Durchblick – der Wissenschaftspodcast

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Scientainment

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00:00:00: Der Durchblick wird unterstützt

00:00:02: von Gebert

00:00:03: Räufstiftig.

00:00:05: Oh nein, er hat es schon wieder gemacht!

00:00:08: Das war mein erstes Gedanke, als ich heute Morgen die Nachricht zum neusten Zollhammer vom Donald Trump gelesen habe.

00:00:13: Bündlich zum Ablauf der jetzigen Strafzülle möchte je für den Sechzehntengandelspartner noch in Straff zwölf und zehn bis zwölfe fünf Prozent einführen.

00:00:22: Für die Schweiz geltete die Zwölf-Kommer-Fünf-Prozent der Grund zur Wansarbeitsvorwürfe.

00:00:28: Das letzte Wort ist bei der Höhe von Zühl noch nicht gesprochen.

00:00:31: Die US-Regierung untersucht nämlich weitere Vorwürfe gegen die Schweiz, wo Zühl weiter auvertrieben sollte.

00:00:38: Durchblick – die Wissenschaft hinter den Schlagzeilen.

00:00:46: Mein Name ist Yasin Berndly und ich frage mich, müssen wir dieser Strafzollparty vom Donald Trump einfach datenlos zuschauen?

00:00:52: Was müssen die Schweiz und Unternehmen jetzt ganz konkret unternehmen?

00:00:57: Und wie schwierig ist der Handel mit den USA in der momentanen Situation wirklich?

00:01:02: Alle Fragen beantworten wir heute Raul Sagal, Direktor der Schweizerischen Amerikanischen Handelskammer.

00:01:09: Herr Sagal herzlichen willkommen im Durchblick!

00:01:11: Grüezi Frau Werner ich danke dass Sie mich eingeladen haben.

00:01:15: Was sind Ihre Gedanken gewesen was Sie von den neuesten Straftaten aus den USA gehört haben?

00:01:21: Meine erste Gedanke die ich in diesem Detail gelesen habe ist sie das es besser ist als ich erwartet habe.

00:01:28: Ich bin davon ausgegangen, dass wir ein Zusatzzelt von mindestens zwölf und halb Prozent werden haben.

00:01:33: So wie wir bis gestern bei dem Zusatz-Zelt von zehn Prozent hatten.

00:01:37: Und jetzt haben wir eigentlich zwölfe und halbe Prozent, die die bisher in den Zollsatz sogar durchinfludieren.

00:01:44: Mit diesem gehören wir zu einer Gruppe von fünf Ländern, von sechzig Ländern, wo so eine in Anführungs- und Schlusszeichen privilegierte Behandlung bekommen.

00:01:52: Das klingt ja recht positiv!

00:01:53: Aber es trifft uns trotzdem her, wenn der EU das fair

00:01:56: ist?

00:01:57: Fähr, was ist fähr?

00:01:59: Ich finde es nicht richtig, dass wir überhaupt überkommen sollen wegen der Zwangsarbeit.

00:02:04: Weil ich glaube die Schweiz hat genügend gute Mittel zum Produkt, das basierend auf die Zwangsharbet gemacht wurde, um zu verhindern, dass sie in die Schweiz hinein kommen.

00:02:14: Was konkret der Unterschied zur EU anbelangt, wir haben von Anfang an gewusst, dass das eine binäre Entscheidung sein wird von den Amerikanern.

00:02:23: Entweder hat man ein Gesetz, das für die Zwangsarbeit blockiert oder mehr kein Gesetz.

00:02:31: Die Schweiz hat kein Gesetz und ist bis zu einem gewissen Punkt, muss ich auch sagen, ein politischer Entscheid und auch ein Entscheid einer anderen Kreise, damit man jetzt so ein Gesetz nicht hat!

00:02:41: Aber der Bundesrat bezeichnet die Begründung auch als falsch wegen der Zwangsarbeit.

00:02:45: Es gibt kein Hinweis darauf, dass die Schweizer Lieferkette systematisch Produkt aus Zwangsharben in die USA einschläuft.

