Scientainment
00:00:00: Der Durchblick
00:00:01: wird unterstützt von Gebert
00:00:02: Räufstiftig.
00:00:04: Er hat vielleicht Freude am neuen Ferrari, aber er kommt im lachbaren Fahrt mit dem Lamborghini vor.
00:00:09: Aber wenn ich mit den anderen vergleiche, sehe ich psychologisch die Distanz zu diesen Menschen vergrössener.
00:00:24: Hast du dich schon mal gefragt was dir wirklich glücklich macht?
00:00:28: Glücklich sein will man ja alle!
00:00:29: Aber ganz oft suchen wir das Glück am falschen Ort.
00:00:32: Mein Name ist Fabio Schmid und meine Moderationskollegin Tiasmin Wernley.
00:00:36: Er redet jetzt mit Bernhard Zollberger, er ist Glücksforscher und weiss was der Schlüssel zum Glück ist und wie man mit einfachen Tricks die
00:00:43: eigene
00:00:44: Lebenseinstellung verändern kann.
00:00:49: Grüezi Herr Zollberg!
00:00:50: Herzlich willkommen in Durchblick.
00:00:52: Ich bin Frau Werli.
00:00:54: Freue mich, mit dort zu reden.
00:00:56: Was macht Sie besonders glücklich?
00:00:58: Es gibt im Prinzip drei Sachen, die mir speziell glücklich machen.
00:01:01: Das sind erstens die lieben Menschen, die ich umgehalten habe Menschen, die mich stark verbunden fühlen.
00:01:07: Danach sehe ich meine Tätigkeit als meine Berufung, als Glücksforscher und schliesslich das Musik.
00:01:16: Ich bin schon seit Jahren gut dreieinhalb Jahrzehnte Musik machen, primär Gitarren spielen oder komponieren.
00:01:23: Sie sind ein Glücks-Forscher, eine sehr spezielle Prüfrichtung.
00:01:26: Kann man vorstellen, dass sie sich auf Party häufig erklären müssen?
00:01:30: Wie kommt
00:01:32: man dazu?
00:01:32: Ja gut, es ist ja so.
00:01:33: Ich bin nicht irgendwie ein diplomierter Glücksforscher, sondern ich bin halt echt Psychologe und ich bin damals jetzt zwanzig Jahre her eigentlich Musik-Emotion an mir forschen zu sehen an der Uni Bern Und ich bin dann zur gleichen Zeit auf die Glücksforschung zusammen geworden.
00:01:49: Das ist etwas, was mich daher begleitet.
00:01:51: Vielleicht manchmal ein bisschen weniger, aber jetzt gibt es seit ein paar Jahren – und wenn wir an die Coronajahr zurückdenken – hat sie mir einfach mehr wieder auf die Wichtigkeit dieser Themenfeld sensibilisiert.
00:02:02: So nenne ich mich jetzt eben Glücksforstern, obwohl das nicht der Titel ist, den ich irgendwie andere gekannt habe, als Psychologe würde ich das quasi zu, dass ich das machen
00:02:11: kann.
00:02:12: Jetzt Glück ist auch irgendwo, wo du etwas abstraktest.
00:02:15: Wie kann man dann Glück messen?
00:02:17: Oder kann man das überhaupt?
00:02:19: Ja, ich denke mir kann es schon.
00:02:21: Dalai Lama ist übrigens ohne Glücksforscher und er sagt ganz klar, Glück ist etwas, was Menschen empfinden.
00:02:27: D.h.,
00:02:28: wenn wir wollen herausfinden wie glücklich jemand ist, müssen die Leute fragen.
00:02:32: Und dementsprechend gibt's verschiedene Instrumente, also Fragenbögen, bei denen man das kann.
00:02:36: Da gibt es z.B.
00:02:37: so ein Kala, in dem die Leute ... Ja, auf einer Skala von eins bis zehn kann ich anrufen wie glücklich oder unglücklich sie sind.
00:02:43: Aber Sie gut finden ... Das ist ein Ansatz, das man die Leute über Wochen und Wege immer wieder mit einem App kontaktieren und fragen, wie sie sich im Moment empfühlen.
