Scientainment
00:00:00: Der Durchblick wird unterstützt von der Geber-Trüfstiftung.
00:00:06: Jeees, Wochenende stehen vor der Tür!
00:00:08: Hast du Pläne?
00:00:09: Oder eben nicht und kannst einfach mal für ein Sofa legen und
00:00:12: ausschlafen?!
00:00:13: Wie sieht die perfekte Aholig nach einer strengen Woche aus?
00:00:17: Schaffst du es überhaupt, dich zu holen oder bist am Sonntagabend komisch leer, kaum erholt und schon wieder müde?
00:00:23: Wenn das tatsächlich so ist, bist du nicht alleine und darum reden wir heute drüber.
00:00:37: Mein Name ist Jasun Werndly und wie die meisten von euch, fraue ich mich nach der Feierabendung auf ein Wohlverdientes Wochenende.
00:00:43: Aber häufig bleibt es auch nicht wirklich Zeit zu entsparen.
00:00:46: Man muss posten, Haushalten, Kind betreuen – und dann sollte man ja auch mal wieder in die Familie besuchen.
00:00:51: Und diese und diese Freundin hat man auch schon länger nicht mehr gesehen.
00:00:53: Und Schubs war schon in der Sonntagabend und vor Erholung nicht viel.
00:00:58: Da frage ich mich schon, wie erholt man sich denn eigentlich richtig?
00:01:01: Wie kommt man aus diesem Stresskarussell raus und wie kann man entspannen auch wenn noch ein Haufen Alltags zu draussen herum sind.
00:01:08: Diese Frage beantwortet mir heute Lawrence Meier.
00:01:11: Er ist Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Uni Zürich.
00:01:15: Er forscht zum Thema Stress und Gesundheit am Arbeitsplatz und für Einbarkeit von Arbeit und Privatleben.
00:01:24: Grüezi Herr
00:01:26: Reijer, herzlich willkommen im Durchblick!
00:01:27: Sie
00:01:27: forschen jetzt ein Thema Stress.
00:01:30: Gehen sie darum total entspannt und stressfreud ausleben?
00:01:33: Ja, das wäre eigentlich schön, wenn es so ist.
00:01:36: aber auch ich bin manchmal gestresst.
00:01:39: Es gibt so einen Sprichwort, der sagt Research is my search.
00:01:41: Das kann mit der Idee, dass man genau das bevorsteht, was extrem schlecht drin ist.
00:01:45: Ich glaube, das ist bei mir doch nicht der Fall.
00:01:48: Insgesamt kann ich es relativ gut mit Stress rumgehen, aber natürlich bin ich auch nicht zu gestressten.
00:01:54: Aber ich nehme an, Sie machen doch ein paar Dinge besser als so gestresstere Menschen.
00:01:59: Ja, ich probiere natürlich im Alltag eigentlich immer wieder solche Erholungsphasen und Erholungsinseln einzubauen.
00:02:06: Das sind zb kleine Pausendenwäntener Art, wie zwischen den Aufgaben ergemeinsame Mittagspausen mit dem Team.
00:02:12: Ich schaue auch, dass ich genug Zeit habe für Sport, falls zb sehr gerne Velos.
00:02:17: Und z.B.
00:02:18: ohne noch einen Tag, wenn ich mal kein Meeting habe, dann probiere ich, dort die Insel tagsüber einzubauen.
00:02:24: Also versuche eigentlich Dichte zu reduzieren von der Arbeit, also eine Aufgabe nach Aufgaben, Meeting nach Meeting und schaffe dafür lieber länger.
00:02:34: Schaffen wir am Abend oder am Wochenende.
00:02:37: Viele sagen, das ist auch schlecht, aber mir hilft es jetzt mehr als immer unter Zeitdruck zu stehen.
00:02:43: Auf diese Insel würde ich gerne ein bisschen eingehen.
00:02:46: Jetzt zählst du mal die Gesamteindruck von unserer Gesellschaftsschweste.