00:02:52: Donald Trump nutzt das also einfach ein bisschen wie Vorwand.

00:02:55: Kann er damit dann so durch?

00:02:57: Nein,

00:03:00: ich habe ihn nicht.

00:03:01: Deswegen hatte er seine ausschrängliche Rechtsgrundlage für diese Zusatzzölle.

00:03:08: Diese wurde dann von seinem eigenen Supreme Court annuliert und darum hat er jetzt versucht eine neue gesetzliche Grundlage zu finden für die Zöl.

00:03:17: Er hat einen gefunden... Die ist jetzt einfach gestern nach abgelaufen.

00:03:21: Das war immer klar, also die Hundertfünfzehn Tage.

00:03:24: Und jetzt basiert das auf eine neue Grundlage in Section Three-O-One und wir werden jetzt sehen, ob es wahrscheinlich auch zu Gerichtprozess führen wird, ob dies dann auch abkanzelt wird oder nicht?

00:03:36: Was man schon sieht im Prozess ist, dass die Amerikaner oder das US-Strange Representative für die Büro sich jetzt schon relativ viel Mühe gibt, diese Prozesse so zu führen, dass sie möglichst wenige gerichtliche Angrüsse etwas bietet.

00:03:51: Aber ob er durchkommt?

00:03:52: Oder nicht?

00:03:53: Werden wir sehen!

00:03:55: Aber was bedeutet dann diese Zwei-Kommer fünf Prozent für die Schweiz und die betroffenen Unternehmer?

00:04:00: Sie haben gesagt es ist nicht so schlimm aber sind trotzdem zusätzlich?

00:04:05: Ja nein also was ich sage dann... Nichts.

00:04:07: Sie haben mich gefragt, was meine erste Reaktion ist und ich sage einfach, dass das Resultat von gestern Abend oder gestern Nacht weniger schlimm ist als ich es erwartet habe.

00:04:19: Es sind absolute Zusatzzölle, die für Schweizer Produkte in den USA tönt für Türe.

00:04:24: Und das sehe ich als ungerechtfertigt aus einem einfachen Grund, weil wir bei der amerikanischen Produktion in die Schweiz kommen.

00:04:33: Kommen wir solch rein?

00:04:35: In die

00:04:35: Schweiz?!

00:04:36: Und wir haben auch einen der tiefsten Anteil-Fährenhandelshänden.

00:04:41: Wir sind eigentlich ein sehr, sehr guter und fähre Handelsartner.

00:04:45: Von daher finde ich es nicht richtig oder zufällig.

00:04:48: Welche Branchen darfst du dir besonders treffen?

00:04:51: Ja, dass alle Branchen treffen, die vorher betroffen wurden.

00:04:56: Grundsätzlich sind das Branchen ... wo?

00:05:00: Erstens, keine Ausnahmen haben sie.

00:05:02: Zweitens, Branchen.

00:05:04: und die Ausnahmen sind oft geantwortet wenn es Produkte sind wo die Amerikaner selber nicht Hand oder nicht herstellen wie zum Beispiel Kaffee oder gewisse Mentalen.

00:05:14: Oder solche Ausnahmen für Produkte wo sie wollen incentivieren um lokalisieren in den USA ein Haus wie beispielsweise eine Pharma- und Generika wo sie sagen ok ihr könnt die Produkte zu Null prozent in die USA liefern, zum Beispiel über die nächsten zwei Jahre.

00:05:30: Aber dann gibt es Söl.

00:05:32: und dort ist ja genau die Absicht, dass man sagt, wir wollen Produkte in der US nicht verteuern und wir wollen Unternehmen genügend Zeit geben, damit sie lokalisieren können.

00:05:41: aber ab dann gibt's Söl.

00:05:43: Aber die quasi die Produkte, die einfach substituierbar sind mit den US-Produzenten, haben einen Zahl.

00:05:53: Jetzt ist das letzte Wort beim Thema Zölle noch nicht gesprochen.