00:02:53: Und eigentlich kann man das im Prinzip über eine längere Zeitspanne, in der jeder hat einen schlechten Tag.
00:02:57: Also sehr glückliche Menschen haben immer schlechte Tage.
00:02:59: Dann kann man es über eine langen Zeitspannung messen und schauen, ob es die Verhältnisse von positiven zu negativen Emotionen sieht aus?
00:03:06: Und ich finde das noch ein guter Ansatz.
00:03:09: Man sieht zum Beispiel, dass sehr glückliche Menschen viel mehr positive als negative Emotionen haben.
00:03:15: Aber sie sind auch mal sauber auf den Chef oder traurig, wenn es jemandem schlecht geht, der danach steht.
00:03:21: Wenn Sie mich gerade jetzt für die Frage geben, ob ich glücklich bin, dann würde ich ohne überlegt genau sagen.
00:03:26: Aber wenn ich so ehrlich bin, weiss ich gar nicht recht, was ich denn etwas festmache.
00:03:31: Ich weiss gar nicht zurecht, was für ein Gefühl ist... Ist das etwas, was im Hintergrund
00:03:38: mitschwingt?
00:03:39: Weil grundsätzlich mein Leben ganz okay ist.
00:03:43: Ja, das ist natürlich eine gute Frage.
00:03:45: Wenn wir auf dieses zurückkommen, das ich vorhin gesagt habe mit dieser Messung ... Ich finde es zumindest sinnvoll, dass man sagt, ein glücklicher Mensch ist einer, der positive Emotionen viel häufiger erlebt als negative.
00:03:57: Und jetzt können wir mal schauen, positive Emotionen.
00:03:59: Was gibt es da alles?
00:04:00: Da gibt es Freude, Vorfreude, Friedenheit, Tankbarkeit, Interessen und Inspiration.
00:04:08: Es gibt Stolz und Unwunder.
00:04:10: Als ich in der Mitte sage, ich finde den Ansatz gut, dass man sagt ... Man geht ein wenig über das momentanen Glücksempfinden raus.
00:04:18: Man hat eine bestimmte Menge positiver Emotion.
00:04:21: Das kann ziemlich viel sein.
00:04:23: Und schaut einfach, in welcher Häufigkeit kommen über eine bestimmte Zeitspanne vor.
00:04:30: Aber auch idealerweise tut man die negativen Unuberücksichtung.
00:04:35: Wir kommen ohne ein gewisses Mass an negative Emotionen, um es sowieso nicht zu leben und auch sehr glücklich in Menschen hineinzunehmen.
00:04:43: Das heisst, ich brauche zum Glück auch eine positive Einstellung zum Leben?
00:04:49: Ja, das schadet sicher nicht!
00:04:50: Die positive Einstellung zum Leben ist eigentlich Optimismus.
00:04:55: Das ist der Fach bei Nefterwürde, die psychologische Charakterstärke und Optimismus ist eine Charakter-Stärke, in der wir wissen, dass sie sehr stark positiv zusammen mit glücklich sein hat.
00:05:07: Will ich alle spielen hier gehen?
00:05:08: Persönlichkeit oder auch Kindheit?
00:05:11: Ja, das ist sehr viel gerne in dieser Frage.
00:05:13: Ich glaube man kann es so bebrechen, dass wir wissen aus der Forschung, dass relativ viele Sachen für erbte Komponenten zu haben.
00:05:21: Zum Beispiel sogar Vorliebungen für bestimmte Musikstile, interessanterweise oder vorliebene für bestimmtes Essen, der Speziell-Salzig zum Beispiel und der Speziallus.
00:05:30: Aber es ist bei Persönlichkeitsmerkmal so.
00:05:33: Und ich kann das illustrieren anhand von Optimismus, was ich vorhin gesagt habe.
00:05:37: Das ist ein Charakterstärke, in dem man weiss, wo eine relativ starke genetische Komponente drin hat.
00:05:44: Es spielt eine Rolle, aber es gibt einen positiven Nachricht in diesem Zusammenhang.
00:05:49: Das ist nicht alles schicksalshaft, weil wir das so aus der Forschung ... Wenn man z.B.
