Scientainment
00:00:00: Der Durchblick wird unterstützt von den Geber-Trufstiftung.
00:00:05: Es gab eine richtige Dürre, man musste es zu kaufen.
00:00:09: Auf der anderen Seite haben wir tiefe Milchpreise und auch tiefe Preisen bei den Sauen.
00:00:14: Man hat die Kulturen schlecht getragen und überliegt sich an viele Bauern, ob das überhaupt noch Sinn macht.
00:00:21: Die Wissenschaft hinter den Schlagzeilen
00:00:28: Schläuflose in echt wegen der Hitze kennen diesen Sommer einen Haufen Leute.
00:00:32: Aber während sich viele Überaufgeiz die Schlafzimmer beklagen, ging es auf den meisten Bauernhöfen um weit mehr.
00:00:38: um Ernten, Futtererserven, Geld und Teilweise um die Eigene Existenz.
00:00:44: Ist es tatsächlich der diesjährige Hitze-Sommer, das so viel Betrieb zum Aufgehen zwingt?
00:00:49: Wird's in Zukunft überhaupt noch kleineren und mittleren Familienbetriebe geben?
00:00:53: Und was muss jetzt Politik unternehmen?
00:00:54: Mein Name ist Fabian Schmid und ich habe weitere Fragen geklärt mit Markus Ritter.
00:00:58: Er ist Präsident vom Schweizerischen Bauernverband und Nationalrat von Mitte.
00:01:07: Herr Ritter, herzlich willkommen im Durchblick!
00:01:09: Grüezi, Wollerschmied.
00:01:10: Danke für die Einladung!
00:01:11: Sehr sehr gerne.
00:01:12: Wie haben Sie persönlich den Sommer erlebt?
00:01:15: Es war wirklich ein trockener, heißer Sommer.
00:01:19: Wir hatten eine richtige Dürre in der Schweiz und da was uns am meisten zugesetzt hat sind die extrem hohen Temperaturen, selbst bei uns hier im St.
00:01:28: Gallen Rindtal, es waren sieben, dreißig, achtet, drissig Grad und man hat wirklich gesehen dass Pflanzen das Kulturen, das Tier wirklich leidet unter diesen hohen Temperaturen
00:01:39: Wieso ist jetzt gerade die Rede von einem grossen Hof sterben?
00:01:44: Es ist so, dass natürlich viele Betriebe grosse Mühe gehabt haben in diesem Sommer.
00:01:49: Auf der einen Seite ist nichts gewachsen auf den Weserkulturen, sie sind richtig gehend verteuert.
00:01:54: Es gab eine richtige Dürre.
00:01:56: Man muss es vor und zu kaufen.
00:01:58: Auf anderer Seite hat man tiefe Milchpreise, wir haben auch tiefe Prise bei den Sauen.
00:02:03: Wir haben bei den Kulturschlechten Erträgen und überlegen sich an viele Bauern ob das überhaupt noch Sinn macht.
00:02:09: Ist eine Konsequenz daraus, dass es immer mehr und mehr grössere Betriebe geben wird in Zukunft?
00:02:16: Das ist ja so.
00:02:16: Wenn natürlich ein Betrieb aufhört, dann wären andere Betriebsgröße.
00:02:21: Meistens werden die Betrieben aufteilt.
00:02:23: Der Bauernbühre bleibt im Wohnhaus in den Wohnen und der Bodenwerke verpachtet.
00:02:29: Da ist schon eine Kesequenz, wo man nicht nur jetzt in dieser Krise beobachtet, sondern auch in den letzten Jahrzehnten, dass die bestehenden Betriebes immer etwas größer werden.
00:02:39: Werden den Familienbetrieb in Zukunft überhaupt noch eine Chance haben?
00:02:42: So kleinere Bauernhöfe.
00:02:44: Also Familiebetrieb auf jeden Fall oder den Grossvater bei der.
00:02:48: Familiebetriebe ist ja, dass man bei der Arbeitsspitze im Sommer, wenn man es heulen muss oder im Herbst, wenn eine grosse Erntennahe steht.
00:02:54: Zum Beispiel gerade beim Obst oder bei anderen Kulturen.
00:02:58: Dass man dann auch Familie eigene Arbeitskräfte zurückgreifen kann.
