Scientainment
00:00:00: Der Durchblick wird unterstützt von der Geber-Trüfstiftung.
00:00:03: Die Schweiz schwitzt weiter, bis am Mittwoch steigen Temperaturen regional wieder bis auf ca.
00:00:09: thirty-five Grad.
00:00:11: Die nächste Hitzenwelle nimmt schon heute Fahrt auf und das Freut v.a.
00:00:15: über die Keime und die Bakterien.
00:00:26: Ab auf den Grill mit der marinierten Pulleflügel und dann gerade noch geschwinde fein Marinaden von den Finger abschlecken.
00:00:32: Währenddessen schonmal der Riesalat auf den Tisch stellen, die im schlechtesten Fall noch Zonen drauf scheint.
00:00:38: Und kaum sind die Flügel knusprig grillt, wandern zurück auf diesen Teller, wo es vor vielleicht gerade noch Rohr im eigenen Saft gelegen ist.
00:00:48: Beim Grillfest im Sommer lautet ganz viele Hygienenfalle.
00:00:52: Darum steigt bei der summerlichen Hitze auch die Gefahr von Lebensmittelinfektionen.
00:00:57: Welche Häume sind in der Schweiz die häufigsten Übeltäter?
00:01:00: In welchen Lebensmitteln findet man sie und welche Regeln müssen wir beim Posten, zubereiten, lagern und reinigen beachten damit wir möglichst ohne Bauch weh durch den Sommer kommen?
00:01:12: Mein Name ist Sinal Bissetti und ich frage beim Roger Stefan.
00:01:16: Er ist Direktor des Instituts für Lebensmittelsicherheit und Hygiene der Universität Zürich.
00:01:29: Herzlich willkommen im Durchblick, Herr Stefan!
00:01:31: Guten Tag miteinander!
00:01:33: Wieso vermehren sich eigentlich kranke Zereger bei heissen Temperaturen besonders schnell?
00:01:38: Die Aussage heisser Temperaturen muss man relativieren.
00:01:41: Es geht vor allem um die Temperatur, wie wir es jetzt auch in der Umgebung haben.
00:01:46: Nämlich die Temperaturen im Bereich von etwa bei ca.
00:01:48: twenty bis vielleicht dreißig Grad Celsius.
00:01:52: Speziell ist das Beispiel des Salmonellen normalerweise im Darmtrakt von gesunden Nutztier vorkommen.
00:01:59: Sie fühlen sich also bei Körpertemperatur sehr wohl Staphylococcus aureus in weiteren häufigen Erregern, die zu Erkrankungen führen.
00:02:08: Es kommt auf der Haut und Schleimhaut von Mensch und Tierfahre.
00:02:11: Auch dort gefärberte Temperaturen, wärmeren Temperaturenen, die sich die Erreger dann auch gut vermehren
00:02:18: wollen.
00:02:18: Das heisst, diese jetzige Temperature haben Sie gerne?
00:02:23: Ja, die jetzigen Temperature können sie gern.
00:02:26: ähnliche Körpertemperaturen vom Mensch und von Tieren anzukommen.
00:02:32: Zudem gibt es einige Erreger, die den Menschen krank machen über Lebensmittel in der Umwelt vorkommen.
00:02:38: Sogenannte Ubikritere-Erreger bekommen sich auch genau bei diesen Temperaturen ein solches Gericht, damit sie am besten vermehren
00:02:47: können.
00:02:48: Wie schnell künft sich?
00:02:50: kein bei über dreißig oder fünf dreizehn Grad tatsächlich vermehrend?
00:02:54: Also reden wir hier schon ... Über eine Minute oder sind es Stunden?
00:02:59: Grundsätzlich geht man davon aus, dass sich die Bakterien bei einer sogenannten optimalen Vermehrungstemperatur für viele einstehen in den Bereich der Rieske bis zu einem Risikozelsus.
00:03:09: innerhalb von zwanzig Minuten verdoppeln können.
00:03:12: Es gibt aber gewisse Erreger, die sind befähigt, das bereits innerhalb von zehn Minuten zu machen.
