Durchblick – der Wissenschaftspodcast

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Scientainment

Transkript

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00:00:00: Der Durchblick wird unterstützt von den Geber-Träufstiftungen.

00:00:04: Viele Läuferinnen und Läuer vertreiben davon, dass man läuft und plötzlich verschwindet die Anstrengung.

00:00:11: Man spürt das Gefühl der Leichtigkeit vor euch vorein und bei einem Park kommen aufs Mal ganz kreative Gedanken rauf.

00:00:18: Dem Zustand sagt man The Runners High.

00:00:22: Die Wissenschaft hinter den Schlagzeilen.

00:00:29: Mein Name ist Fabio Schmid und heute tauche ich in der Biochemie vom Laufsport ein.

00:00:33: Lange Zeit hat man gemeint, dass die Endorphine für den Laufrausch verantwortlich sind.

00:00:38: Neueste Forschungen deuten aber auf körpereigene Cannabisstoffe hin.

00:00:41: Wie das Phänomen Runners High überhaupt im Kieren entsteht, wie man es erleben kann – also welches Setup G sein muss – und aber auch welche vor, damit es mit sich bringt.

00:00:50: Über diese noch weitere Themen reden jetzt mit Florentin Honloser.

00:00:54: Er ist Oberarzt für Sportmedizin an der Schuldtestsklinik.

00:01:02: Herr Hornloser, herzlich willkommen im Durchblick.

00:01:05: Guten Morgen!

00:01:06: Vielen Dank für die Einladung und ich freue mich auf unser Gespräch.

00:01:10: Sehr, sehr gerne.

00:01:11: Herr Hornloses sind Tisell-Brownläufer?

00:01:14: Ich bin auch ein Läufer ja.

00:01:15: Ich bin jetzt zum Beispiel zuletzt vor knapp drei Wochen bei mir in Zermatt bergmaratungen gelaufen also ich würde mich schon als Läuser bezahlt haben.

00:01:23: Jetzt viele Läuer kennen ja die Erhoffnung von dem legendären Roush dass das sogenannte Runners High hat.

00:01:29: zur sportmedizinischen Sicht Was steckt da genau dahinter?

00:01:34: Bei Runnerside ist es wichtig, dass man zwei Aspekte betraftet.

00:01:38: Also das eigentlich ein vorübergehender Zustand von Euphorie und also der ist geprägt von Euphoria und dann vermindert den Schmerz empfinden.

00:01:47: Der in der Regel bei längerem Moderat bis hochintensiven Ausdauerbelastungen auftritt.

00:01:53: Und was man teilweise auch noch erlebt oder die Läufer berichten, ist eine gesteigerte Kreativität Und deswegen oftmals Läufer auch die besten Ideen beim Laufen entwickeln und während dieser Phase des Varners heiß.

00:02:08: Jetzt jahrzehntelang hat man denkt, dass ich in der reinen Endorphinkick jetzt eine neue Forschung... In neuen Forschungen redet man von einer Endokanabinoide also vom Körper eigener Cannabisstoff.

00:02:20: Was passiert genau im Hirn wenn da Zustand einsetzt?

00:02:24: Also sehr gut, das ist wichtig zu differenzieren.

00:02:28: Weil wie gesagt, also neben verschiedenen anderen Neurotransmittern ist.

00:02:33: für dieses Runner-Size sind vor allem zwei Aspekte entscheidend.

00:02:36: Also einmal dieses Euphoriegefühl und das verminderte Schmerz empfinden.

00:02:42: Für die Euphoriekomponente sind vor allen diese von Ihnen gerade genannten Endokanavinoide... verantwortlich, hier ist insbesondere das Anandamie zu nennen.

00:02:54: Das ist ein Stoff ähnlich dem DHC der vor allem Luthiliantranken gängig ist und dementsprechend für diese euphorische Komponente geständlich ist.

00:03:05: die viel zitierten bei vielen bekannten Endorphine sind eher für die Schmerzkomponente zuständig.

00:03:13: Da ist auch wichtig, dass man sich die Wortherkunft noch mal so ein bisschen klarmacht.

00:03:16: also Endo, also Körpereigen und Eurofine, also Morphine dementsprechend eigentlich körpereigende Morphinae, die auf Rückenmarkstierende da ganze Turren besetzen und dadurch schon Schmerzwahrnehmungen reduzieren.