00:03:01: Der Vater ist vielleicht noch Mutter und Bruder hier.
00:03:04: Man hat noch so Bekannte, die auf dem Hof kommen können helfen.
00:03:07: Und da ist bei einem Familienbetrieb natürlich bei Arbeitsspitz sehr wertvoll und für andere Betriebsformen weniger gegeben.
00:03:14: Wir haben gesagt, dass sich die Krise schon länger überlegen müssen.
00:03:20: Wie es weitergeht ist der Hitzesummer im Jahr für viele, die zum Aufgehen zu wungen werden?
00:03:28: Es ist eine Verschärfung von den wirtschaftlichen Situationen.
00:03:34: Man braucht viel Geld, wenn man mit den Tieren über den Winter kommt.
00:03:38: Hier fragt man sich schon, ob man die Betriebe auf deren Ebene weiterführen kann.
00:03:42: Ob es nicht alternativer geht und vielleicht nicht den Betrieb, dann halt anderen will zur Verfügung stellen.
00:03:47: Die Überlegungen kommen jetzt schon.
00:03:49: Wenn wirklich dergige extreme Situationen kommt, dann macht man sie halt grundlegender überlegt im strategischen Bereich.
00:03:57: Das ist auch in der Landwirtschaft so.
00:03:58: Was sind die konkretesten Auswirkungen von diesem Hitzesummer auf die Landwirtschaft?
00:04:02: Es gibt natürlich mehrere Bereiche.
00:04:04: Auf der einen Seite ist das Pflanzenbau, für sehr viele Menschen ist es eine Augenfälligkeit.
00:04:08: Die Hörpfe, die nicht wach sind und klein bleiben, sind im Boden rein.
00:04:12: Und die Zuckerrüber, die ganz verwelkt am Boden liegt, sehen wir gut.
00:04:17: Man sieht auch gut, wenn der Mais schon zu teuer ist oder diese Brunnen.
00:04:21: Die Brunne wissen in der ganzen Schweiz teilweise wie die Toscana sie jetzt aus.
00:04:25: Und natürlich die Alpen ... Wir haben früher auch entlehrt, wo wir keine Wassermecke hatten oder das Trocken hatte.
00:04:32: Die konnten aber auch nicht die Allzeiten machen können und natürlich vor allem in den Pfi-Wirtschaften, bei denen das Futter fehlt auf der Betrieb, weil mehrere Schnitten nicht gemacht werden können auf unseren Futterbaubetrieben.
00:04:43: Und jetzt hat die Höcheren Schlachtzahlen also ... Seit Anfang Jahr sind es noch mehr als eine Sechzehntausend Kühe geschlachtet worden.
00:04:50: Das braucht sehr viel Nerven für die Bauernfamilien.
00:04:54: Die Folgen von einem Hitzesummer merken wir dann vor allem erst auch, wenn es richtig Winter zugeht.
00:04:59: Viele haben die Winterfutterreserven schon angemessen.
00:05:04: Was sind denn die Konsequenzen jetzt, wenn der Winter kommt und das Gelder wird?
00:05:07: Es ist so, dass die Winterreserve die Menge im Einklang steht mit dem Tierbestand, damit man über den ganzen Winter kommt – also bis im März April je nachdem auf welcher Höhe lag, dass man wirtschaftet.
00:05:20: Und wenn man jetzt die Winterfutter braucht, dann fehlt die Winter-Futter.
00:05:24: Dann hat man auch eine solche Alternative.
00:05:26: Entweder tut man den Tierbestand reduzieren oder man versucht zum Futter zu kaufen und weil eben alle Fotosuche sehr schwer sind hier ein Futter zur Kaufe ist es auch sehr teuer und muss von weit her in die Schweiz gebraucht werden.
00:05:39: In der Schweiz selber hat es praktisch keinen Verführgebass, Winterfutte mehr.
00:05:44: und Qualität vor allem, wenn es von weiter her kommt im Ost oder Norden.
00:05:49: Hier ist nicht die gleiche Qualität bei Mühe-Schwitzen.
00:05:52: Raufhuter herstellt Höhen oder Silaschen.
00:05:56: Wird das auch noch ein Einfluss näher auf den Preisinnahmen vom zweiten halben Jahr, die ganze Tür?
00:06:03: Ja
00:06:03: von dem kann man sicher rausgehen.