00:03:18: Und je nachdem wie stark die Ausgangsbelastung war, dass so schnell ist natürlich dann auch die sogenannte Minimal-Infektionsdosis erreicht, wo es denn zu erkrankten davon?
00:03:31: Okay,
00:03:31: d.h.,
00:03:32: der Eissalat in den Bodymitt nehmen und kühlen und danach drei Stunden noch essen ist keine gute Idee!
00:03:38: Das ist nicht unbedingt die beste Idee,
00:03:41: v.a.,
00:03:41: wenn ein Rego Parzillus Zerius drinvorkommt und sich innerhalb von zwanzig Minuten diese Menge immer wieder verdoppelt kann.
00:03:50: Dann kann es passieren, dass innerhalb dieser Zeit bereits diese Menge erreicht ist und genügend Gift durch seine Lebensmittel produziert worden ist, damit man nachher anfangen
00:03:59: kann.
00:04:00: Jetzt können wir entweder Lebensmittel vergiftigen oder lebensmittelbedingte Infektionen-Buchwehe machen ... Der Unterschied?
00:04:10: Der Hauptunterschied zwischen den beiden Gruppen ist das bei Lebensmittelintoxikationsaräger.
00:04:16: Der Aräger, bei der Vermehrung im Lebensmittel ein Giftesdoxin produziert.
00:04:22: Typisches Beispiel ist Staphylococcus aureus oder eine gewisse Untergruppe fubazillosterios.
00:04:29: Die Lebensmittelinfektionsarägers hingegen vermehren sich in aller Regel auch im Lebensmitteln werden aber dann über das Lebensmittel aufgenommen und machen in uns als Mensch eine eigentliche Infektion.
00:04:43: Im einen Fall haben wir bereits Gift im Lebensmittel, doxin im Lebensmitteln.
00:04:49: Und im anderen Fall müssen wir den Erreger aufnehmen und der macht die Infektionen in unserem Magentracht.
00:04:55: Was kommt jetzt im Sommer gerade häufiger vor?
00:04:59: Die häufigsten Erregen im Sommer sind ... Campylobacter und Salmonellen.
00:05:05: Beide haben eine typische Saisonalität.
00:05:09: Man geht davon aus, dass dann auch die Ausscheidungs-Häufigkeit im Nutztier, beide kommen mit einem gesunden Nutztiere höher in der Sommer und darum, die Erreger in den Wärmeren Jahreszeit an häufiger Lebensmittel zu kontaminieren
00:05:26: können.
00:05:26: Sie haben jetzt gerade schon ein paar Geheimen erwähnt.
00:05:29: Welche Arten gibt es hier und welche lässt man wo auf?
00:05:34: Beispielsweise Salmonellen oder Campylobacter, oder eben auch Bacillus cerrus.
00:05:41: Campyllobacter ist sicherlich in der Schweiz aber auch weltweit häufig das Lebensmittelinfekt.
00:05:47: zu unserer Regel.
00:05:47: Also dieser Regel muss ich über das Lebensmittel aufnehmen und was mich dann krank macht Und der ist am häufigsten gelingt zu Ohrenpflügelfleisch und zu rohen Milch.
00:06:00: Besonderheit von Campylobacter ist, dass er sich im Lebensmittel nicht vermehren kann.
00:06:06: Aber weil er eine so tiefe minimale Infektionsdosis hat, die extrem von den Mengen her wirklich tief ist, langt bei dem er eine Räger ein Kreuzkontamination, Grimmmenge beim Menschen zu einer Infektion führen kann.
00:06:22: Die Armonellen sind erregert, die können auch mit kontaminiertem Fleisch aufgenommen werden.
00:06:30: Sie werden aber häufig auch mit Ruheneier in Verbindung gebracht, weil ein gewisser Typ von Salmonellen, nämlich Salmonella enteritis bereits im Eidring kann sein.
00:06:43: und das ist speziell an diesem Typ, der nicht auf den Ei sondern ist bereits an dem Interface zwischen Ei-Gel und Ei-Weiss.
