Scientainment
00:00:00: Der Durchblick wird unterstützt von den Geber
00:00:02: der Rufstiftung.
00:00:08: Schlafen du gut momentan?
00:00:09: Gehörst du zu den Glücklichen, die ein Klima-Lag haben?
00:00:12: Für viele heisst es im Hitze-Sommer zwanzig, sechsundzwanzig schwitzen, schlecht schlafen und kalt duschen.
00:00:18: Nichts hilft wirklich, weil das Problem liegt an der Wohnung!
00:00:29: Was vor fünfzig Jahren noch undenkbar war ist heute unsere Realität.
00:00:33: Das wird so richtig heiß in unseren Wohnungen abkühlen, ist trotz Lüften am Morgen nicht wirklich möglich.
00:00:39: Wir baden heute also planerische Fehler aus, die wir vor mehreren Jahren gemacht haben, weil wir nicht mit so heftigen Temperaturanstieg gerechnet haben.
00:00:46: Was heisst das für Baubroschen?
00:00:48: Wie wird in Zukunft in der Schweiz gebaut?
00:00:51: Was wird entscheidend sein?
00:00:52: und haben wir einfach alle in Zukunft ein Klimaanlag.
00:00:55: Mein Name ist Fabio Schmid, die auch noch weitere Fragen besprechen heute mit Sarah Schalles.
00:00:59: Sie ist Architektin und Vorstandsmitglied vom Schweizerischen Ingenieur und Architektenverein SIA.
00:01:11: Frau Schalles, grüeziwohl!
00:01:12: Und herzlich willkommen im Durchblick!
00:01:14: Ja, guten Tag!
00:01:16: Ja, dieses Jahr in einem nicht klimatisierten Raum ist es extrem ungemütlich.
00:01:21: Hat sich das Problem ein bisschen abzeichnet?
00:01:23: Ich
00:01:23: glaube, das Problem ist eigentlich schon lange bekannt.
00:01:25: Die Bauphysik beschäftigt sich schon lange mit dem Problem und dem sommerlichen Wärmeschutz aber ich glaube die Überhitzung, die Geschwindigkeit und das Ausmaß der klimatischen Veränderungen überraschen uns.
00:01:35: Ist dieser Sommer, wo wir jetzt erleben den Hitze-Summer ... schon die neue Realität oder die neue Normalität?
00:01:42: Oder gibt es noch schwierige Bedingungen, wenn man von der Bauwiese redet.
00:01:46: Ich
00:01:46: wäre vorsichtig mit dem Begriff Normalität.
00:01:50: Wir müssten eher sagen, dass das Klima für das wir bisher geplant haben nicht mehr das Klimae ist was wir in Zukunft haben werden Und die Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen.
00:02:00: Das heißt, wir müssen deshalb nicht nur Gebäude für den heutigen Hitzetag planen sondern auch für die Zukunft in der Hitze wählen häufiger länger und intensiver werden.
00:02:09: Aber wenn wird Hitz in Innenräumen dann nicht einfach unangenehm, sondern gesundheitlich problematisch?
00:02:15: Das hängt immer von der Raumtemperatur ab also auch von der Luftweuchtigkeit, Luftbewegung Aufenthaltsdauer körperlicher Aktivität Und natürlich der Person selbst.
00:02:25: Besonders natürlich vulnerable Menschen, ältere Personen oder kleine Kinder sind natürlich häufiger betroffen von diesen großen Hitzewellen.
00:02:34: Was hat man denn in Vergangenheit beim Bau auf falsch gemacht?
00:02:37: Oder mit was für Prioritäten hat man damals geplant?
00:02:40: Ich würde glaube ich nicht sagen, dass wir etwas falsch gemacht haben sondern wir haben einfach für andere Rahmenbedingungen gebaut.
00:02:46: Es war über Jahrzehnte wichtiger den Wärmeverlust im Winter in den Griff zu bekommen.