00:06:05: Man weiss ja noch nicht wie gross ein Stern da wäre zu sein, z.B.
00:06:08: bei der Zuckerrübe oder mit den Hörpfeln und dem Gemüse.
00:06:11: Aber wenn dort Gesanggebot viel kleiner ist und es europaweit viel kleiner wird, dann wäre natürlich die Preise steigend.
00:06:18: Angebot und Nachfrage in der Märklinie.
00:06:21: Und bei den Milch ist die Frage, wie stark geht das Angebot zurück?
00:06:25: Im Moment haben wir immer noch ein bisschen gelebt von Butterreserven, die wir anliegen können – aber auch natürlich von Mengen, die jetzt noch produziert werden mit gutem Futter.
00:06:34: Also das Futter, das wir im Frühling auf Zittern tun für den Winter.
00:06:38: Das war gut in der Schweiz, da wird sie jetzt gebraucht!
00:06:41: Wenn man dann schlechtes Futter muss einsetzen, dann kommt die Menge nach zurück und erwartet ja bei der Milch eine deutlich steigende Prise.
00:06:48: Wird da eigentlich das Risiko für einen schlechten Jahr?
00:06:51: Ist es der Purservel-Detailhandel, den Staat oder am Schluss mir als Konsument?
00:06:57: Hauptsächlich sicher auch der Landwirtschaftsbetrieb.
00:07:00: Der Landwirtschaftspetrieb hat die gleiche hohen Kosten.
00:07:03: wie viel weniger Einnahmen hat und der Landwirtschaftbetrieb wird sicher den grössten Teil des Risikons auf den Ausfeld tragen.
00:07:11: Es ist so, dass der Detailhandel und die Verarbeiter natürlich in Beschaffung von genügend Lebensmitteln gefordert sind, weil man ja ganz Europa so eine Türe hatte.
00:07:20: In diesem Jahr ist es nicht einfach, um zusätzliche Lebensmittel auch in den genügenden Mengen zu beschaffen und natürlich auch mit gewissen Preisaufschlägen und Konsumenten herzutreten Anhand Risiken, die hier sind und der Staat selber ist auch gefordert.
00:07:38: Natürlich dort, wo es möglich ist zum gewissen Maßnahmen zur Erleichterung von der Situation gerade in den Landwirtschaftsengriffen.
00:07:46: Der Bundesrat und Verwaltung haben da jetzt die letzten zwei Monate schon gemacht und diese Zusammenarbeit funktioniert
00:07:52: gut.
00:07:53: Welche Hilfeleistungen existierend denn heute bereits für so einen Landwirtschaftspotrieb?
00:07:58: Wenn das krisen ist wie dieses Sommer?
00:08:02: Es sind eigentlich verschiedene Massnahmen bereits ergriffen worden, sonst haben wir ja immer Zöll drauf bei den importierten Fotomitteln, Sex beim Höhen oder Obisilagen.
00:08:11: Die Zelle hat man auf Null gefahren jetzt, aber hier ist das Problem in der Verfügbarkeit.
00:08:16: Also ein Nullzoll ist ja schön, aber wenn man es nicht kaufen kann ... Die Liquidität zu helfen ist sehr wichtig.
00:08:26: Der Bund schaut, dass die Betriebe, die Mühe haben als stemmerfinanziell, bei der Investitionskredite für ein Jahr aussetzen können und den Betriebshilfen alle erhalten.
00:08:39: Das hilft sehr.
00:08:40: Man hat bei den Direktzahlungen geschaut, dass sie das Programm nicht erfüllen können, weil es zu trocken ist zum Weiden, also wie gerne nicht mehr wächst auf dem Weiden.
00:08:49: dass man dort die Programme gleich erfüllen kann, auch wenn es nennen geht.
00:08:54: Das Foto auf der Weide ist nicht hier oder auch bei den Kulturen nicht geerntet.
00:09:00: Hier hat Brunner geschaut, wo in welchen Massnahmen sinnvoll und vernünftig sind in diesen verschiedenen Instrumenten?
00:09:07: Es gibt ein sog.
00:09:08: Sorge-Telefon für die Bauern.
00:09:10: Seit wann gibt's das und was ist genau dieses Angebot?
