13:26: Ich habe mir das Gegenteil
00:13:28: gemeint, dass man den Druck ausnehmen könnte.
00:13:31: Dass wir nicht mehr ein Gefühl haben, dass sie perfekt sein müssen.
00:13:36: Vorbilder haben es schon mal gelbten ohne Perfektionismus, weil die wahrscheinlich auf lange Zeit nicht funktioniert.
00:13:43: Ja aber ich glaube der Perfktionismus entsteht einfach nicht nur in den Köpfen der Frauen zum Beispiel sondern auch durch Eltern und Partnerinnen und so weiter geprägt.
00:13:53: Ich glaube, wie genau es braucht oder auch die Schulen etc.
00:13:56: Aber ich glaube wirklich der Wandel muss wie in den verschiedenen Orten stattfinden damit das gelingen kann.
00:14:00: Das wäre mein Punkt aber voll voll also wünschenswert.
00:14:03: sicher dass wir diesen Druck ein bisschen rausnehmen.
00:14:05: Aber nicht nur in den Köpfen sondern auch in den Strukturen.
00:14:07: so das ist noch meine Antwort.
00:14:09: und was ich mir glaube... Wünschenwürde der Gesellschaft ist, dass man Frauen vielleicht gleich beklatscht wie Väter.
00:14:20: Vateren
00:14:21: haben es einfach einfacher.
00:14:24: Auch heute in der Gesellschaft immer noch wahnsinnig beklatscht und ... und gelobt für so ein Bearminimum, das sie machen.
00:14:30: Ein Vater draussen mit dem Kinderwagen hat ja Standings-Oations verdient von der Gesellschaft, weil er das ja so gut macht am Nachmittag mit seinem Baby spazieren kann.
00:14:39: Was ich auch im Umbeschritt mache!
00:14:41: Aber ich habe noch nie als Mami gesehen, wie klatscht es werden, wenn man mit ihrem Baby aus den Garten spaziert.
00:14:46: Und ich bin also noch nie!
00:14:48: Beklatscht wurde für irgendetwas, was ich meine Kinder machen wollte.
00:14:51: Das ist einfach mein Job als Mutter und das macht man einfach.
00:14:54: Ich finde, es könnte sich auch schon etwas ändern.
00:14:57: Ja,
00:14:57: da bin ich hundertprozent bei dir!
00:14:59: Das ist genau das, was meine ich.
00:15:01: von den Rollenbildern reden oder eben gesellschaftlich sind wir noch nicht dort.
00:15:04: Also gesellschaftliche haben wir wie noch andere Erwartungen... Frauen und Männer.
00:15:08: Mir ist das gleiche passiert, ich war bei Musselang und habe hundertprozent gearbeitet und mein Mann hat hundert prozent zu den Kindern geguckt.
00:15:13: Das ist wahnsinnig
00:15:17: toll!
00:15:18: Und die vielen Frauen, die ihren Männer ins Ausland folgen für ihre Karriere, genau gibt es ein wenig weniger.
00:15:25: Also ich bin voll bei dir... Dass wir noch dort sind, und das ist Ausdruck unserer recht starker geschlechtlichsten Gesellschaft.
00:15:36: Ich wünsche mir absolut auch einen Ausgleich.
00:15:39: Und dass beide vorbei.
00:15:40: Das könnte beklatscht werden!
00:15:41: Man muss nicht nur Frauen im Job einfördern oder in den Haushalt einförden.
00:15:45: Ein Ideal wäre wirklich, dass jeder nach seiner Neigung das machen kann und eine Watt für das auch wertgeschätzt und gesehen wird.
00:15:52: Und das wünscht sich übrigens nicht nur du und ich.
00:15:53: Wir haben auch eine schöne Studie gemacht, der Schweizer Weiterrepräsentativ von einem Schweizer Befeld.
00:15:59: was sie sich wünschen, in Bezug auf die Vereinbarkeit.
00:16:02: Und das ist ganz klar der grösste Wunsch wäre eine fähre Aufteilung zwischen Partnern.