00:02:51: das heißt dort lag der Fokus für möglichst wenig Wärmen zu verlieren.
00:02:56: Heute müssen wir beides zusammen denken.
00:02:58: Im Winter wollen wir Wärmer halten und im Sommer Wärmel gar nicht erst ins Gebäude lassen
00:03:03: Weil die Entscheidung und Annahme von dem vergangenen Jahrzehn, wie es sich heute als problematisch.
00:03:09: jetzt in diesem Zusammenhang.
00:03:11: Nehmen wir zum Beispiel große, unverschattete Glasflächen.
00:03:15: Geringe Speichermaßen in bestimmten Konstruktionen die wir heute haben oder fehlende Möglichkeiten zur Nachtauskühlung.
00:03:22: aber auch die Umgebung eines Gebäudes spielt eine große Rolle.
00:03:26: Zum Beispiel ein Gebäude mitten an einer aufgeheizten versiegelten umgebung hat andere Voraussetzungen als eines mit Bäumen, Wasser und den segelten Flächen.
00:03:34: das sehen wir heute schon dass wir lieber auf dem Bus warten unter einem Baum statt, unter einem Metalldach.
00:03:40: Geht es jetzt Baustil oder ältere Gebäude wo in dieser Hitze überraschenderweise besser umgehen als zum Beispiel mit modernen Bauten wie Minergiehüser?
00:03:52: Ich denke wir gehen schon sehr lange damit um mit sommerlichem Wärmeschutz.
00:03:55: das ist kein neues Forschungsgebiet.
00:03:57: heutzutage wenn man sich traditionelle Architektur weltweit anguckt sieht man dass Menschen seit Jahrhunderten Mitte zu umgehen durch Verschattung massive Bauteile, natürliche Lüftungen, Innhöfe oder auch die Orientierung des Gebäudes.
00:04:13: Das Spannende ist deshalb wir müssen nicht alles neu erfinden.
00:04:16: ich glaube da müssen wir ganz klar sagen dass das nicht notwendig ist.
00:04:19: Wir müssen teilweise aber auch wieder lernen was wir aus Effizienzgründen oder aus gestalterischen Trends verloren haben.
00:04:27: Und welche Bau-Schiller?
00:04:28: wo?
00:04:28: welcher Bau-Schiller reden wir jetzt?
00:04:30: Überraschender wie es gut mit Hit zumgehen
00:04:32: Wenn wir uns den Bestand heute angucken, gerade in der Schweiz reden wir von Gebäude mit tiefen Fensterleibungen.
00:04:37: Mit Fensterläden, Arkaden, Innenhöften, massiven Wänden und auch einer guten Möglichkeit zur Querlüftung.
00:04:46: Dabei darf man aber nicht romantisieren also nicht automatisch ein altes Gebäudes besonders klimatauglich.
00:04:51: vor allem geht es auch darum die dahinter liegenden Prinzipien zu verstehen und auch neu anzuwenden.
00:04:59: Losgerrennt und haben sich ein Klima-Lack gekauft oder haben so eine bestellt, die kommen dann eher im Herbst.
00:05:04: Wie verkostet das zum solch einen Installieren?
00:05:07: Und verstärkt es nicht das Problem nochmal mehr?
00:05:10: Zu den Preisen kann ich Ihnen nichts sagen.
00:05:13: Gerade bei uns sind zum Beispiel im Kanton Klimaanlagen nicht erlaubt zu installieren.
00:05:19: allerdings die Portableingeräte sind geduldet.
00:05:24: Aber wenn wir jetzt als Gesellschaft auf jede Hitzewelle mit immer mehr aktiverer Kühlung reagieren, haben wir natürlich ein strukturelles Problem.
00:05:30: Weil immer mehr Kühlung erhöht den Energiebedarf und gibt auch die Wärme an die Außenluft ab.
00:05:36: Wir können dann über die Nachkühlung weniger erzeugen weil der Außenraum schon teilweise durch die Geräte erwärmt wird bei den herkömmlichen Klimaanlagen.