00:09:14: In den Kantonen gibt es ganz verschiedene Angebote... Teilweise schon seit sehr vielen Jahren, fast Jahrzehnten.
00:09:21: Das Angebot ist sehr wichtig für die Landwirtschaft und auch für die Bauern, die noch zuhause sind.
00:09:25: Es gibt drei verschiedene Faktoren, welche einmal hier etwas zu den Anruhen führen.
00:09:30: Auf der einen Seite, wenn es soziale Probleme gibt – vor allem wenn es innerhalb der Familie oder die Bezüglichen- oder gesundheitlichen Problemen gibt.
00:09:39: Wenn irgendjemand über Verumfalt oder schwere Krankheiten hat und Hilfe braucht auch ein moralisch oder auch ein bisschen Priage.
00:09:46: Man weiss zu wann man gehen kann.
00:09:48: Und natürlich bei wirtschaftlichem Problem, dass man da keine Anleuten hat und sich einmal eine erste Hilfe und eine erste Meinung abholen kann.
00:09:55: Das wird immer genutzt, das ist sehr wichtig und da ist der erste Anlaufstil für Menschen, die in der Landwirtschaft notwendig sind.
00:10:02: Und das ist natürlich sehr wichtig.
00:10:05: Was sind jetzt für Learnings entstanden bei den Schweizer Bauern wegen diesem Hitze-Summer?
00:10:12: Ja, ich glaube wir haben ja schon mehrere Hitze-Sommer.
00:10:15: Wir haben Dresden im Jahr deusend drei, zwei tausend sechs, so zwanzig fünfzehn, zwanzige achtzehn und zwezwanzig.
00:10:21: Aber noch nie so eine wie zwanziger zwanzigen, das muss man klar sagen.
00:10:25: Also wir hatten noch nie Fünfzeig bis Sechzeig Hitzenträger in einem Jahr je nach Messstationen.
00:10:30: Das ist extrem!
00:10:31: Da war der Sonne jeden Tag auch mit einer hohen Temperatur über den Söffeltäg.
00:10:36: Dann mag mich auch nicht erinnern... Hier zeigt es einfach einmal mehr, dass wir uns auch die nächsten Jahre weiter gut vorbereiten wollen.
00:10:44: Ich denke in der Alpwebe die Wasserlagerung, also mit Reservoirs weiter ausbauen, haben schon viele gemacht, aber andere müssen auch noch machen.
00:10:52: Die verfügbaren Quellen noch besser schliessen.
00:10:55: Also die Altwirtschaft ist gefordert auf den Heimbetrieb.
00:10:58: dass man gerade auch für die Tieroptimale Verhältnisse hat, wo man noch Möglichkeiten hat, weiter zu optimieren mit den Lüften und der Rieselungsanlagen.
00:11:07: Auch das hilft bei den Kulturen zu schauen in den nächsten Jahren zusammen mit der Forschung.
00:11:11: Da gibt es viele Möglichkeiten zum besseren und resistenteren Kulturzusetzen.
00:11:16: Ich muss aber sagen, wenn es ein Jahr dauert wie hoch dieser Weg heisst, ist dieser Weg trocken.
00:11:21: Hier ist unheimlich schwierig, damit irgendetwas im Markenbau nicht bewässern kann über die Runde.
00:11:28: Das kann man einfach zeigen, als wäre es nicht besser gewesen.
00:11:32: Gerade in der Westschweiz, im Jura, im Baselbiet und so.
00:11:37: Und natürlich auch bis in die Ostschweize hat das extrem gelitten und da habe ich ein massives Ernteausfeld gegeben.
00:11:44: Sie haben die Forschung angesprochen.
00:11:46: Es bringt immer krische Situationen an.
00:11:48: Es bringen ja immer Chancen und Innovationen.
00:11:50: Wo sehen sie jetzt hier Chancenen?
00:11:51: Und Innovationen gerade bei den Pflanzenorten gibt's wegen dem... in einem trockenen Klima gibt es eine Möglichkeit zum anderen zu pflanzen, die resistenter sind gegen Titz.
00:12:04: Ja, das muss man sicher anschauen.
00:12:06: Wir haben uns immer auf tiefwurzelnde Kunstwesen gesetzt mit Luzern oder Rogeln.
00:12:12: Meistens ist auch eine hitze-tolerante Pflanze.