00:06:53: Wenn das Ei nicht richtig erhitzt oder ein rosa Ei für ein Tiramisu verbindet, dann kann es in den Tiramis zu einer Vermehrung führen und so zu einem eigentlichen Infekt.
00:07:05: Auf der anderen Seite kann auch Stabilokoklus aureus sein.
00:07:10: Es ist noch bei einer der häufigsten Intoxikationserregerweltheit ein Problem darstellen.
00:07:16: Der macht v.a.
00:07:17: dieses Problem, wenn er heizt die Lebensmittel durch das Händling vor allem von Menschen, weil der Haut und Schlimmhut vom Mensch mit dem er regeln kann besiedelt sein, reckkontaminiert wird.
00:07:29: Staphylococcus aureus hat ein Problem, sobald es andere Bakterien umhält.
00:07:36: Er hat eigentlich keine Ehlerbogen, kann sich nicht durchsetzen, wenn andere Bakteriövorende sind.
00:07:42: Wenn ich jetzt ein erhitzt, vorgängiger Erhitzelebensmittel mit Staphylococcus Aeuskontaminiatin ist die Begleitflora weg und der hat im Prinzip freie Bahnen.
00:07:52: Und wenn dann Temperaturen im Bereich von ca.
00:07:55: zu ca.
00:07:55: twenty, thirty Grad Celsius sind, kann man sich massiv und schnell vermehren.
00:07:59: Das heisst es ist eigentlich das Gegenteil des Salmonellen unter Ruhe, sondern den wird gefährlich, wenn etwas schon erhitzen war um zum Beispiel ungewöschene Hände und so lange.
00:08:11: Ganz korrekt, so.
00:08:12: Der Parzillus cerius ist auch eine sogenannte Intoxikationserreger also der produziert wenn er sich im Lebensmittel vermehren kann oder mindestens ein Gruppen von diesen Erregern produziert ein Toxin wo man wahrscheinlich in der kürzel Vergangenheit auch mit dem Babymilchpulver jetzt immer wieder gehört hat dem Cereloid.
00:08:33: das ist ein extrem hitze stabiles Toxine d. h. Wenn das Gift im Lebensmittel einmal produziert ist, dann kann ich das Lebensmittel nachgängig auch hitzen.
00:08:45: Und die wäre immer noch lang.
00:08:46: Das ist die grosse Herausforderung, asserziert zu bemerken.
00:08:50: Und das kommt v.a.
00:08:50: vor allem in pflanzliche Lebensmittel wie Reis oder so vor?
00:08:55: Genau.
00:08:55: Bacillus zirrus ist ein sog.
00:08:57: Ubi-Quiterinereger.
00:08:59: D.h.,
00:08:59: er kommt weit verbreitend normalerweise in der Umwelt vor Und damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass natürlich vor allem pflanzliche Lebensmittel über seine Weitverbreitung kontamiert werden kann.
00:09:11: Das könnte gewürzt sein, das kann aber beispielsweise auch gekreide oder reise sein.
00:09:17: und wenn noch der Reis erhitzt wird, dann wäre die einen Teil von Pazillus Zerius abgetötet.
00:09:25: Aber Pazilus ZERIUS hat die Fähigkeit, sog.
00:09:28: Sporen in Porturix Stadien zu produzieren Und während des Erhitzungsprozesses die Spuren überdouren, aber sie überdauern leider nicht nur, sondern sie keimen auch aus.
00:09:41: Das heisst nach dem Erhizungsprozess habe ich den Ausgrem der Pazilus Zerius im Reis.
00:09:49: und wenn ich den Reis nicht schnell abkühlen oder den Reisen bei zu warmen Temperaturen aufbewahren Dann können sich die Barzilluszerius wieder vermehren und das Gifte dann im Lebensmittelproduzial.
00:10:01: Das ist der Grund, warum wir kochen Riesen nicht länger als zwei Tage bald?
00:10:07: Das ist einer von den Hauptgründen.
00:10:09: Und eben ein grosser Problem.
00:10:11: Die Erkrankung wird auch häufig als Chinese Restaurant-Syndrom bezeichnet.