00:05:54: meditiert oder körperlich aktiv ist, z. B. Charakterstärke kultiviert wie Dankbarkeit und Menschenfreundlichkeit, hat es einen Einfluss darauf, welche Gäne aktiviert werden und welche nicht.
00:06:09: Es ist epigenetik, wenn jemand das googlet.
00:06:12: Das ist der Fachbegriff für das.
00:06:15: Und auch die andere ist noch mit dem, was wir erleben.
00:06:18: Dort wissen wir aus der Forschung ... Ich habe bei dir schon diskutiert mit Psychiatern.
00:06:22: Das war die erste zwei bis drei Lebensjahre.
00:06:25: Die waren enorm wichtig.
00:06:27: Wenn man dort Glück hat, dann merkt es im wahrsten Sinne des Wortes zu den Bezugspersonen ein gutes Liebenfall, das Vertrauensfall und das Verhältnis aufbauen kann.
00:06:35: Dann kann das im Prinzip auch, wenn nicht so glückstiftend an sich wäre, sehr gut entgegenwirken können, dass man wirklich eine gute Verbundenheit, eine gute Bindung aufbaut zu diesen Bezugspersonen, also zu den Eltern in einem Normalfall.
00:06:50: Aber wenn es das nicht gegeben wäre, kann man glücklich sein trotzdem lernen?
00:06:55: Ja.
00:06:56: Es gibt ja selten Menschen, die zum einen umtreiten Händen werden.
00:07:00: Aber eine Sache, die ich von Ratöntgen hatte ist der Dankbarkeit.
00:07:03: Dass man dankbarkeit trainieren oder kultivieren kann über das Führen eines Dankbarkeits-Tagebuches.
00:07:10: Zum Beispiel, wo jeder Freitag einfach alles aufschreiben und dafür dankbar ist... oder Menschenfreundlichkeit, z.B.
00:07:16: netzige Leute zum Essen einladen, um das Kompliment zu machen, um viele Konfritte auf den Feuer abzusuchen und um das Netz essen zu schreiben.
00:07:28: Das sind so Sachen, wo wir wissen, dass es effektiv positive Effekte gab.
00:07:33: Aber es gibt noch einen wichtigen Punkt dazu zu sagen – und das ist schon die Übungen bringen, primär etwas wenn man sich damit Auch identifizierst du etwas mit den Schocken.
00:07:45: Wenn man jemandem sagt, dass er ein bisschen dick ist, dann schockt sich das auch.
00:07:49: Aber wenn man jedes Mal bei Gras dem Weiterwildern und kaum nachher rauskommt mit der Torenschuhe, dann lässt man es besser aussuchen.
00:07:57: Einfach etwas, was ihm mehr entspricht.
00:07:59: Es sind schon viele Beispiele genannt, aber können Sie uns gleich noch ausführen?
00:08:04: Was sagt denn die Forschung?
00:08:05: Welche Gewohnheiten machen Menschen langfristig glücklich?
00:08:10: Ja, das ist schon ... Ich meine wirkliche Menschen sind typischerweise dankbare Menschen.
00:08:15: Sie sind relativ optimistische Menschen und können beides in diesem Sinne trainieren.
00:08:21: Zum Beispiel kann ich hier noch kurz einfügen.
00:08:24: Was man machen kann, eine Übung, die nicht zu finden ist, dass man jeden Abend über ein Wochen einfach drei Sachen aufsteigt am Abend, die gut gelaufen sind aber nicht nur aufsteigen, sondern auch eine mögliche Erklärung dafür, warum es gut geloffen ist.
00:08:40: und das quasi sensibilisiert einem darauf, dass nicht nur ein gutes Leben im Leben passiert, sondern dass es gute Jaursachen hat.
00:08:48: Das sind solche Sachen und etwas, was beispielsweise so typisch für glückliche Menschen ist, dass sie fein waren, relativ stark im Moment in ihnen zu leben.
00:08:58: Also wenn diese Nachmittler mit der Familie die Ferien gebrauchen können, sie flogen ein paar Monate voraus – das macht schon Sinn!