00:12:15: Wenn es so heiss und so trocken ist, müssen wir diese Kulturen machen.
00:12:19: Es ist wichtig in der Züchtung noch mehr darauf zu setzen, dass die Hitze beständige Sorten wirklich auf die Liste kommen und dann in Produktion für den Verkauf von Saabpflanzen kommen.
00:12:33: Aber hier ist es wichtig, dass man bei jeder einzelnen Kultur das Merkmal von der Hitze-Toleranz noch verstärkt oder im Vordergrund stellt und uns darauf vorbereitet.
00:12:42: Und natürliche Bewässerung – also bei diesen Hitzen war die Bewesserung sehr wichtig – heute was Wasser hat!
00:12:47: Aber da müssen wir uns einfach bewusst sein.
00:12:49: Bewässern ist nur immer für besonders sensiblen Kulturen auf relativ kleiner Flächen möglich.
00:12:55: Ein Millimeter Niederschlag ist eine Füsserbetriebsfläche von vierzehn Kekdaren, entspricht Vierhunderttausend Liter Wasser.
00:13:02: Ein Millimetern Niederschlag.
00:13:04: Wenn es fünf Millimeter regnet sind es zwei Millionen Liter oder zwei tausende Kubikmeter.
00:13:09: also das sind extreme Mengen die dann mit dem Regen kommen.
00:13:13: und ohne Regen ist der Landwirtschaft wo entsprechend auch ein Träger bei uns drei der Schweiz gewöhnt sind wäre nicht möglich.
00:13:22: Als Bauernverbandspräsident sind Sie auch im Nationalrat seit dem Jahr zwölf.
00:13:26: Was erwarten Sie für Lösungen vom Bundesrat?
00:13:30: Wir haben auf drei Ebenen, die der Bundesrat gefordert ist.
00:13:34: Auf der einen Seite kurzfristig und in einer Krise.
00:13:36: Wenn wir eine gute Zusammenarbeit machen müssen, möchte ich hervorstrichen.
00:13:40: Das ist nicht nur mediewirksam, sondern diese Gespräche auch direkt mit Verwaltung.
00:13:45: Da wäre ich geschaut, welche Maßnahmen stehen zur Verfügung?
00:13:48: Wie kann man diese mögliche Strasche umsetzen?
00:13:51: Wenn wir den Vorstoß in der nächsten Session machen, das ist alles viel zu langsam, dann geht es wirklich darum, dass wir mit der Verwaltung zusammen schauen.
00:14:00: Die Langefristung mit den Klimamaßnahmen, bei der ich meine.
00:14:04: Hier hat man relativ viel aufgeleisert beim Bund.
00:14:06: Ich habe seit fünfzehn Jahren im Parlament das Energiegesetz und CO-Zweigesetz gesetzt.
00:14:12: Man hatte eine Beschlinigungserlass.
00:14:13: Man brachte sehr viel auf den Weg, was richtig ist und setzte die Ziele an.
00:14:18: Aber hier sind wir natürlich auch mit Europa und der ganzen Welt unterwegs, um Klimaerwärmung einzudämmen.
00:14:26: Hier haben wir eine Art viele Maßnahmen auf den Weg gebracht.
00:14:29: Für mich ist die Dritte sehr wichtig, dass man bei den nächsten Heiz- oder Dürrejahres grösst und besser geröst wird.
00:14:39: Natürlich haben wir das nicht nur die Landwirtschaft, sondern auch die Reischieffahrt.
00:14:43: Die Wasserversorgung sind gefordert.
00:14:45: Auch hier ist es besser ausgeröstet und vernetzt während normaler Unternehmens.
00:14:51: Und natürlich auch, dass man die Gebäude besser vorbereitet hat bei sensiblen Personen in Altersheimen-Schulen.
00:14:58: Hier müssen Klimaanlagen ein Thema sein und dass wir uns hier besser vorbereiten.
00:15:02: Da haben wir wieder zwei bis drei Jahre, wenn wir Glück haben, vier Jahre Zeit.
00:15:06: Aber da muss die Massnahmen öfter... nicht, um uns noch besser vorbereiten.
00:15:10: Es ist nicht zu nine zum Jammer sondern man muss wirklich sich da jetzt bewegen und schauen dass wir das nächste Mal noch besser geröst sind.