00:02:52: Stimmt es, dass wir heute gestresst sind?
00:02:55: Das vielleicht noch vor zwanzig Jahren und wenn ja was leitzt?
00:03:01: Mega spannende Frage!
00:03:04: Wir wissen, dass die psychische Gesundheit der Schweizer Bevölkerung, also werbesalter ist... Heute ist es schlechter als vor zwanzig Jahren.
00:03:12: Mehr Menschen haben depressive Symptome, mehr Menschen sind auch erschöpft.
00:03:16: Zum Teil hat man einen Burnout genannt und sagt etwas mehr Schlafschwierigkeiten als früher.
00:03:23: Je nachdem, was wir jetzt genau anschauen, sind die Jungs nicht wahnsinnig grossen.
00:03:27: Sie sind relativ klein.
00:03:28: Was man z.B.
00:03:29: an Brock sieht, ist die Arbeit zufrieden.
00:03:31: Das ist eigentlich ziemlich konstant und auf einem eher hohen Niveau.
00:03:35: Wenn man sich jetzt an die Arbeitsbedingungen und den Stressfaktoren anschaut, dann sind alle lustigerweise als spannenderes weniger klar.
00:03:42: Es gibt auch Studien, die zeigen, dass wir eigentlich mehr Stressfakten haben.
00:03:47: Aber es gibt auch andere, die darauf hedeuten, dass man in der Arbeitssituation sich verbessert.
00:03:52: Was ziemlich klar ist, dass sie weniger arbeiten als früher.
00:03:57: Die reinen Arbeitsstunden können also nicht sein, dass es uns schlechter geht.
00:04:01: Aber vielleicht ist es der Zeitdruck, dass man nicht gut abschalten kann wegen einer Veränderung in der Arbeitszeit.
00:04:08: Wie zum Beispiel die Digitalisierung.
00:04:10: Ich habe den Hemden an der Laptop.
00:04:12: Ich hatte ein Smartphone mit der Arbeit verbunden bei Schaff im Homeoffice.
00:04:16: Es macht natürlich die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben deutlich verschwundener als das vor zwanzig Jahren noch war.
00:04:25: Was für eine Einfluss auf Social Media?
00:04:27: Auf uns ist Stress ...
00:04:30: Ja!
00:04:32: Das ist eine gute Frage.
00:04:33: Ich habe im Zusammenhang mit Jugendlichen immer wieder etwas diskutiert.
00:04:38: Eine Frage in diesem Zusammenhang ist, ob man sich damit erholen kann oder ob es ein zusätzlicher Stressfaktor ist, z.B.
00:04:47: auf Instagram geht.
00:04:49: Ehr persönlich denke ich, dass ich durch und unter Erholung dienen kann... Wenn man sich überlegt, dass man dann vielleicht nicht die Arbeit schafft.
00:04:57: Dass man Spass hat dabei, wenn man das Gefühl hat, doch jetzt gehe ich mir eine Pause vor Arbeit und kann in den Social Media durchaus etwas Positives haben.
00:05:06: Wenn ich das Gefühl habe, ich muss es immer noch machen und Mühe habe, aus dieser Mühle herauszukommen, wenn ich so weit treibe, nach Reals anzuschauen, ist sicher ein zusätzlicher Stressfaktor unabhängig von der Arbeit.
00:05:21: Aber ich glaube ... Wenn man super gestresst vom Schaffen nach Hause kommt, dann ist es wahrscheinlich viel zu viele in den ersten Impuls.
00:05:29: Jetzt möchte er einfach nur auf die Sofa hängen und gar nichts machen.
00:05:32: Ist Netflix schauen und eben noch einmal durch Insta-Scrollen wirklich auch eine Erholung?
00:05:37: Ich denke ja!
00:05:39: Zumindest in gewissen Umständen.
00:05:42: Man hat früher mal versucht ... Die Tätigkeit herauszufinden, die besonders gut für Erholung sind.