00:05:44: Warum sind viele bestehende Gebäude schlecht auf große Hits vorbereitet?
00:05:49: Häufig
00:05:49: wurden diese Gebäuden zu einer Zeit geplant in der sommerliche Überhitzung schlicht ein geringer Priorität hatte.
00:05:56: Und Gebäude sind immer ein Gesamtsystem,
00:05:59: d.h.,
00:05:59: ein großes Fenster nach Süden oder Westen kann im Winter wunderbar sein.
00:06:03: Im Sommer ist es aber dann natürlich ein Problem, weil es einen großen solaren Wärmeeintrag hat und die Verschattung fehlt.
00:06:11: Sie haben es vorhin schon gesagt, früher haben wir auch ein bisschen Änder auf den Winter geplant.
00:06:17: Das ist ja das Problem in der Schweiz.
00:06:19: Wie kann man das kombinieren?
00:06:20: Das sind im Sommer die Hits eigentlich... Nicht so ins Haus oder dass man die wieder rauskriegt und im Winter auch wirklich warm hat.
00:06:29: Also historisch eindeutig, ja wir sind im Schweizer Klima natürlich stark durch kalte Winter geprägt.
00:06:35: Die energetische Gebäude-Diskussion in den letzten Jahrzehnten hat sich stark darauf fokussiert auf Wärmedämmung Luftdichtheit und die Reduktion des Heizenergiebedarfs.
00:06:46: Das war und ist richtig, aber heute kommt einfach diese zweite Dimension dazu.
00:06:51: Wir brauchen einen guten sommerlichen Wärmeschutz und da sehen wir dass wir teilweise nicht genug dafür getan haben diese Hitze-Sutzung auch draußen zu lassen.
00:07:00: Minergie baut das ja auch sehr etwas modernes.
00:07:04: Warum überhitzen die?
00:07:05: Ich würde das jetzt nicht auf einen Standard beziehen, wie zum Beispiel Minergie.
00:07:09: Ich glaube es ist wichtig dass man sagt, die Dämmung verursacht an sich keine Überhitzung sondern es ist eher eine gute Dämpung verhindert, dass Wärme nach innen sowie nach außen fließt.
00:07:21: Das Problem ist im Winter funktioniert sowas hervorragend.
00:07:24: Im Sommer haben wir das Problem, Möglichkeiten, natürlich teilweise die Wärme einfach in das Gebäude reinlassen und dann bleibt sie natürlich bei einer guten Dämmung auch im Gebäud.
00:07:37: Und da müssen wir natürlich schauen.
00:07:39: wenn einmal die Wämme im Gebau ist muss sie natürlich dann auch wieder rausgetragen werden und da ist natürlich der Nutzer an der Verantwortung.
00:07:48: Wir machen jetzt bestehende Gebäuden hitzefest ohne als Neubautzmacher.
00:07:53: Oft ist für den Bestand sicherlich sinnvoll, eine außenlegende Verschattung als erste wirksame Maßnahme zu setzen.
00:08:01: Dazu kommen natürlich optimierte Lüftungen, Nachtauskühlung und auch die Begrünung.
00:08:07: Je nach Gebäude müssen natürlich auch Anpassungen an Fenstern und Bauteilen vorgesehen werden aber per se ist eine Nachrüstung möglich.
00:08:15: Wichtig ist glaube ich bei Jeden Gebäude braucht nicht immer dieselbe Lösung.
00:08:20: Wir können nicht per se sagen, genau das ist die richtige Lösung für den Bestand, sondern es geht vor allem darum, die Analyse jedes Gebäudes zu machen und zu sein.
00:08:28: Dort kommt die Hitze rein – wie müssen wir darauf reagieren?
00:08:32: Wie wichtig sind der Biet pflanzen und was verstärkt man generell unter Beschattung?