00:03:31: Wenn jetzt zuhören und zuhört noch nie das Runners Higher-Laptant, welches Setup Also so Intensität und Tour vom Lauf empfiehlt die Sportmedizin für den ersten Versuch?

00:03:45: Ja, also es gibt da jetzt natürlich keine genau vorgeschriebenen Abläufe wie das... wie das abzulauchen hat.

00:03:53: Aber in der Regel kann man die Chance, das zu erreichen steigern wenn wir irgendwie so submaximale intensive Ausdaueraktivitäten bei ca.

00:04:03: so seventy fünf bis eighty Prozent der maximalen Herzfrequenz für eine Dauer von um die forty fünf bis sixty Minuten durchführt.

00:04:11: da kann man das eigentlich erzählen.

00:04:13: Bei mir ich habe da so ein bisschen persönliche Komponente noch.

00:04:16: Ich habe das eigentlich immer am meisten, wenn ich so ca.

00:04:19: forty-fünf Minuten in dem Moderatorintensität laufe und dann einen kleinen uphill Part also ein bisschen Höhenmeter einbaue wo ich auf jeden Fall intensive Bereiche reinkomme auf die dann so ein flowy downhill Part folgt wo ich dann nicht mehr so angestrengt einmal durch die Belastung vom Lausen bin, also durch die Umgebung.

00:04:46: Aber auch diese ganzen Vorteile von diesen Neurotransmetern ab.

00:04:49: Man muss das jetzt gar nicht so kompliziert machen, sondern in der Regel bestehen gute Chancen wenn man diese seventy-fünf bis eighty Prozent der maximalen Herbstfrequenz schon eine Dauer von fünf bis sechzig Minuten sich daran hält.

00:05:02: Gibt es denn eigentlich Menschen, die gegen das Immun sind oder dass sie gar nichts spürend?

00:05:06: Nein, das kann man nicht sagen.

00:05:08: Dass es jetzt eine grundsätzliche Immunität gibt.

00:05:12: aber es gibt natürlich große Unterschiede.

00:05:15: die hängen vor allem von der LZ-Dichte für die genannten Transmitter und der Menge an den ausgeschütteten Neurotransmittern ab Und es geht tenweise dafür dass neben den anderen Trainingseffekten auch diese Transmittern bzw.

00:05:31: die Rezeptoren vom Körper hoch reguliert werden können.

00:05:34: Funktioniert das Phänomen nur beim Lauf oder kann man sich z.B.

00:05:38: auch beim Rennen-Velo, im Schwimmbäck und bei Krafttraining heitrainieren?

00:05:45: Ja, also grundsätzlich ist das bei allen Ausdaueraktivitäten erreichbar.

00:05:49: Beim Krafttraining muss man das jetzt noch ein bisschen differenziert betrachten weil es beim klassischen Krafttrainigen erreicht man eigentlich in der Regel halt nicht solche rohen Herzfrequenzbereiche.

00:05:59: aber jetzt bei den neueren Krafttrainingsvarianten die auch immer eine Ausdauerkomponente haben wie jetzt das Highrocks oder Crossfit da kann man das genauso erreichen.

00:06:09: Was ist denn der Unterschied zwischen dem Flow?

00:06:12: Das gibt's ja auch noch und dem Runners High?

00:06:14: Also der Flow ist eher sowas, das beschreibt den Zustand jetzt beim Arbeiten oder auch beim Laufen.

00:06:22: Der von einer sehr hohen Konzentration geprägt ist und viele Patienten oder Patienten sag ich jetzt schon regelständig.

00:06:31: Keine Patienten, sondern sind eher Läufer Wie beschreiben das Gefühl, die Zeit zu verlieren?

00:06:37: Die Beschreibungsgefühl dass es sich sehr ohne jegliche Mühe anfühlt zu laufen.

00:06:41: Aber wie gesagt ist ein Zustand jetzt nicht begrenzt aufs Laufen sondern der kann bei jeglichen Aktivitäten auftreten.

00:06:49: und in Bezug auf's Laufen kann man in Flush deutlich früher kommen als jetzt das Runners High zu erweisen, was eher nach den genannten Zeiten wie oben erst ein Dessert später auslöst.

00:07:06: Ja ich habe es einmal selber erlebt, bei einem Sonntagmorgen habe ich mir eigentlich vorgenommen so fünf Kilometer zu laufen und dann hat sie da geregnet, eigentlich hatte ich gar nicht so Lust gehabt.