00:05:48: Manchmal ist es sehr schwer, man fängt das fast nicht raus, weil es jenach jemandem darauf ankommt was ihn besonders gut tut.
00:05:56: Man hat eine kleine Änderung gegeben, mal darauf zu schauen, welches Erleben der Tätigkeiten ist, wo ich mache?
00:06:02: Nicht mehr was machen, sondern wie es mit dabei geht.
00:06:05: und etwas ganz Wichtiges ist, was man wieder herausgefunden hat, dass man von Arbeit abschalten muss, also wenn wir mehr Arbeit denken.
00:06:13: Man muss ihm oder ein Foto dabei helfen können, zu entspannen und den Körper abzufahren.
00:06:18: Und man sollte auch das Gefühl haben, Kontrolle darüber zu lassen, selbst bestimmen zu können.
00:06:24: Wir nehmen jetzt zum Beispiel das Netflix- oder das Instagram-Bespiel.
00:06:28: Man kann natürlich häufig nicht mehr da arbeiten, man kann vielleicht wirklich alle von Spanien hängen auf dem Sofa und hat es gemütlich.
00:06:35: Jetzt glaube ich so einen zentralen Aspekt ist das Gefühl ... Kontroll und Autonomie.
00:06:41: Wenn ich mir jetzt sagen würde, dass wir eine Zeit für lustige oder interessante Rehmsatz schauen müssen, hilft das Erholung.
00:06:50: Da wäre ich relativ überzeugt!
00:06:52: Wenn ich auch hingegen das Gefühl hatte, dass ich keine Ahnung was mache, dann habe ich mich hierher geholfen.
00:06:57: Ich lasse meine Zeit dort und weil ich dem Algorithmus ausgeliefert habe, habe ich nicht das Gefühl, dass sie Kontrolle darüber haben, was ich machen will.
00:07:04: Dann ist es wahrscheinlich schädlich.
00:07:05: Es ist eigentlich nicht die Frage, wie spielte ich ihm gut oder schlecht?
00:07:08: Sondern wie aktiv gestaltete ich meine Freizeit?
00:07:13: Das kann halt durchaus so aktiv sein, dass man sich eben einfach ein bisschen installieren kann oder etwas nett zu sein.
00:07:20: Dann kann ich auch genau das Gegenteil passieren.
00:07:22: Aber es ist immer mal ehrlich, die meisten von uns haben auch einen durchgetaktes Wochenende.
00:07:26: Man sollte ja dann noch posten und den Haushalt machen.
00:07:28: Man hat doch Kinder zu Hause, wo man sie betreuen muss.
00:07:31: Irgendeine Freundin hat man schon lange nicht mehr gesehen.
00:07:33: Und zu der Familie sind wir noch da.
00:07:35: Und irgendwo muss man den Sport nach dazwischen quetschen.
00:07:37: Da kann man seine Freizeit einfach ... Kopfarbeit?
00:07:40: Durchaus.
00:07:41: Wie ihr seht, wenn man sich quasi eine To-Do-Liste macht von morgen bis am Abend durch den Tag, dann ist es wie ein Arbeitsaaltag, da hat man wieder null Kontrolle drüber.
00:07:52: Ich glaube, weil man auch viel auf eine gute Vorsetzung ist, wenn wir wissen, dass ich nicht zu Joga gehe und das ist gut.
00:07:58: Ich sollte die Freundinnen treffen, also wenn sie zum zweiten Pflichtenheft wird, ist es ganz sicher in der Hose
00:08:07: an.
00:08:09: Was ist die optimale Zeit für eine Erholung?
00:08:12: Lange der zwanzig Minuten Pause oder braucht es hier schon eine längere Phase, um runterfahren zu
00:08:21: können.
00:08:21: Ich würde sagen Tags... Über einen Wänden am Alltag, genügend häufig auch weniger als zwanzig Minuten.