00:10:17: Wenn dort im Vorfeld Reis erhitzt wird und dann möglicherweise nicht genügend schnell abkühlt wird, kann man sich den Arreger vermehnen.
00:10:26: Und wenn ich dann auch beim Zubereiten der Reise noch einmal erhitze, um den am Gast zu servieren können, wird das Gift nicht mehr abgetötet.
00:10:35: Das ist heute die grosse Herausforderung.
00:10:38: Aber was sind schon eigentlich die häufigsten Fälle, die zu Infektionen führen können?
00:10:45: Der häufigste Fehler ist sicher die mangelhafte Trennung zwischen den rohen Lebensmitteln und bereits zum Beispiel erhitzten Lebensmittel, also sogenannte knusfertige Lebensmittel.
00:10:56: Das ist eine der grössten Auserfordrungen im Zusammenhang mit Kampelobaktor.
00:11:04: Pülleflügeli, die wir sehr schrofen haben, dann grillieren müssen.
00:11:08: Wenn es grilliert ist, nehmen wir sie wieder und lecken sie in den Saft rein.
00:11:12: Das ist
00:11:14: ein Beispiel von pülle Flügeli.
00:11:15: Es ist aber auch ein Beispiel vom Fond du Chinoise, wo ich sehr Strohsfleisch habe.
00:11:21: Dann habe ich Fleischsaft.
00:11:22: Ich tu wohl das Flügelfleisch-Architzen beim Fond de Chinois, wenn ich das noch auf der Gleife... Della-Segment bringen, die ich Fleischsaft habe, dann langen die Kreuzkontamination, damit sie kann kranken.
00:11:36: Und der zweite Aspekt ist sicherlich die mangelhafte Kühlung, die wir schon angesprochen haben.
00:11:41: Und muss man diese Trennung von Rohen und Gartenlebensmittel nur bei Bullebeachter?
00:11:47: oder gilt das auch für alles Grillgut?
00:11:49: Also auch für Rind-, Bradenwürste
00:11:51: etc.?
00:11:53: Es gilt grundsätzlich nicht nur für Pullefleisch vor dem Hintergrund der Campylobacke, sondern ganz grundsätzlich von nicht genussfertigen Lebensmitteln.
00:12:02: Also rohem Fleisch und erhitztem Fleisch, weil beispielsweise im Fleisch auch noch andere Erreger vorkommen könnten neben der Campylabakke hier.
00:12:10: Beim Rindfleisch beispielsweise die sogenannten Schigatoxinbildenden Escherichiacollis also auch eine Erregarung, die normalerweise beim Nutziaker vorkommt die ebenfalls eine sehr tiefe minimale Infektionsdose sind und in der Kreuzkontamination bereits langen, dass man eine Infektion fahren kann.
00:12:31: Jetzt haben wir unser Reissalat-Bespiel gehabt, das wir nicht mit Unkühlt im Body mitnehmen sollten.
00:12:39: Eigentlich gibt es ja ein Faustregel, zwei Stunden Unkühl zu gehen.
00:12:43: Das funktioniert aber eben nicht mehr, wenn es so warm ist.
00:12:46: Was ist denn ... Wann darf ich den Riessalat aus dem Kühlschrank nehmen, um ihn quasi auf der Tisch zu stellen?
00:12:55: Ich glaube so die Taumeregeln sind mit Umdraht gefährlich.
00:13:00: Das Risiko, das wir hier haben, hängt natürlich davon ab, ob der Ereger Grundsätzlich in diesem Reis überhaupt vorkam ist und vom zweiten Aspekt wie viele dieser Eregen überhaupt vorhanden waren.
00:13:14: Wenn der Rieger nicht vorgekommen ist oder wenn die Ausgangskontamination in dem Reis tief war, dann mag das Durchaus ein bisschen mehr leiden.
00:13:22: Wenn natürlich die Ausgangsbelastung relativ hoch war, dass die Max aufgrund dieser zwanzig Minuten verdoppelten Zeit deutlich weniger verliebt wird.
00:13:31: Aber ich glaube es hat zwei Stunden bei ungefühltemperaturen.