00:08:37: Ein Baum verschattet nicht nur ein Fenster, sondern auch Fassadenwege auf dem Heizbereich und schafft dadurch natürlich ein gutes Mikro-Klima.
00:08:46: Er verdunstet Wasser und das kühlt natürlich die Umgebung ab.
00:08:49: Das ist gerade für die Nachtlüftungen, gerade in stark versiegelten Gebieten wie im Stadtraum wichtig.
00:08:55: Bei Beschattung denken wir deshalb idealerweise nicht nur an einer Jalousie sondern auch an Systeme aus baulichen pflanzlichen und städtebaulichen Verschattungen.
00:09:04: Was kann ich jetzt als Mieter oder Eigentümer ganz konkret relativ günstig machen?
00:09:09: Jetzt abgesehen von natürlich Klimanlagen
00:09:11: etc.,
00:09:12: dass meine Wohnung im Sommerkühler bleibt.
00:09:15: Ich glaube, sehr wirksam sind als erste Hilfse-Maßnahmen natürlich die Fenster tagsüber geschlossen zu halten.
00:09:21: Das sieht man das es teilweise nicht angewendet wird.
00:09:24: Das heißt vor allem wenn es draußen wärmer ist als drinnen klar auch die Fensternähe zu schließen möglichst außen liegen zu verschatten also dass die Fassade verschattet ist und nachts oder früh morgens intensiv zu lüften.
00:09:38: D.h dort habe ich dann wirklich die große Wirkung um die Wärme herauszutransportieren.
00:09:43: Unnötige Wärmequellen sollte ich auch vermeiden.
00:09:46: Gerade was Geräte angeht oder den Backofen ist es vielleicht bei großen Hitzetagen nicht unbedingt sinnvoll, solche Geräten zu nutzen und Ventilatoren können helfen gerade wenn eine Querlüftung nicht möglich ist sozusagen für eine Luftzirkulation zu sorgen.
00:10:02: Ventilatoren sorgen nicht dafür dass die Temperatur fällt aber gerade der wahrgenommene Komfort kann sich sozusagen verbessern.
00:10:10: Was macht in Zukunft ein gutes Gebäude aus?
00:10:14: Für ein gutes Gebäude ist es vielleicht möglich, dass man sozusagen wenig Energie verbraucht.
00:10:20: Ein gutes Gebärde ist komfortabel, robust, ressourcenschonend und anpassungsfähig.
00:10:26: Und das muss natürlich mit unterschiedlich klimatischen Situationen umgehen können.
00:10:29: Ich glaube da ist der Kern wie robust ein Gebäudes ist wenn sich die Bedingungen verändern.
00:10:37: Darauf kommt es heute an.
00:10:38: Das heißt, wir müssen anpassungsfähig planen und nicht nur von einem Ist-Zustand
00:10:42: ausgehen.".
00:10:44: Jetzt werden neue Berechnungen gemacht, weil jetzt doch schon ein paar Hitzesummen hinter uns haben.
00:10:49: Kann das sieht man in zwanzig Jahren wieder falsch liegen mit den Berechnigen?
00:10:53: Das kann sehr gut sein.
00:10:55: Wir haben heute unterschiedliche Klimamodelle, wir haben eigentlich ein eins Komma fünf Grad Ziel was wir heute anstreben.
00:11:01: mittlerweile sagt man schon für zwei tausend Einhundert dass wir vielleicht das vier grad Ziel erreichen.
00:11:07: die Auswirkungen natürlich auch auf gesundheitlicher Sicht sind enorm wenn man sich anschaut.
00:11:14: deshalb ist natürlich die Anpassung der Gebäude, aber auch wie wir bauen.
00:11:18: Wir dürfen natürlich nicht das große Ganze vergessen, dass wir graue Energie vermeiden müssen im Bau um den gesamten Temperaturanstieg zu vermeiden und deshalb ist es heute wichtig mit angepassten Klimadaten arbeiten, um die Planungsziele messbar zu machen.