00:08:27: Es gibt viele Forschung, was sagt das so genau?
00:08:30: Die Mikropose, also wenige Minuten sehr hilfreich sind für die Konzentration ab und zu Energienewohnen, dort Stimmung.
00:08:36: Also ich empfehle eigentlich... auf Studie schon, dass man sich alle stungig mal fünf Minuten pausen macht.
00:08:44: Und dort kann ich jetzt einfach finde und machen was man will.
00:08:46: Jetzt jemand will die fünf Minuten auf Insta, jemand will irgendwie fünf Minuten stretschen, jemand wird fünf Minuten irgendwie so ein bisschen das Kaffee trinken.
00:08:54: also da ist ja gar nicht so wichtig.
00:08:55: war es aber eigentlich so diese regelmäßigen Pausen.
00:08:59: Natürlich braucht es am Abend oder im Wochenende eine längere Pause, ein Erholungs-Episode.
00:09:04: Es kann sich das körperliche System abgefahren werden und für die physiologische Aktivierung zu reduzieren.
00:09:10: Und es braucht auch Ferien.
00:09:12: Aber ich glaube, so ist es wieder wichtig, dass man drei mal anderthalb bis zwei Woche Gefährungen hat, wenn man fünf Wochen hat statt eines fünf Mal fünf Wochen am Stück.
00:09:23: Also ich glaube hier ist es wichtiger, regelmässiger, quasi ein Erholeungs- Fasern als E-Große zu haben, die sie vielleicht darauf freuen.
00:09:31: Dann erst auf den Pfeil vorbei und dann geht es wieder ewig bis zur nächsten Fähigkeit.
00:09:35: Aber ich glaube für die Inseln, jetzt die, was sie gesagt hat in den Tag, verteilt das muss man schon ein bisschen lernen.
00:09:42: Dass man sich da bewusst eine Zeit raus ernehmt, wo man eben vielleicht einfach mal in Ruhe einen Kaffee trinken kann.
00:09:49: Ja genau!
00:09:49: Also ich finde es ist extrem wichtig dass man das vielleicht auch lernt oder vielleicht wieder neue Länge im Homeoffice wissen wir auch machen die Leute häufig weniger Pausen macht zum Beispiel einem so einen klaren Mittag.
00:10:02: Man mischt dann noch etwas und macht es wie weiter.
00:10:05: Während man im klassischen Arbeitsplatz schon relativ habituiert hat, macht man vielleicht zusammen eine Zehne-Pose oder einen Kaffeegrönen, machen wir zusammen eine Mittagspause.
00:10:15: Und das fällt weg.
00:10:16: Das ist wichtig, dass man das wieder einführt oder einfach noch mehr einfühlt mit diesen kurzen Pausen.
00:10:22: Seit fünf Minuten.
00:10:24: Aber dass man sich das nimmt ...
00:10:27: Wie sieht es mit den Schlafen aus?
00:10:29: Lange, wenn ich am Wochenende zwölf Stunden durch eine Penna wundere Woche schlafe.
00:10:35: Erholt mich ganz
00:10:36: ... Das ist eine relativ schlechte Idee.
00:10:39: Die Schlaffasung kann sich erholen von quasi so einem Defizit.
00:10:45: Aber eigentlich was das Schlaf betrifft wäre sehr wichtig, dass man sehr konstante Schlafphasen hat.
00:10:51: Das heisst mehr oder weniger zur gleichen Zeit zu beten und dann... Und zur gleichen Zeit wieder aufstehen, dass man zu genügend Schlaf kommt.
00:11:00: Das ist sicher etwas, was wir darauf achten müssen.
00:11:04: Weil das hat relativ starke Auswirkungen auf den psychischen Befinden aber auch auf die Leistungsfähigkeit und es ist sicher was, was man lange ignoriert hat.
00:11:15: Ich fühle mich auch ein bisschen so beschäftigt.