00:13:36: Das ist durchaus okay.
00:13:38: Okay also auch bei fünf und drei Grad?
00:13:40: Ja
00:13:40: Jetzt
00:13:41: habe ich gelesen, dass vor allem alle Lebensmittel problematisch sind, die eine hohe Wasseraktivität haben.
00:13:48: Warum?
00:13:49: Wieso ist das so?
00:13:51: Bei einem Lebensmittel ist es ganz wichtig zu unterscheiden zwischen dem Wassergehalt eines Lebensmittels und der Wasseraktivität des Lebensmittells.
00:13:59: Das beste und einfachste Beispiel, den ich bringen kann, ist ein Konfitüren.
00:14:05: Ein Konfitür hat einen hohen Wassergehalt aber eine tiefe Wasseraktivität, weil das Wasser in den Konfitüren über die Zuckerbunden ist und damit für die Vermehrung der Bakterien nicht zur Verfügung steht.
00:14:20: Und Bakterie brauchen verfügbares Wasser,
00:14:23: d.h.,
00:14:24: alle Lebensmittel, die eine hohe Wasseraktivität haben.
00:14:28: D.h.
00:14:29: wo es verfügbare Wasser hoch ist, sind im Bezug auf die Vermehreung von Baktern eine grössere Herausforderung.
00:14:36: Das heisst, es ist ein abdrechnete Salami oder das Bündnerfleisch, wo wohl auch Rosfleisch in beiden Residpressionen sind.
00:14:47: Der ruhige und ausfertigte Lebensmittel ist die Wasseraktivität tief, weil das Wasser der Dröhnung nicht zur Verfügung steht und damit Wahrscheinlichkeit, dass sich Bakterien vermehren können, deutlich geringer.
00:15:01: Wie ist es bei einer Gurke?
00:15:02: Die hat ja einen hohen Wasser geholzt!
00:15:05: Hier ist es so.
00:15:06: Die Pflanzer-Lebensmittel haben grundsätzlich einen höheren Wassergehalt oder stehen viel freies zu verfügen, ein führbares Wasser zur Verfügung und Ärger können sich in solchen Produkten praktizieren relativ einfach und gut vermehren.
00:15:20: Bei welchen Lebensmitteln ist hier auch konkret Vorsichtbotten hinsichtlich Vermehrung von Geheim?
00:15:29: Als konkrete Beispiel, die vielleicht auch die meisten kennen, wäre das Tiramisu ist ein Herdöpfelsalat, der den Herdöffel erhitzt und nachher schält.
00:15:41: Auch die Möglichkeit besteht, dass es beim Scheldprozess über das Handling des Herrdöpfels zu einer Erregkontamination mit Staffau auskommen kann – eben über eine Fähigkeit, dass der Erreger auf der Gute und die Schlimmhut vom Mensch ist.
00:15:55: Und dann führt er in so einem Produkt zusammen in der Regel noch mit Mayonnaise und Soße zu einer ganz massiven und schnellen Familie.
00:16:04: Jetzt die Frage, was immer so etwas ist.
00:16:06: Kann ich einen Lebensmittel ansehen oder kann ich es schmücken?
00:16:10: Wenn's schon mit einem gefährlichen Keim belastet ist?
00:16:16: Nein, definitiv nicht!
00:16:18: Man kann diese gefährliche problematischen Keime weder sehen noch schmacken und sonst erkennen.
00:16:24: Das geht höchstens im Labor über ein bakterologischer Nachhaus.
00:16:28: D. h., man kann sich hier nicht auf irgendwelche... Regeln oder Bauchgefühle?
00:16:33: Oder Geschmackstests verlassen, sondern ...
00:16:36: Nein.
00:16:37: Weil wenn Sie richtig Geschmackstest gehen, dann gehen sie möglicherweise richtig von der Erb eines Lebensmittels.
00:16:44: Aber Krankmachen diese Erregungen sind eben auch außerhalb des Verderbes ein Problem und die kann man definitiv wieder sehen, schmücken, noch riechen.
00:16:54: Das geht definitiv nicht.