00:07:14: und noch fünf Kilometern denke ich mal.

00:07:17: Eigentlich noch gut im Flow, noch zehn Kilometer ist dann nochmal so das Runner's High gekommen und dann habe ich einfach am Schluss in einem halben Marathon bin ich dann gelaufen.

00:07:27: Das erste Mal.

00:07:28: Aber am nächsten Tag habe ich einen Schmerz, den ich noch drei Wochen mitgeschleikt habe im Fuss.

00:07:35: Das Runnerside, wie Sie es eben gesagt haben, kann ich den Schmerzen während dem Laufen schon ausblenden.

00:07:40: Besteht nicht vor für Läuferinnen und Läuer ernsthafte Verletzungen zum Beispiel als Ermüdungsberüche oder die muskulären Verletzung gar nichts bemerken und dann weiterzurennen?

00:07:49: Ja

00:07:50: also klar eine Antwort, die Gefahr besteht ganz klar.

00:07:53: Also vielleicht auch nochmal ein kleines... Episode dazu, als ich jetzt vor drei Wochen da in Zermatt den Bergmarathon gelaufen bin.

00:08:02: Es ist so circa bei einer Hälfte der Strecke bin ich durch den Fehltritt und bin es leicht umgeknickt.

00:08:09: Und habe gemerkt, irgendwas ist nicht so richtig gut.

00:08:12: aber es ging von den Schmerzen völlig und dann nach Ende des Laufs hab' ich dann ziemlich die Schmerz gehabt.

00:08:19: also es war so zwanzig Minuten nachdem das Rennen zu Ende war Und ich habe wieder so einen kleinen Bruch am Mittelfuß zugezogen und hab das da jetzt an einem eigenen Leib erlebt, dass wie stark diese Schmerzunterdrückung sein kann.

00:08:36: Im ärztlichen Setting und vor allem bei der Wettkampfatleten ist es hier natürlich auch unsere Aufgabe als Mannschaftsärzte den Atleten dazu schützen und ihn bewusst rauszunehmen.

00:08:48: Aber neben diesen etwas extremeren Beispielen ist das natürlich auch ein Teil des Trainingsprozesses, dass man den Körper zunehmend besser kennenlernt und weiß, was eigentlich in der Lage ist.

00:09:01: Aber ja!

00:09:03: Abschließend besteht diese Gefahr, dass durch die Euphorie und Schwerzunterdrückung vielleicht im Bereich geht, die nicht immer optimal sind.

00:09:15: Ist es vergleichbar mit der Adrenalin-Ausschüttung?

00:09:18: Adrenalin grundsätzlich ist etwas, was schon deutlich früher auch ausgeschüttet wird.

00:09:26: Und Adrenaline führt vor allem zu einer Steigerung der Herzfrequenz, des Blutdrucks und der Atemfrequenzen.

00:09:36: Das ist ein Phänomen, das auch zu so einer Wess- oder belastungsinduzierten Analgesie also Schmerzminderung führen kann.

00:09:44: Aber man muss auch sagen, diese beiden Prozesse treten jetzt nicht isoliert voneinander auf.

00:09:50: Ja, auch Adrenalinausschüttungen können zu einer deutlichen Unterdrückung des Schmerzens führen.

00:09:58: Der Körper schüttert ja wie die eigenen Drogen aus.

00:10:02: Gibt es denn da eine Art Sportsucht oder Entzugsserscheinungen wenn man verletzt ist und wie sie zum Beispiel nicht laufen kann?

00:10:10: Die gibt's!

00:10:10: Also die Sportsucht ist betrieben Die gibt es auf jeden Fall.

00:10:15: und das ist ein weiterer Aspekt, den wir in unserer Sprechstunde sehr regelmäßig sehen.

00:10:20: Dass insbesondere Ausdauerathleten aber eigentlich alle Athleten die sich natürlich auch also sei es jetzt professionelle Athleten oder auch ambitionierte Robi-Atleten dass sie sich bis zu einem gewissen Grad natürlich auch über den Sport definieren.

00:10:35: Das ist einmal so die persönliche Komponente dass natürlich wir uns auch wie beim Drogenkonsum an diese Neurotransmitter-Ausschüttungen gewöhnen und die wieder haben wollen.

00:10:50: Und wenn sie dann plötzlich nicht mehr kommen, dann führt das zu entzugsähnlichen Erscheinungen, die jetzt keine körperliche Entzugsersteinung, aber dass die Stimmung schon oftmals nicht gut

00:11:05: ist.".