00:11:16: Ich muss noch arbeiten, ich muss noch das machen und der Schlaf ist zu kurz und das ist auf jeden Fall zu
00:11:22: vermeiden.".
00:11:24: Jetzt habe ich bei meiner Recherche zu unserem heutigen Gespräch vom Drama-Modell gelesen.
00:11:29: Eigentlich haben sie es schon ein bisschen im Vorfeld angetönt, das besteht aus sechs verschiedenen Erholungserfahrungen und jeder Buchstabe steht für eine Erholungserfahrung angefangen mit dem wie Detachment also des gedanklichen Abschalters eben dass man sollte Man kann relativ schnell oben und runterfahren vom Schaffen.
00:11:51: Wir wissen aber alle, das ist nicht so einfach, vor allem wenn ich vielleicht gestresst aus dem Büro muss, weil ich pünktliche Kita komme, weil mein Kind dort noch abholen muss, dann muss ich ihn als Nachtkocher ein Kind ins Bett tun.
00:12:02: Bis hier rotiert er gewaltig.
00:12:05: Wie schaffe ich denn das, dass sich gedanklich oben und herbekommen?
00:12:08: Also es ist ... Nicht einfach.
00:12:10: Vor allem haben wir häufig Ritualaufgaben, die nicht vorbei sind, zum Arbeitsplatz weg, sondern wir tragen die jeweiligen mit.
00:12:20: Was noch hilfreich ist, sind so Übergangsrituals.
00:12:24: Das kann z.B.
00:12:25: sein der Spaziergang oder geht das Einkaufen nach dem Feuer runter.
00:12:28: Oder im Homeoffice ist es wirklich bewusst einfach ein Zeichen-Weggeruhm, wenn man im Stubbentisch, am Schaffenwärme oder in Türen zu macht und zum Homeoffices.
00:12:40: Ein Schulkollege von mir hat einen symbolischen Trick.
00:12:45: Er schafft viel im Homeoffice und immer wenn er im Home-Office arbeitet, leitet er morgen früh seine schicke Schuhe an.
00:12:52: Und wenn er aufhört arbeitet, zieht er die Schuhen wieder ab und ist in der Socke.
00:12:56: Ich fühle mich durch das ihren anderen Lebenswerten.
00:13:01: Das hilft ihm die Transition.
00:13:04: Was jetzt die unterlättigten Aufgaben angeht, dort weiss man, dass es hilft, wenn man so eine kurze To-Do-Liste macht und kurz aufschreibt.
00:13:14: Was steht noch an?
00:13:15: Wenn du das zunächst mal machen willst, also kurz vor dem Führerab oder vor dem Wochenende vielleicht eben kurz aufschreiben kannst ... Das muss ich noch machen!
00:13:24: Und er ist abgeleitet.
00:13:26: Verzehren ist das okay?
00:13:27: Geht's schon notiert?
00:13:28: Jetzt kann ich loslassen.
00:13:29: Und ich komme gar nicht ins Gröbeln, wenn ich dann wieder im Büro bin.
00:13:33: Nächsten Tag kann man mit einem Mandy wieder weitermachen.
00:13:38: Der zweite Punkt bei diesem Drama-Modell ist Relaxation, also Entspannung.
00:13:44: Wenn es vorher noch ein bisschen atmet, einfach nur das Handy in den Glotzen ist nicht unbedingt entspannend?
00:13:51: Aber was kann entspannen sein?
00:13:53: Was häufig funktioniert bei vielen, aber auch nicht bei allen.
00:13:56: Man muss auch nicht wegen der Typ sein, die das so machen will.
00:14:00: Zum Beispiel Bewegungen in Natur ... oder Atemübungen, Meditationen, Musiklosen und Jogenden.
00:14:08: Das senkt als Nachricht.
00:14:11: Es führt wirklich die divisionologische Aktivierung zu einer Entspannung.
00:14:16: Aber wenn man jetzt weiss hat, dass er nicht ein Mindfulness-Training machen muss oder der Jogende ist echt im Eis, so haben sie sich ja auch nicht dort hineinzwingen.