00:05:55: Parallel zu dieser Zwangsarbeitsvorwürfe für die US-Regierungen noch weitere Untersuchungen während der Zusatzzoll, den Vorwurf, dass die Schweiz, die EU, China und drei weitere Handelspartnern in der Produktion eine Überkapazität fördern würden?

00:06:10: Was bedeutet das genau?

00:06:13: Genau!

00:06:14: Auch dort beschreiten wir diesen Vorwurf natürlich vehement.

00:06:19: Wir sind natürlich überhaupt nicht einverstanden dass wir Überkapazitäten haben in der Schweiz.

00:06:25: Das ist das Ziel natürlich.

00:06:28: erstens, dass wir Länder, die Subventionen oder staatliche Unternehmungen haben, Produktionen fördern lassen und unterbinden.

00:06:37: Das macht die Schweiz ja nicht!

00:06:38: Aber übergeordnete Ziele wie ich diese Szene habe von den Untersuchungen zur Zwangsarbeit, sind ein Basis-Solsatz für Importituen zwischen zehn und zwölf halb Prozent.

00:06:52: Jetzt bei diesen Zusatzzöllen in Bezug auf industrielle Überkapazität versucht man nach länderspezifische Zölle zu bringen, um bestimmte Handelspartner zum bestimmten Verhalten zu bewegen.

00:07:05: Was heisst das für die Schweiz?

00:07:07: Wir wissen noch nicht am Ende, dass wir rauskommen.

00:07:09: Wir wissen nicht, wie hoch es sein wird.

00:07:11: Der US Trade Representative hat künftig gesagt, das käme in den nächsten paar Wochen aber es ist ja vieles unklar.

00:07:18: Aber was könnte uns da drohen?

00:07:21: Haben wir hier einen Rahmen, den man davon ausgehen muss?

00:07:25: Also grundsätzlich haben wir keinen Rahmen.

00:07:26: Es wurde keine höchste Festschleite für mich.

00:07:30: Aus bilateraler Sicht ist der Rahmen das Joint State, in dem wir im nächsten Sender abgeschlossen haben und dort haben wir abgemacht.

00:07:38: Die Schweiz macht ABCD und die USA geben uns ein Zollsatz von maximal fünf bis zehn Prozent alles inklusive.

00:07:47: Bisher haben sich die Amerikaner daran gehalten.

00:07:50: Wir hatten nie einen Zollssatz vor.

00:07:52: Grundsätzlich hat es sich nicht gekauft, über fünfzehn Prozent alles inklusive.

00:07:57: Jetzt sind wir bei zwölfundhalb Prozent alle inklusive.

00:08:00: also wenn man in fünfzehnt Prozent nicht überschreitet würde ich jetzt sagen, dass sich die Amerikaner auch an ihre Seite vom Deal halten und das wäre klar.

00:08:10: meine Erwartung

00:08:13: aber gleich Man bekommt schon ein bisschen das Gefühl, dass Donald Trump damit Wörter um sich, wie die Zwangsarbeit und Überkapazität gehört.

00:08:21: Sind wir einfach der Wildkühler von den USA ausgeliefert?

00:08:28: Grundsätzlich sind wir mit allen Handelspartnern.

00:08:33: Das ist auch wenn man mit anderen Ländern so verhandelt.

00:08:36: Hier wird es öffentlicher und gründlich viel breiter geschlagen.

00:08:44: Mit fast allen Ländern haben wir irgendwelche Zölle, welche Produkte, die man eigentlich nicht gerne hat.

00:08:50: Weil wir am liebsten überall Marktzugang hätten.

00:08:54: Wir sind ausgeliefert, weil wir kleiner und schwächer sind?

00:08:57: Absolut!

00:08:58: Wir sind drei Prozent vom US-Export.

00:09:00: Wir müssen natürlich schon bis zu unseren Punkte auch etwas akzeptieren, weil sie nicht entgegenhalten können oder der EU kann den Vierundvierzig Millionen potenziell in Konsumenten anbieten.

00:09:11: China hat seltene Erden, die sich anbinden können.

00:09:15: Die UK oder Israel oder andere Länder haben entweder Partnerschaft im Verteidigungsbereich und im Nachricht der dienstlichen Bereiche.