00:11:06: Jetzt sind wir gerade bei der Stimmung.

00:11:09: Man kennt ja auch den Sport, also mir selbst hilft es auch bei Stress.

00:11:12: oder haben sie sich nicht so gut gefühlt?

00:11:14: Also die Ausschüttung des biochemischen Prozesses hilft schon auch beim Stress.

00:11:19: oder ist einfach das, dass man geht um Sport machen kann.

00:11:22: Oder kann er auch helfen?

00:11:23: Bei Ernig Burnout im Alltag oder bei so Burnout hat Patienten?

00:11:28: Sport ist sehr wichtig!

00:11:31: Ja, ohne Frage.

00:11:33: Also da gibt es auch gute Belege dafür also das regelmäßiges Austritt an Dauertraining sowohl bei Depressionen als auch jetzt beim Burnout die Stimmung verbessern kann, Stress regulieren kann und auch die Anpassungsfähigkeit vom Gehirn fördern kann.

00:11:48: Das ist aber jetzt nicht... in Explizit im Bezug auf das Run-as-High, sondern da geht es eigentlich darum, dass man regelmäßige Bewegungen in sein Leben implementiert um dort einfach die Stimmung zu verbessern.

00:12:03: Wo das Run as High jetzt vielleicht ein bisschen explizit helfen kann ist bei einer Depression spricht man oftmals von so einer Anhedonie also einer verminderten Fähigkeit Freude zu empfinden.

00:12:16: Und wenn man dann mal so ein Runners-High wieder erlebt und merkt, was für positive Emotionen man doch empfinden kann.

00:12:23: Kann das natürlich einen positiven Effekt haben?

00:12:26: Aber an sich ist das Runners High jetzt nicht das, was das Entscheidende ist beim Ausdauertraining in Bezug auf Depressionen oder Burnout.

00:12:38: Gibt es einen Unterschied bei den Geschlechterinnen der Hormone und Bodenstoffhusschütting?

00:12:42: wie musst du aussporten?

00:12:47: Sehr spannender Aspekt.

00:12:48: und die ganze geschlechterspezifische Medizin oder geschlechtsspezifische Sportmedizin auch ist in den letzten Jahren glücklicherweise viel mehr Aufmerksamkeit bekommen, wie das sich jetzt genau in Bezug auf das Runners High auswirkt.

00:13:05: ist nicht klar verstanden, aber es gibt schon die Hinweise dass Frauen da etwas unterschiedliches ansprechen zeigen in Abhängigkeit der Zyklusphase.

00:13:17: Also zu Beginn der Menstruation bei niedrigeren Estrogienwirten tendenziell eher seltener Runners High entwickeln können als jetzt kurz vorm Einsprung wenn die höchsten Estrogenwirte vorliegen.

00:13:31: Bei Weris haben wir so engart.

00:13:33: diese Woche bin ich einmal am.

00:13:35: Ich war am T-Stigmatik, bin in der Lauf und ging in meine Kopfhörer kaputt.

00:13:40: Und ich bin ohne Musik gegangen und es hat sich sehr komisch angefühlt weil ich eigentlich mit Musik laufe.

00:13:45: Heute habe ich wieder die neuen Kopfhöhren.

00:13:47: Es hat sich gerade anders angefühlen.

00:13:49: kann jetzt zum Beispiel Musik beim Laufen den richtigen Rhythmus das Runners haben auch beschleunigen?

00:13:58: Das weiss ich jetzt nicht genau an.

00:14:01: Untersuchungen dazu aber kann ich mir sehr gut vorstellen.

00:14:04: Musik löst in uns ja auch Emotionen aus.

00:14:07: Emotion sind in unserem Körper immer biochemische Prozesse und immer getriggert durch Neurotransmitter, und insofern ja mit Sicherheit kann das das unterstützen.

00:14:20: Ich glaube dass es aber auch immer was individuell ist weil manche Leute doch sehr gerne mit Musik laufen andere eher ohne.

00:14:27: ich setze Tendenziell gezielt ein jetzt insbesondere auch bei längeren Läufen, dass ich nicht die ganze Zeit Musik höre sondern merke, oh jetzt komme ich in eine bisschen lächelere Phase vom Lauf.

00:14:40: Jetzt hole ich mir die Motivation durch einige motivierende Leader und das ich mich da irgendwie so durchziehen lasse.