00:16:07: Also Frauen wie Männer wünscht es sich eher können beide mehr beitragen und ich glaube es leidet eben sowohl... also klar blöd gesagt haben vielleicht vettere Freude wenn sie geklatscht werden aber schlussendlich glaube ich es leiden beide drunter oder alle geschlechter wenn man ja wenn wir die Leute rollen ihnen drängt.
00:16:23: das ist einfach nicht gefährlich nicht sinnvoll.
00:16:26: Ich hoffe, es gibt weniger Quengel die Kinder an Bode, wenn eigentlich immer diese Person zum Kind schaut.
00:16:30: Die hat ein bisschen Ärfe und Zeit.
00:16:32: Und nicht die, die gemäß irgendeiner gesellschaftlichen Rollenvorstellungen sind.
00:16:36: Aber was müsste denn hier noch mehr passieren?
00:16:39: Damit die Vereinbarkeit noch besser funktioniert?
00:16:42: Von wiederher habe ich eine Struktur.
00:16:43: Also ich glaube schon so Sachen wie ältere Urlaub in der ersten Zeit ist mir wichtig von den Kindern.
00:16:48: Es gibt ja auch Stellenpfähigungen usw.
00:16:50: Den Schweizer sogenannten Mutterschaftsurlaub ist zu kurz ... Dürre denkt, dass das gut aufgeht, weil die Eltern genug Zeit haben, sich in diese gemeinsame Verantwortung eingerufen zu können.
00:17:01: Ich denke, ein älterer Leben könnte helfen.
00:17:04: Ein bisschen mehr Flexibilität in diesem ältern Leben?
00:17:08: Ich finde immer Schweden ein cooles Modell.
00:17:10: dass die Eltern bis zum achten Lebensjahr vom Kind einen Teil des Elterohrläusers beziehen können.
00:17:15: So wie sie es brauchen, Teilzeit oder einzelne Tage wenn das Kind länger krank ist.
00:17:19: Ich glaube, das würde wahnsinnig entlasten.
00:17:22: Wenn man an der Schweiz sagt, wir machen etwas, was fair ist, wo unsere Eltern von unserem Land in eine Zeit gibt, bei der sie ihre Rolle gut machen können.
00:17:32: Das haben wir momentan nicht, habe ich das Gefühl.
00:17:36: Das wären zärtige Strukturen, Kinderbetreuungsstrukturen und Tagestrukturen.
00:17:41: Auch bei vielen anderen Ländern haben die Kinder am Mittag ein bisschen automatischer betreut.
00:17:47: sind ja quasi viel länger als die Ferien der Eltern.
00:17:51: Es fehlt wie ein familiepolitisches Gesamtbild, das wirklich diese Freiburgkeit einfach möglich macht.
00:17:58: Also ganz viele Eltern, die beide arbeiten wollen und auf eine private Nennilösung gehen wollen, weil dies die einfachste ist um den Stress zu minimieren.
00:18:08: Ich denke, es ist klar, dass man nicht das staatliche Lösungen schaffen kann, was eigentlich einfach den Eltern erlaubt.
00:18:15: den Job zu machen, dass sie nachher in die Kinder schauen können.
00:18:19: Wenn Sie das wollen oder reduziert arbeiten gegen das habe ich nichts.
00:18:22: Ich finde nicht alle müssen hundertprozentig arbeiten, aber dass man per se Struktur möglich macht und älteren auch arbeiten kann, glaube ich würde mir als Volkswirtschaft das Gesellschaft profitieren.
00:18:32: Der Stress könnte sich minimieren im Einzelfall.
00:18:34: Wir schauen, was passiert und ob sich da tatsächlich noch irgendetwas ändern wird in die Zukunft.
00:18:40: Frau Lavragoni, vielen Dank für Ihre Zeit, dein Hochblick!
00:18:44: Ja, merci schön für das Gespräch.
00:18:48: Was sind deine Gedanken zur Vereinbarkeit von Prof- und Familie?
00:18:51: Schreibe uns deine Meinung doch in die Kommentare.
00:18:53: Und wenn der Volk gefallen hat, freue ich mich sehr über ein Abo von dir.
00:18:57: Mein Name ist Yasmin Endli, danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.
00:19:05: Die Wissenschaft hinter den Schlagzielen.