00:15:17: Der Bundesrat ist als Gremium praktisch stillgestanden, keine Reaktion.
00:15:21: der Röst ist heftig kritisiert worden.
00:15:24: Wie sehen Sie das?
00:15:25: Grundsätzlich ist der Bundesrat in der Krise sehr besonnen geblieben und hat versucht diese Maßnahmen umzusetzen, die wirklich in dieser Situation noch möglich waren.
00:15:34: Wichtig ist, dass der Bundesrate jetzt eine kluge Zukunft geht und den Auftrag hat, die Wasserstrategie vorzulegen.
00:15:42: Eine Ahnung habe ich ja gross, dass er mit dem Budget ... In den vergangenen Jahren gibt es vorgeschlagen direkte Zahlungen für die Landwirtschaft, um zu kürzen.
00:15:51: Das ist extrem viel Geld und das ist natürlich ein Entscheid in dieser Konstellation wie wir sie jetzt haben mit der Drauchheit, mit diesen extremen Einkommensausfällen zu extrem stärken.
00:16:04: Reaktionen geführt haben in der bühlerischen Basis und den Bundesrat dient gut darauf, die Entscheidung zurückzukommen.
00:16:11: Und in den Ereignissen dieser schwierigen Situation, wo direkt ein Bühler einkommt, kommt er auch
00:16:20: weg.
00:16:20: Viele Bauern sind eher im rechten Lager zugeschrieben.
00:16:23: Wird es einen politischen Umschung in Richtung grünen?
00:16:27: Jetzt wird die Auswirkungen vom Klimawandel so deutlich sichtbar werden!
00:16:32: Es sind natürlich viele Themen, die die Landwirtschaft bewegt.
00:16:35: Nicht nur das Klima, sondern auch eine graupolitische oder umplanende Thema.
00:16:41: Ich glaube nicht, dass es eine grosse Verschiebung gibt in den politischen Gefüge der Schweizer Landwirtschaft.
00:16:46: Aber die Sensibilität ist sicher hier auch für dieses Thema zur Findung von Lösungen.
00:16:51: Das habe ich bereits an der Vorstandssitzung festgestellt.
00:16:55: Hier wird intensiv diskutiert, wie einfach Betroffenheit gross ist und Gäder sind enorm.
00:17:01: Und natürlich auch der psychische Druck auf den Bauernfamilien zu Zeit lastet.
00:17:05: Also hier ist wirklich Bereitschaft zum Anpacken und sich das wirklich zu bewegen.
00:17:10: Die ist vorhanden.
00:17:11: Aber gegen den Vorausschuss darf eine breite politische Kreise aufgenommen werden?
00:17:16: Ja nicht nur im politischen Kreis sondern ich glaube auch die Bevölkerung redete jetzt ... dieses Jahr mal gesehen, dass es heiss werden kann.
00:17:24: Denken Sie, dieser Sommer wird die Bevölkerung längerfristig beeinflussen?
00:17:30: Ich denke, dass sich das Verhalten der Bereitschaft und die Bevölkerung in den Schweiz immer sehr intelligente vorgegangen sind.
00:17:37: Es gab auch Klugverhalten, Schlauverhalten.
00:17:41: Und es ging davon aus, dass die Investitionen und die Vorbereitung und dass man sich intensiv befasst mit diesen Jahren.
00:17:48: Und wenn man kann tun im Gebäudenbereich oder im Fahrzeugbereich, aber natürlich auch im Bereich der Vorbereitungen dieser Jahre, ich glaube diese Sensibilität hat zugenommen.
00:17:59: und da findet auch konstruktive Diskussionsstätten, habe ich schon bereit zu teuren feststellen.
00:18:03: Herr Ritterin, danke Ihnen vielmals für das spannende Gespräch und die Mitwirkung beim Durchblick!
00:18:08: Danke vielmals und guten Tag wünsche ich
00:18:10: Ihnen!
00:18:11: Wenn dir diese Folge gefallen hat und du noch mehr von uns gehören willst, dann abonnier es doch auf Spotify, Apple oder überall dort wo du deine Podcast los ist.
00:18:17: Dann verpasst ihr sicher keine neuen Folgen mehr.
00:18:19: Mein Name ist Faber Schmid.
00:18:21: Danke fürs Einschalten und bis zum nächsten Mal!