00:16:56: Was sind denn für Sie jetzt gerade im Sommer so die goldigen Hygieneregeln, die man beachten muss?
00:17:01: Vielleicht können wir sie aufs Blitzen einkaufen, zubereiten, aufbewahren und reinigen.
00:17:07: Also werden wir mit dem Einkaufen
00:17:10: starten?
00:17:10: Ich glaube bei mir kauft es einfach darum, wenn ich im Ladegekühlte Produkt einkaufe, dass dies auch innerhalb einer vernünftigen Zeit nach einem Einkauf wieder weitergekühlt wird Und innerhalb von einer vernünftigen Zeit, das sind vielleicht eine Stunde oder anderthalb Stunden, wo auch einige Produkte problemlos umgekühlt werden können.
00:17:32: Anschliessend müssen sie aber dann wieder gefehlt werden.
00:17:36: Bei der Zubereitung haben wir es schon ein bisschen angeschnitten.
00:17:38: Das ist eben sicher ein Rohr drinnen vom Kochen?
00:17:42: Absolut ja!
00:17:43: Dort ist es wirklich wichtig, dass man das Rohr vom Kochten trennt vor allem wegen dieser Erregerung ohne tiefe minimale Infektionsdosis, die sich eben im Lebensmittel nicht zusätzlich vermehren müssen, damit sie zu einer Erkrankung führen
00:17:58: können.
00:17:58: Die Aufbewahrung wäre so ein Riessalat?
00:18:02: Bei der Aufbewährung geht es darum, wenn man ein Lebensmittel erhitzt hat, dass man das möglichst schnell kühlt... Erhitzt die Lebensmittel nicht bei der Zimmertemperaturstolow, damit sie sich abkühlen können und ihr ständig kühlschrank gehen.
00:18:18: Weil bei dieser Abkühlvase auch dann die Vermehrungstemperatur von den Bakterien durchlaufen wird, wo sich die Bakterie möglicherweise wieder vermehren können.
00:18:27: Der zweite Aspekt ist, dass Lebensmittel sonst kühlen.
00:18:30: Das verhindert bei den meisten Erreger, dass sie sich vermehren könnten.
00:18:35: Man muss aber dazu sagen, dass es auch Erreger gibt, die befähigend sind, sich sogar im Kühlschrank vermehren können.
00:18:41: Ich denke hier alle Steremonozeitogenes, wo wenn ein Lebensmittel kreuzkontaminiert wird, dann auch Möglichkeit besteht, dass sich der Ereger sogar bei Kühltemperaturen auf eine Menge vermehrenden kann, welche noch erfängt werden.
00:18:56: Wo findet man den?
00:18:58: Das ist auch eine Erege, in der sogenannte Ubiquitär vorkommt.
00:19:02: Also das könnte jetzt beispielsweise ... Das ist das Fleischerzeugnis.
00:19:07: Listeren sind aber auch bekannt im Zusammenhang mit Weichkäse.
00:19:12: Weichkäs hat im Unterschied zu hartkäsen ebenfalls eine hoche Wasseraktivität, also dort besteht die Möglichkeit, dass wenn das Lebensmittel nicht adäquat gehüllt wird, dass sich der Erregerer von mehr.
00:19:25: Und dann haben wir am Schluss noch die Reinigung?
00:19:28: Genau, bei der Reinigung geht es darum, dass man möglichst ... Auch hier die Sachen voneinander trennt.
00:19:36: Wenn ich jetzt das Abtrechnungstürchen nehme, wäre es eigentlich am besten wenn ich dort einmal eine Tür vornehme und nicht ein Abtrechnungsdürfchen habe, wo wenn beispielsweise ein Schnittgerät nicht richtig gewaschen ist, dass ich schlussendlich den Erreger dann auf dem Abtrehnungsdurchlehrer haben kann, bei der man sich heben kann.
00:19:54: Und wenn ich meine Hände an diesem Abtrechanungsdörfchen wieder abtrechnen würde, kann ich mir meine Händen hier kontaminieren.
