Durchblick – der Wissenschaftspodcast

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Scientainment

Transkript

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00:00:00: Der Durchblick wird unterstützt von der Geber-Triefstiftung.

00:00:05: Wenn ich an die Sohnloch sage, dann werden wahrscheinlich gerade die meisten von euch hellhörig.

00:00:09: Ein Begriff, das man seit den Achtzigerjahren kennt und ein Begriff von seit den Achtzigerjahr auch Angst machte.

00:00:15: Entdeckt wurde ist so eine Sohnlauchne in Zonderbefeuern VIII.

00:00:18: Und seit dort weiss man, dass du diese dünner werdende Ozone Schicht nicht mehr gut geschützt werdet.

00:00:26: Sofort hat man damals weltweit gehandelt und die Angst von Hautkrebs hat zum erfolgreichsten Umweltabkommen der Welt geführt.

00:00:34: Doch, was stimmt eigentlich heute?

00:00:36: Ist eine Vierzigjahre nach der Entdeckung dieses Loch alles wieder gut oder eben doch nicht?

00:00:50: Mein Name ist Yasin Wendley und ich muss ehrlich sagen klar ist mein Sozon-Loch ein Begriff wie wahrscheinlich den meisten uns.

00:00:57: Aber wenn ich mich jetzt fragen würde, was das ganz genau ist und wie es entstanden ist, dann müsste also definitiv JetGPT oder sonst gescheites AI-Tool zu Hilfe nehmen.

00:01:07: Und weil man ja jeden Tag etwas Neues lernen sollte, habe ich gedacht, wir rollen dieses Thema mal von vorne auf.

00:01:13: Mein Kollege Fabio Schmid redet darum heute mit Jörg Klausen.

00:01:17: Er ist Science Advisor bei Meteor Schweiz und Mitglied der Akademie der Naturwissenschaft in Schweiz.

00:01:22: Und noch so viel vorne weg.

00:01:24: Gefahr vom Ozone-Loch ist also noch nicht behoben, beziehungsweise es könnte wieder schlimmer werden.

00:01:34: Herr Glasen herzlich willkommen im Durchblick!

00:01:37: Ja vielen Dank auch mit, dass Sie mich eingeladen haben.

00:01:39: Das freut mich sehr.

00:01:41: Sehr, sehr gerne.

00:01:42: Jetzt viele haben schon von dem Ozoneloch gehört aber fangen wir mal von vorne an... Was ist überhaupt die Ozonschicht und was ist Ihre Aufgabe?

00:01:50: Also der Zoneschicht ist etwas wie den Sonnenschutz der Erde.

00:01:56: Der Zonesschicht Das ist eine Schicht aus Ozone.

00:02:00: Und die Ozone ist eine Form von Sauerstoff, also das, was wir alle veratmen.

00:02:06: Es besteht aus drei Sauerstoffsatomen durchs Ozone und der grösste Teil dieser Ozonschichten befindet sich in den Stratosphären.

00:02:14: Das sind etwa zwischen zehn und fünfzig Kilometer Höhe.

00:02:19: Es ist nicht wie ein Glasblatt eine Schichte sondern es ist wirklich ein Bereich mit einer erhöhten Konzentration Und die wichtigste Aufgabe ist, die gefährliche ultraviolette Sonnenstrahlung abzuschirmen von der Erde.

00:02:36: Was würde jetzt passieren, wenn es so eine Sohnschicht gar nicht gibt?

00:02:41: Ohne eine Sohnschicht hätten wir viel mehr hochenergetische UV-Strahlung, die auf die Erdroboschläche runterkommt und das würden unsere Ideen auch schädigen für Haut und Augen noch stärker belasten wie die Sonne des Süsses macht und viele biologische Prozesse, die das Leben ausmachen werden, gestört.

00:03:05: An Land gibt es kein Leben so wie wir das kennen.