00:14:26: Man muss freiwillig sein, aber wenn wir das mal ausprobieren müssen ... zeigen ganz viele Studie, die das hilft und entspannen.
00:14:36: Das sind wir bei Punkt drei, das ist Autonomie, also Selbstbestimmung.
00:14:40: Das ist schon mega wichtig.
00:14:41: oder dass ich selbst bestimme jetzt wenn man beim Wochenende mein Wochenende planen kann und nicht einfach fremd bestimmt bin quasi?
00:14:50: Ja,
00:14:50: da kann man sagen es ist sehr wichtig.
00:14:53: Also hier vielleicht ganz kurz auszuholen eben mit gänfter Faust.
00:14:56: Wir haben drei psychologische Grundbedürfnisse und das DRAMMA-Modell lehnt sich an.
00:15:04: Wenn wir die drei Grundbedörfnissen befriedigt haben, sind wir zufrieden und gesund.
00:15:09: Die Einheit ist verbunden mit anderen Menschen, also mit unseren Nachständen.
00:15:13: Das Zweite ist das Kompetenz erleben, dass ich das Gefühl habe, Sachen zu erledigen, erfolgreich zu sein und etwas Gutes.
00:15:20: und das Dritte.
00:15:21: Und das ist jetzt eben hier relevant die Autonomie.
00:15:25: Aber als ein Selberer können wir bestimmen was ich machen möchte, um Kontrolle zu erleben.
00:15:31: Im Beruf ist es halt, je nach Job ist das mehr oder weniger der Fall.
00:15:34: Wir haben vorgebene Zeiten und viel vorgegebenen Aufgaben.
00:15:37: Vielleicht ist klar mit dem Wemd, dass wir zusammen arbeiten können oder müssen.
00:15:42: Da kann man schon ein bisschen das Gefühl geben, ich habe relativ wenig Kontrolle über mein Alltagserleben.
00:15:49: Und wenn er in Freizeit, dann sollte man einfach dort nehmen.
00:15:52: Ich habe das Gefühl doch jetzt kann ich das machen, was ich möchte und das tut mir gut!
00:15:56: ist
00:15:59: Mastery.
00:16:00: Das heisst also etwas Lernen oder sich weiterentwickeln?
00:16:02: Ich finde das auf den ersten Blick immer ein bisschen absurd, weil jetzt muss ich in mich gestresst dazu stehen auch nur ein Instrument oder eine Sprache lernen damit die entspannen haben.
00:16:12: Ja ja, dass da wirklich etwas gefährlicher und etwas antrittitiv ist, das verstehe ich.
00:16:17: aber eigentlich bezieht sich so wieder auf das Grundbedürfnis, was ich vorhin schon gesagt habe oder eben das Gefühl habe ich auch etwas Gutes, ich kann etwas lernen, ich bin wirksam Ich kann mich weiterentwickeln.
00:16:29: Aber im Zusammenhang mit, wenn man das in der Freizeit auch noch sollte – und das geht es eben nicht in den Sinn.
00:16:36: Es muss unbedingt freiwillig sein, um so Freude zu machen.
00:16:39: Ab dem Moment, an dem die Erlehrung von etwas Neues oder noch besser oder schneller zu einem Leistungsdruck wird, dann gibt es natürlich sofort jetzt Gegenteil.
00:16:49: Das ist ganz zentral.
00:16:51: Jetzt machen wir schon die zweite und letzte Punkte.
00:16:55: Der Drama-Modell ist eine Meinung, also es muss einen Sinn haben.
00:17:00: Und der letzte Punkt ist Affiliation, also Verbundenheit zu Freunden oder Familie.
00:17:06: Ich glaube das werden wir nicht wieder erklären.
00:17:08: Das ist das selbste Erklären und darum... Jetzt habe ich sechs super Tipps an der Hand!