00:09:03: Eine gewisse Planung macht häufig Sinn ... Aber dass man in diesem Sinne im Moment drin sein kann, das hat hier mit dem Konzept der Achtsamkeit zu tun.
00:09:12: Dass man an einem Moment hier marnen kann.
00:09:14: Das sind typische Kennzeichen von glücklichen Menschen.
00:09:17: Was vielleicht auch noch erwähnen kann – das hängt mit der Optimismus so zusammen -, dass meine Eingangsseite hatte, dass natürlich glückliche Menschen auch einmal sauber auf den Chef sind oder es ist ja traurig, wenn es jemandem gut geht.
00:09:31: Aber dass sie mit solchen Situationen so umgehen können, dass die Leute nachher quasi damals wie abgeschlossen werden kann.
00:09:39: Das sind so Strategie, vielleicht eure persönlichen Krisen, das Entwicklungspotenzial zu sehen oder es früher zu sehen als andere Mensch.
00:09:48: Oder weil die Krisen typischerweise tragen sie den Entwicklungs- potenzial in sich hin.
00:09:54: Also das heisst eigentlich der Schlüssel zum Glücklichsein, jetzt ganz banal gesagt ist dass man den Moment wahrnimmt und dann aber wahrscheinlich auch mit sich dreht Wenn es eben mal schwierig ist, sondern sich nicht am negativen aufhängt und denkt heute habe ich einen beschissenen Tag gehabt.
00:10:10: Mein Chef hat mich genervt, sondern ich hatte dafür am Samstag bei meiner Familie eine wunderschöne Ausflugung in Wohansee gemacht.
00:10:18: Das war mega toll!
00:10:19: Genau.
00:10:20: Und das ist durchaus etwas, was mir der Zeitfokus oder dankbar ist... typischerweise für Sachen, die da sind oder vielleicht auch für Sachen vergangen sind.
00:10:30: Ich war vor einem Moment am Konzert gesehen und sah der Wahnsinn aus.
00:10:33: Es regt jetzt das Leben lang in meinem Herz mit.
00:10:35: Aber dass man das im Prinzip im Sinne des Optimismus eigentlich wie in Zukunft proizieren kann.
00:10:42: Und ich kann sagen, es ist momentan gar nicht gut aber ich weiss, es wird wieder bessere Tage kommen!
00:10:49: Jetzt gibt es jedes Jahr so ein Weltglücksbericht.
00:10:51: Und dann von diesem Jahr steht die Schweiz auf Platz zehn der glücklichsten Länder der Welt, was fehlt uns für einen Platz?
00:10:58: Was machen die Finne besser als wir?
00:11:00: Ja, was die Finnen besser machen ist eben interessant und das machen sie offenbar schon seit Jahren, weil sie seit Jahre schon auf dem langen Eis sind.
00:11:07: Es gibt zwei Faktoren, wo man es darauf runterbrechen kann – also zu einem ist das, dass die Finna weniger Tendenz haben aus allen anderen Ländern zum Niedern Also das Wissen aus der Glücksforschung, die sozialen Vergleiche.
00:11:21: Das ist ein Glücksfall oder?
00:11:23: Man kann solche Umstände sehr gut haben, aber dann hat man den Nachbarn nebenan und ich bin jetzt so etwas in Plakatis, wie man sieht, man muss es geben.
00:11:31: Man hat vielleicht Freude am neuen Ferrari, aber eigentlich kommt der Nachbar auf Fahrt mit dem Lamborghini vor.
00:11:37: Und unsere Leute sprechen mir Menschen halt auch ein bisschen unsinn, dass wir ... Wir sind Social Animals, wir sind hochgradig soziale Wesen Quasi an der Aussenaut orientieren, auch beim dümmsten Fall.
00:11:50: Ja, das ist lustig.
00:11:51: An den, die irgendwo noch eines besser sind als wir oder etwas noch besser können oder eben noch zu teuren, ein Auto haben und so weiter... Das ist das!
00:11:59: Wenn es eigentlich zentral für das Glück war, was der Kern des Glückes war, das Gefühl von verbunden sein.
00:12:05: Oder wenn ich vorhin gesagt habe, dass man die Musik sehr glücklich macht.