00:11:36: Wir müssen wissen was wir heute schon kennen.
00:11:40: Andererseits müssen wir anpassungsfähig
00:11:42: planen.
00:11:44: Und wie würden Sie jetzt das Anpassungsfähig planen, wenn Sie jetzt ein Haus hüttemüssten bauen, wo sie seitlich auch noch bewohnbar sind?
00:11:54: Das sind verschiedene Klimaszenarien, die man dann betrachten muss.
00:11:57: Und vor allem muss man Reserven einplanen.
00:11:59: Gebäude so gestalten, dass sie mit Veränderungen umgehen können.
00:12:02: Dass ich auch nachrüsten kann und gucken kann, was kann ich mehr machen?
00:12:06: Gerade wenn man die Begrünung anschaut, das, was ich heute pflanze ist in zwanzig Jahren größer und produktiver.
00:12:15: Damit kann man diese Anpassungsfähigkeit in die heutige Planung einbeziehen.
00:12:20: Zur Frage noch zum Schluss.
00:12:21: Wären die Maßnahmen an den Bauten selbst, werden sie lange?
00:12:25: Für dass wir uns vor Hitzes schützen und natürlich im Winter von Kälte?
00:12:29: oder wird es in Zukunft so wie das Stadtplanung neu ausrichten müssen also ganze Städte wo sich anders ausrichten müssten?
00:12:36: Ich glaube, wir kommen um die Veränderungen der Stadtplan und nicht herum.
00:12:39: Weil wir müssen das Ganze als System begreifen.
00:12:41: Nicht nur das Gebäude getrennt sondern einfach auch die Stadt an sich mit den verdichteten Flächen, die teilweise vielleicht auch insegelt werden müssen, um diesen Komfort zu erhöhen.
00:12:51: Das heißt Verdichtung geht immer auch mit stadtbaulicher Qualität einher.
00:12:56: Wenn wir versuchen jedes Gebäudeeinzelne technisch gegen Hitze abzuschotten bekämpfen wir sozusagen eigentlich nur das Symptom Und die Stadt kann sich weiterhin aufheizen.
00:13:05: Das heißt, fehlende Bäume, wenig Wasser oder schlechte Durchlüftung machen uns dann trotzdem noch die Probleme selbst wenn das Gebäude an sich aufgerüstet ist und vielleicht ist das einfach die wichtigste Veränderungen.
00:13:17: wir müssen aufhören dieses Thema als ein technisches Thema zu verstehen.
00:13:22: Wir müssen das Grundprinzip des Entwerfens daran anpassen vom einzelnen Gebäud über den Freiraum bis zum ganzen Quartier um einfach dieses Klima diese Klimafragen abzudecken in der Planung und natürlich auch für den eigenen Komfort.
00:13:39: Vielleicht jetzt Abstoß, ist es vielleicht wichtig wir können die Hitze nicht wegplanen?
00:13:44: Ich glaube damit müssen wir einfach leben.
00:13:45: Damit müssen wir lernen umzugehen aber wir können Gebäude und gerade Quartiere so planen dass sie mit ihr umgehen können.
00:13:51: Und ich glaube dort liegt der Punkt auf welche Klimaszenarien stellen wir uns heute ein und wie stellen wir dadurch auch unsere Gebäule und Freiräume?
00:14:01: Frau Schallers, danke Ihnen vielmals für das spannende Gespräch und die Mitteirge beim Durchblick.
00:14:05: Vielen Dank!
00:14:06: Ich bedanke mich auch.
00:14:08: Wenn dir diese Folge gefallen hat und du noch mehr von uns gehören willst, dann abonnier es jetzt doch auf Spotify, Apple oder überall dort wo du deine Podkasse lasst.
00:14:14: Dann verpasst ihr sicher keine neuen Folgen mehr.
00:14:16: Mein Name ist Fabian Schmidt.
00:14:17: Danke fürs Einschalten und bis zum nächsten
00:14:23: Mal.