00:17:13: Wie ich am Wochenende oder am Vierabend jetzt entspannen kann, wenn ich mich an dem Drama-Modell halte.
00:17:18: Aber muss ich für meine Freizeitgestaltung immer alle sechs Sachen denken?
00:17:22: Oder wie funktioniert das im Alltag, damit ich superentspannt bin?
00:17:26: Ja, zum Glück ist es nicht so.
00:17:28: Das ist eine weitere Checkliste, die wir mit diesen sechs Punkten arbeiten und dann kommt es gut.
00:17:34: Also viel mehr, dass man sich vielleicht mal bewusst ist.
00:17:36: Man hat verständige Möglichkeiten, weil man sich gut erholt.
00:17:40: Es muss auf jeden Tag keffen.
00:17:42: Alles erledigt sein ist vielleicht gut, sich mal überlegen ob ich im Verlauf der Woche unterschiedliche Sachen befrieden kann oder angehen, statt eng.
00:17:52: Und das wäre vielleicht etwas zu vermieden und gedankenlos einfach wieder in den Führerben hineinzurutschen.
00:17:57: Also das Beste, dass ich bewusst bin okay, das könnte man ja noch gut tun.
00:18:01: Jetzt probiere ich es mal raus!
00:18:03: Dann vielleicht zum Schluss noch?
00:18:06: Haben Sie eine Rezept?
00:18:07: für die perfekte Führerabung.
00:18:09: Wenn wir das jetzt zusammenstellen müssen, wie würde der aussehen und welche drei Sachen sollte man heute alle am Abend ausprobieren?
00:18:18: So ein Tipp kann ich gerne mit drei Sachen vielleicht zu erster Sorge so einen bewussten Schritt für die Abschalten.
00:18:25: Also irgendwie ist es den Übergang gestaltet Und je nachdem, wenn man spaziert oder einkauft und gerne mit dem Velo noch eine runde fährt, sollte man das probieren, damit man losläuft.
00:18:39: Dann würde ich auch vorschlagen, etwas machen, um einfach Lust darauf zu haben, die kein Nutzen hat.
00:18:48: Einfach aus einem Freude zu machen.
00:18:49: Das ist also das Autonomen, was wir da bedienen.
00:18:54: Und das Dritte ... Ja, das ist jetzt so ein bisschen heikut.
00:18:57: Da würde ich zwei Optionen geben, je nach Hörerin nach Hören.
00:19:02: Für jemanden können sie sich wie sagen okay überlegen wir, mit wem möchte ich eigentlich mal Kontakt haben und dass dann irgendwie mit einer Person abmachen oder telefonieren oder einfach auf ein paar Nachrichten schreiben?
00:19:15: Und für die anderen, die es vielleicht weniger weht, möchte ich etwas Neues ausprobieren.
00:19:20: Möchte ich etwas neues lernen?
00:19:21: Sagt das jetzt wieder mal das Instrument für einen?
00:19:23: Sigt das im Gym eine Übung machen, die man sich besitzt und noch nicht gewagert?
00:19:28: Einfach mal so etwas anderes machen, um zu merken, dass ich etwas ausprobiere und etwas lernen kann und mich weiterentwickeln
00:19:35: kann... Herr Meier, vielen Dank für die Tipps und Tricks.
00:19:38: wir uns offensichtlich entspannen zu haben um ihre Zeitheime durchliegen.
00:19:42: Sollte geben, hat Spaß gemacht mit uns!
00:19:47: Wie entspannst du?
00:19:48: Was sind deine Tipps & Tricks zum Stress hinter dir lassen?
00:19:51: Schreib es uns in den Kommentaren.
00:19:53: Und wenn dir das Volk gefallen hat, dann abonnier doch unseren Kanal.
00:19:57: Mein Name ist Yasin Wernli, ich sage danke bis zum nächsten Mal.
00:20:02: Durchblick – Die Wissenschaft hinter den Schlagzeilen.