00:14:47: aber jetzt den direkten Zusammenhang im Runner's High kann ich mir sehr gut vorstellen aber kenne ich jetzt keine Untersuchung dazu.

00:14:56: Sie hat gesagt vor allem wichtig, dass das Runners heikonische die monotone Bewegung ist.

00:15:02: Kann man das auch auf dem Laufband erreichen?

00:15:04: Oder ist auch der zusätzliche Reiz von Natur spielt da eine wichtige Rolle?

00:15:10: Also geht in die ähnliche Richtung wie die Frage mit der Musik.

00:15:15: also ich bin immer davon aus jetzt auf den Laufbahn.

00:15:17: Das ist eher so ein rein Monocausaler.

00:15:24: durch die Anstrengung an sich ausgelöster Prozess, der dieses Runners High auslöst.

00:15:31: Und wenn man in der Natur unterwegs ist kann natürlich das Ganze nochmal unterstützt werden.

00:15:35: Wenn man jetzt ein wunderschönes Bergpanorama sieht oder irgendwelche anderen schönen schönes Gewässer oder so dann wird das auch wieder das Ganze noch einmal positiv unterstützen, weil es natürlich auch wieder zu einer Neurotransfiltra-Ausschätzung führt.

00:15:54: Als letzte Frage gehen wir ein bisschen zurück in die Geschichte an Ursprung.

00:15:59: Denken Sie, dass Runners high oder so wie wir es heute jetzt nennen und dass das unserer Vorfahrer bei den Ausdruhreakt ist?

00:16:05: Dass sie z.B.

00:16:07: beide Tierstunden lang verfolgen können ohne dass sie Schmerzen oder Müdigkeit stoppen.

00:16:11: dass dener so Kohl verhält?

00:16:13: Ja, das ist eine interessante Frage.

00:16:14: Kann ich es mir sehr gut vorstellen, dass das in der Evolution eine wichtige Rolle gespielt hat und wir das jetzt sozusagen nur noch für unsere persönliche Freude haben und in der Evaluation das aber eine wichtige Runde gespielt hatte um überleben zu können weil man sich die Nahrung beschaffen musste.

00:16:35: Das ist sehr gut denkbar, dass da drin eigentlich ...begründet ist, warum das überhaupt entstanden ist in unserem Körper.

00:16:43: Sie haben jetzt... sind sie noch verletzt oder haben Sie schon im nächsten Lauf geplant?

00:16:48: Ja es sind schon ein paar Sachen geplant aber ich muss jetzt erst mal bisschen schauen.

00:16:51: Im Moment bin ich jetzt, obwohl ich sonst nicht so viel Willow fahre, bin ich dann ein bisschen aufs Welle angewiesen und das geht aber damit.

00:16:57: Und ja, nee, es ist die anderen Sachen.

00:17:01: Es wäre sonst mir noch angedacht den Jungformulator nochmal zu laufen, aber dass das jetzt alles mal auf Eis gelegt hat muss ich mich erst mal ein bisschen erholen.

00:17:11: Dann wünsche Ihnen ganz, ganz gute Genesigerunlose und danke vielmals für das Mitwirken und das spannende Gespräch.

00:17:18: Vielen Dank auch für die Einladung und für diese spannenden Fragen!

00:17:24: Wenn dir die Folge gefallen hat und du noch mehr von uns gehörst, dann abonnier es jetzt auf Spotify, Apple oder überall dort wo du deine Podcasts.

00:17:29: Das ist ... dann verpasse ich sicher keine neue Folge mehr.

00:17:32: Mein Name ist Faber Schmid.

00:17:33: Danke fürs Einschalten und bis zum nächsten Mal.

00:17:36: Durchblick Die Wissenschaft hinter den Schlagzielen.

Über diesen Podcast

Blick bringt Wissenschaft auf den Punkt. Tag für Tag rauschen Schlagzeilen über die Bildschirme und durch die Druckmaschinen. Doch hinter diesen Schlagzeilen verbergen sich oft tiefere wissenschaftliche Zusammenhänge. Durchblick macht sie sichtbar. Das Moderatoren-Team Sina Albisetti und Fabio Schmid spricht mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen und bieten dir in jeder Folge neue Perspektiven – fundiert, verständlich und nah am Zeitgeschehen.

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Eine Produktion von Blick - unterstützt von der Gebert Rüf Stiftung.

von und mit Blick – Jasmin Wernli & Fabio Schmid

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