00:20:02: Oder wenn ich denke an Reinigungsutensilien, wie Abwäschbürsten oder Schwemmen, dann geht es natürlich auch dort darum, dass die Erreger auf die Abwäsch-Utensilie übertragen können.
00:20:15: Auch hier geht es darum, da man periodisch z.B.
00:20:18: ins Abwärtsbürstchen in eine Abwaschmaschine hinein tut und damit die Erreger abtötet werden.
00:20:27: Oder dass man bei Schwämmen oder Lappen, die man verwendet, zum Geschirr abwäschte.
00:20:32: Dass man die auch periodisch entweder in der Wäschmaschine tut und dann in einer Wüschmaschinen wäscht oder den periodischen Ausdruft.
00:20:42: Wie oft müsste man diese ausdrufen?
00:20:44: Ich
00:20:45: glaube, das starten schon sehr stark davon ab.
00:20:48: Wie stark die Schwemme z.B.
00:20:51: verschmutzt sind.
00:20:51: Das sieht man ja rein optisch.
00:20:54: Aber sonst würde ich empfehlen, dass man z. B. eine Abwäschspürstelle etwa alle zwei Wochen mal in die Abwäschmaschine hinein tut oder einen Abwälsch-Schwamm, wenn man sieht.
00:21:03: Da bleibt noch Lebensmittelrechte dran.
00:21:06: Alle zwei bis drei Wochen eben falls du haust.
00:21:09: Okay und da spielt dann Karole, ob man den Schwamm austauscht oder wäscht?
00:21:14: Wäsche bei Temperaturen über sechzechs Grad aus, das reicht eigentlich zum geproblematischen Bakterienhaus.
00:21:22: Reden wir zum Schluss noch ganz kurz darüber was passiert wenn man eben all die Hygieneregeln nicht beachtet.
00:21:28: welche Beschwerden können da entstehen und wie lange kann man es selber behandeln und wann muss man zum Arzt?
00:21:35: Ja, Beschwerden sind sehr stark abhängig vom Erreger selber.
00:21:39: Aber wenn ich jetzt zur Salmonelle denke, dann führen die Salmoneylen in aller Regel zu einer Durchfallserkrankung, häufig koppelt mit Fieber.
00:21:48: Die Symptome sind nach einem oder zwei Tagen wieder abklingen.
00:21:55: Dort kann der Starch-Durchfall ausgelöst werden, kann natürlich auch massiver Wasserverlust haben.
00:22:00: Dort ist es einfach wichtig, dass man den Wasservolusten kompensiert.
00:22:04: Es gibt aber auch Regen, die zu deutlich grösseren Problemen führen.
00:22:09: Kein Bilobakter kann neben einer durchfallsachrankigen seltener Fälle auch zu einer Komplikation sogenannten Guillain-Barré-Syndrome führen, dazu führt, dass man massive Lähmungserscheinungen hat.
00:22:23: Die Schigatoxinbildende Cholis können zum Nierenversägen führen und durchs Nieren versägen dann auch zum Tod.
00:22:33: sehr abhängig vom Erreger und dann auch die Symptome ausgelöst werden.
00:22:39: Ich kann nicht mehr sagen, Salmonelle sei das Schlimmste, aber
00:22:45: es gibt definitiv noch andere, die ich viel lieber nicht möchte als wenn ich nur eine Salmoneylinsektion wähle.
00:22:53: Es ist alles nicht lustig, aber eben es gibt von den Konsequenzen ein Reger, der deutlich problematischer sind als nur eine salmonellen Infektion.
00:23:01: Danke Ihnen vielmals für die Einblick und das Gespräch, Herr Stefan.
00:23:07: Bitte sehr ganz schön!
00:23:09: Nur mehr Infos zu Keim- und Hygienen geht auf der Seite des Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen.
00:23:16: Ich verlinke euch den Beitrag in den Shownots.
00:23:19: Mein Name ist Sinalvisetti Und wenn euch diese Folge gefallen hat dann abonniert uns und löhnt uns fünf Sternen hier.
00:23:26: ich sage danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal Durchblick Die Wissenschaft hinter den Schlagzielen.