00:09:24: Also wir müssen – ja darum sage ich einfach unsere beste Karten ist – wir halten uns an unserer Seite des Deals und sie sollen sich an ihre Seiten vom Deal halten.

00:09:36: Wir müssen jetzt einfach abwarten und Tee trinken, aber trotzdem.

00:09:42: Man muss die Schweiz sonst noch reagieren?

00:09:46: Ja, für mich ist es wirklich so wichtig, dass wir machen, was wir gesagt haben, das wir machen.

00:09:52: Sie haben sich bisher an ihre Seite von der Abmachung gehalten – mir auch!

00:09:55: Und wenn man jetzt anschaut, was gestern rauskommt, scheint die Strategie vom Bundesrat ... Wir gehören zu den fünf privilegierten Länder, die einen All-in-Zahlsatze bekommen haben.

00:10:08: Es gab mehrmals positive Äußerungen vom US Trade Representative zur Schweiz, wo man sagt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

00:10:16: Die Schweiz ist das Land, das am meisten des Götterhandelsbilanzdefizits wettgemacht hat im letzten Jahr.

00:10:24: in den Investitionsversprechen, die Schweizer Firmen umsetzen.

00:10:30: Von daher sind wir auf dem richtigen Weg.

00:10:32: Und vielleicht noch am Punkt mit dieser Wildführung von Donald Trump?

00:10:36: Ich bin einverstanden mit der Wildführer und ich finde es sehr wichtig, dass wir irgendwann im Belden mehr Stabilität und mehr Visibilität haben, damit diese Firmen jetzt einfach sagen können, okay gut, das ist eigentlich zehn Prozent, zwölf und all Prozent ... Wir können jetzt mit diesem arbeiten.

00:10:55: Das Schwierige ist, dass wir von Monat zu Monat oder fast vor Woche zu Woche eigentlich nicht wissen, wo man wird stehen und das macht es ganz wahnsinnig schwierig.

00:11:04: Also es ist eigentlich nur die Ungewissheit, was Schwierig macht?

00:11:08: Der Rest ist eigentlich Part of the business.

00:11:11: Ja

00:11:12: also sagen Sie mal so ein Zollsatz muss auch nicht diskriminierend sein.

00:11:18: Das heisst, dass wir keinen signifikant höheren Satz haben als unsere Hauptkonkurrenten.

00:11:23: Zweitens darf es auch nicht ein prohibitiv hoher Zollsatz sein, weil Algramm hat jetzt nur noch vierzehn Prozent.

00:11:30: Dann sind natürlich Schweizer Exporteur einfach nicht konkurrenzfähig gegenüber amerikanischen Produzenten.

00:11:36: Das sind für mich so die zwei Hauptargumenten unter drittem Punkt und das ist wahrscheinlich auch entscheidender, warum wir uns mit dem Thema befassen.

00:11:45: Oder der US-Markt ist für sehr viele Schweizer Firmen einfach der grösste und profitabelste Markt im Moment?

00:11:53: Leider Deutschland, Frankreich, Italien – all das ist stagnierend!

00:11:58: China Auch ihr Negativ.

00:12:00: Indien ist irgendwie ein Prozent vom Schweizer Export, also die USA laufen einfach wahnsinnig gut, sie wachsen, es wird investiert und darum wollen ja die Schweizer Firmen nicht getötet werden.

00:12:13: Darum wollen wir jetzt sagen oder jetzt Trump erpresst uns in dem Sinne dass mich noch schwächer sind aber er erpresse uns nicht, indem man sagt ja du Schweizer Produzent musst du die USA exportieren.

00:12:28: Die Firmen könnten einfach nicht in die USA exportieren und hätten keinen, aber keine.

00:12:33: Wenn zum Beispiel jetzt ein Land, ich weiss auch nicht ... Zum Beispiel Kongo, Kongo hat hundert Millionen Einwohner geklappt.

00:12:40: Wenn sie jetzt sagen würden, dass es auf den Schweizer Expo fünf Prozent gibt, dann würde der Schweizer Exporteur sagen, okay gut, dann exportiere ich ihn halt auch nicht.