00:12:09: Wenn ich Musik mache, kann ich das Gefühl haben verschmelzen mit dem Instrument, das ich spiele oder auch mit der Musik, die ich höre.
00:12:15: Oder ich habe diese lieben Menschen um mich herum erwähnt.
00:12:18: Das sind Menschen, in denen ich mich sehr stark verbunden fühle.
00:12:21: Aber wenn ich eben mit anderen vergleiche ... Du nimmst eigentlich psychologisch gesehen Distanz zu diesen Menschen.
00:12:28: Ich arbeite nicht verbunden.
00:12:30: In meiner Psycheninne.
00:12:31: Sondern ich arbeite vielleicht das Trendsein.
00:12:34: Also es ist das Zehnte und das andere ist das, dass es in Finnland offenbar so ist, dass Kinder in Schulen schon relativ früh Das Erkennen oder der Umgang, die mit eigenen Emotionen und letztendlich nicht mit negativen Emotinen lernen.
00:12:50: Und wenn ich sage Verbundenheiten, dann gilt diese Verbundenheit aber auch im Inneren.
00:12:55: Dazu gehört auch, dass sie falsch werden.
00:12:58: Irgendwann ist es im besten Fall, dass man scheiden kann.
00:13:01: Ob ich mich traurig fühle?
00:13:03: Ob ich mir irgendwie wütend gefühle?
00:13:06: ob ich mich hoffnungslos fühle... Wenn ich das genauer weiss, wenn ich es in der Schule oder schon im frühen Alter lernen kann, dann kann ich besser mit diesen Situationen umgehen.
00:13:17: Jetzt haben die Forscher über den Bericht dieses Jahr vor allem als Thema Social Media unter die Lupe genommen und es hat sich gezeigt, dass Vorbefinde von jungen Menschen durch Social Media sinkt.
00:13:28: Macht uns das Internet unglücklich?
00:13:30: Ja!
00:13:31: Ich glaube, es gibt verschiedene Seiten.
00:13:32: Ich denke grundsätzlich bietet unsere Internet eine sehr grosse Chance Darum, weil es der Zugriff auf unglaublich viele Informationen erlog.
00:13:42: Das sind immer meine Erinnerungen, die ich noch studiert habe.
00:13:44: Unibären sind mir auch noch Zeitschriften Artikeln, die uns interessiert haben.
00:13:49: Wir müssen in Bibliotheken kopieren und hier findet man im Prinzip alles, was ich brauche, was mich interessiert finde, einfach auf dem Internet als PDF-Reihe.
00:13:57: Also ich denke, ich muss dort etwas differenzieren.
00:13:58: oder wenn es darum geht, Informationen zu beschaffen?
00:14:01: Oder wie kann ja gut hier, wenn man mit den Leuten abmacht ist ein Standard.
00:14:04: Vielleicht haben wir ihn an die Telefonierte, auf das Festnetz ... Heute machen wir das mit dem Handy.
00:14:09: Für die Kommunikation und für die Beschaffung von Informationen ist das Internet etwas sehr wertvolles, aber wenn es natürlich ... Es gibt auch Potenzialen.
00:14:19: Wir haben vorhin diskutiert mit den sozialen Vergleichern oder sind auf Social Media.
00:14:23: Das Gefühl, mein Leben ist eigentlich recht schön.
00:14:25: Und dann sieht man die anderen, die eine Ferien-Fotolipost aus den Riffen.
00:14:29: Und er braucht nicht viel.
00:14:30: Dann fühlen wir uns gar nicht gut.
00:14:32: Also dort wird es vergleichbar.
00:14:34: Es gibt auch Schweizer, es gibt auch Wirtschaftswissenschaftler, die das immer wieder betomen.
00:14:39: Dass eben der sozialen vergleichen, dass er eine potenzielle Risikenglücksfamilie ist.
00:14:45: Was macht uns sonst noch glücklich?
00:14:46: Sie haben schon viele Sachen aufzählt.
00:14:48: Menschen um unsere Summe, die uns wichtig sind, Musik machen, ein Hobby, in dem man voll aufgehen kann und Dankbarkeit miteinander verbringen.
00:14:57: Was ist mein Geld und Erfolg?
00:14:59: Macht das glücklich!
00:15:00: Ja, das ist etwas so ... Ich muss das differenziert anschauen, weil... Es geht in die sogenannte Werteforschung hinein.
00:15:08: Und dort lassen wir im Prinzip schon seit drei Jahrzehnten sicher, dass es so ein sehr starkes Streben nach viel Geld oder nach Status oder nach Karriere, das es effektiv unglücklich macht und für die psychische Gesundheit nicht gut ist.
00:15:24: Aber wenn jetzt jemand sagen will, wenn es um der Werbsträtigkeit geht... Seine Prüfung findet, das heisst er fühlt sich mit dem, was er an sich macht sehr stark verbunden.
00:15:36: Und aus diesem Ausentwickelt sich mehr eine Karriere und aus diesem Haus steigt man nachher auf der Kaltzleiteren rauf.
00:15:43: Das sagen wir seit jedem Gegend, wo es betrifft aber grundsätzlich ... Ich kann es vielleicht so formulieren, ich habe nicht den Eindruck als Glücksforscher.
00:15:53: Wir haben Tendenzen speziell im Westen.
00:15:55: Wir sind zu fest gedanklich im Ossen Und in der Materie, ausser zu wenig im Inneren und Geistigen.
00:16:02: Für diejenigen, die das jetzt abstrakt tun, sind es Geistige.
00:16:05: Wenn ich von Dankbarkeit rede, Verbundenheit, Liebe, Menschenfreundlichkeit, dann ist das Geistig.
00:16:11: Ich
00:16:13: komme schon zur letzten Frage.
00:16:15: Was würdet ihr jemandem raten, der sagt, er möchte einfach glücklicher durchs Leben gehen?
00:16:21: Ja, ich hatte ein paar Sachen schon angetan.
00:16:23: Aber ich finde, dass man gute Abschlussfragen gibt.
00:16:28: Die Gelegenheit, ohne das vielleicht etwas abzulunden mit der Verbundenheit.
00:16:32: Das Atomkader, dass verbunden sein eben im Inneren auch wichtig ist.
00:16:37: Und jetzt könnte man solche Formulieren ... Einige würden sagen Aufgaben, aber ich finde es noch schön zu sagen, dass die Gelegenheit ist, was uns das Leben bietet.
00:16:47: Dass wir das herausfinden, wo man auch bei der Verbundenheit kommen kann oder wenn er gitarren lernt.
00:16:54: Etwa anders wird ein super schneller Schwimmer den Trick gewandern.
00:16:58: Der Viertel wird irgendwie schachsuperstarrt und das machen wir auch.
00:17:01: beide anwesend entwickeln nicht die Vorliebe ihnen nicht darum, was ich selber sage.
00:17:05: Du musst!
00:17:06: Sondern weil wir das in uns erinnern ... Das ist wie eine innere Stimme.
00:17:09: Der Begriff der Berufung kommt vielleicht genau von diesem.
00:17:12: Es gibt eine innende Stimme oder Aris Toteles ist einer, die argumentiert hat
00:17:16: z.B.,
00:17:17: und wir haben diese inneren Stimmen in uns innen.
00:17:19: Es geht darum, sie zu hören.
00:17:21: D.h.,
00:17:21: uns mit dem verbinden, mit unserem Talent, mit unseren Stärkinen und auch im Prinzip dieser Verbundenheit im Inneren in eine Verbundenkeit mit der Welt zu kommen.
00:17:32: Das ist doch ein schönes Schlusssatz.
00:17:34: Herr Soberger, vielen Dank für Ihre Zeit bei uns im Durchblick!
00:17:37: Sehr gerne!
00:17:38: Wenn dir die Folge gefallen hat und du noch mehr von uns gehören willst, dann abonniere es jetzt auf Spotify, Apple oder überall dort wo deine Podcasts sind.
00:17:45: Dann verpasst ihr sicher keine neuen Folgen mit.
00:17:48: Mein Name ist Fabian Schmidt, danke fürs Einschalten und bis zum nächsten
00:17:55: Mal!