00:12:50: Wir sind ja nicht zu wungen, wir wollen das.

00:12:53: Und sie wollen es natürlich auch in mir.

00:12:55: einen guten Partner sind für Sie und bringen eine gute Produkt rein.

00:12:58: Wir investieren, wir arbeiten Arbeitsplätze, was ich jetzt auch schon einmal gehört habe – wir sind der grösste Investor also die Schweiz im Forschung und Entwicklung in den USA.

00:13:07: Wir sind der drittgrößte Manufacturing in den US und überall sind wir ein sechstens grösster Investor in den

00:13:13: U.S.,

00:13:13: und wir sind ein Land, wo volkswirtschaftlich Nr.

00:13:16: zwanzig ist und populationsmässig etwa fast nr.

00:13:19: hundert sind!

00:13:22: Der Bundesrat versuchte schon länger mit den USA ein Solakommen auszuhandeln.

00:13:26: Ist das jetzt mit diesen Strafzölen, mit diesen neuen vom Tisch oder läuft es weiter?

00:13:31: Wie funktioniert das?

00:13:33: Ja im Moment.

00:13:34: in meiner Sicht ist das Joint Statement, was wir im letzten November-December gemacht haben.

00:13:41: Das ist im Moment quasi der neue Vertrag und die Amerikaner halten sich auch an dem.

00:13:50: Der Vertrag plus die Erfüllung ist auch der Grund, warum sie uns so eine preferenzierte Behandlung gegeben haben.

00:13:57: Mit dem All-in – zwölf und halb Prozent unterschreiben es explizit in dieser Notice von gestern Abend.

00:14:06: Von daher aus meiner Sicht müssen wir jetzt einmal bei diesem bleiben und dann schauen wir weiter.

00:14:12: Wir müssen noch die anderen Zölle abwarten und schauen, wo wir stehen.

00:14:18: Was sind Ihre Gefühle und Gedanken, wenn Sie so einen USA-Export in den nächsten Jahren denken?

00:14:24: Also was ich denke ist hoffentlich ... sehr grosse Welle.

00:14:30: Da können wir diese Untersuchungen zu dieser Überkapazität aussen, oder es wird explizit gesagt zum Beispiel für die Schweiz haben wir nichts gefunden mit Palded Schweiz bei Null oder wie auch immer.

00:14:41: dann gibt's oft die Kommentierungsperiode und das sind wir irgendwo in eineinhalb Monaten oder so an einem Punkt wo man wusstet, wie hoch ist der Zollsatz?

00:14:50: Und dann können wir damit fahren bis das dann vielleicht vom Supreme Court oder so dann annuliert wird.

00:14:56: aber das ist ein wie eine Verbesserung als eine Verschlechterung.

00:15:01: Herr Sagaal, vielen Dank für Ihre Zeit bei unserem Durchblick!

00:15:05: Danke schön.

00:15:05: Weiss ich von Wernley.

00:15:07: Was sind Deine Gedanken und Zogen mit Blick auf die neue Strafzelle aus den USA?

00:15:12: Schreibe uns Deine Meinung in die Kommentare.

00:15:14: Und wenn dir das Volk gefallen hat, dann würde ich mich sehr über ein Abo freuen.

00:15:18: Mein Name ist Jasmin Wernli.

00:15:19: Ich sage danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

Über diesen Podcast

Blick bringt Wissenschaft auf den Punkt. Tag für Tag rauschen Schlagzeilen über die Bildschirme und durch die Druckmaschinen. Doch hinter diesen Schlagzeilen verbergen sich oft tiefere wissenschaftliche Zusammenhänge. Durchblick macht sie sichtbar. Das Moderatoren-Team Sina Albisetti und Fabio Schmid spricht mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen und bieten dir in jeder Folge neue Perspektiven – fundiert, verständlich und nah am Zeitgeschehen.

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Eine Produktion von Blick - unterstützt von der Gebert Rüf Stiftung.

von und mit Blick – Jasmin Wernli & Fabio Schmid

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