00:03:09: Und NASA, die amerikanischen Umweltbehörden hat, dass es so formuliert ohne den stratospherischen Ozone-Wert-Erdoberfläche eigentlich weitgehend steril.

00:03:20: Wären Sie denn zuerst eine Forschung herausgefunden, dass mit der Ozone Schicht etwas nicht stimmt?

00:03:25: Also wenn ist die Ozone Lach entdeckt worden?

00:03:29: In den siebzigerjahren machte sich eine Rettung zu der Chemie des Ozone und hatte eigentlich schon das Gefühl, da könnte etwas gefährliches unterwegs sein.

00:03:42: Trotzdem ist es im Kontext von den Fluchlohr-Kohlenwasserstoffen, der FZKB ein Thema gewesen, in dem man in der Stratosphäre den Ozone abbauen konnte.

00:03:54: Und nachher, in den Neunzehnefeufer-Dachs, hatten wir das eigentlich wie einen Parkenschlag oder Müssen zu erkennen.

00:04:03: Die englischen Wissenschaftler vom British Antarctic Survey haben das auf der Station Halley bemerkt, dass es eben ein dramatischer Ozoneverlust gegeben hat im arktischen Frühling und das hätte man dann auch mit Satellitendaten bestätigen können und feststellen können, dass das nicht einfach ein Lokal ist Messproblem war oder hätte es sein können, sondern das ist ein grosswimmiges Phänomen über den Arktis.

00:04:36: Was man dort gelernt hat ist, dass Satellitendate sehr wertvoll sind aber sie brauchen gute Bodemessungen zu validieren.

00:04:45: und ganz am Anfang hat man auch die Satellite daten.

00:04:48: Man hätte ihnen nicht so recht traut weil die sind viel zu tief gewesen und darum ist es dann als weh gegangen bis man die Sozonen noch eigentlich als solches wirklich erkannt hat.

00:04:58: Also kann man sich das als Loch vorstellen oder wie sieht es aus?

00:05:02: Ich würde es immer noch vergleichen mit einem Luftballon, oder mit einem Pizzateig, wo man ihn anzieht und dann wird sie in der Mitte ganz dünn und fast durchschieben.

00:05:14: Es ist nicht so ein Loch wie ein Riss im Monitor.

00:05:18: Das ist wirklich eine Region zum Beispiel die Antarctis, bei der die Sonnenmenge in der Stratosphäre sehr stark reduziert ist Und es gibt auch so Schwellwerte.

00:05:29: Ein Rett von zweihundertzwanzig Topseneinheiten, wie man einen Normal von etwa dreihunderttopseneinhalten von einer Notzonschicht.

00:05:38: Wenn sie unter zweihundzwanziger Topsen-Einheiten fällt, dann rettet man vom Notzonloch.

00:05:46: Die minimalsten Konzentrationen, die man gemessen hat sind in der Größe noch nicht von hundertsechtighundert zwanzigtopsenen Einheiten.

00:05:54: Warum genau in der Antarktis?

00:05:57: In der Antarktis herrscht ganz spezielle metrologische Bedingungen.

00:06:02: Die Antarktes ist ja im Winter in unserem Sommer, es gibt sehr tiefe Temperaturen in der Stratosphäre und das entsteht ins Kristallwulche.

00:06:16: Außerdem gibt's einen sehr stabilen Polarwirbel wo die Luft Im antarktischen Frühling, wenn es bei uns richtig Herbst und Winter geht, kommt der Sonneleicht wieder zum Faschi.

00:06:33: In dieser Kombination können die Chlor- und Promverbindungen, in denen Antarktes, die fundiert sind, chemisch aktiviert werden und nachher das Ozone zerstören.

00:06:47: Was hat dieses Loch bis jetzt verursacht?

00:06:50: Wieso hat man das eigentlich spät erkennt erst?

00:06:54: Man hat das Sport erkennt, weil man es einfach nicht erwartet hat.

00:06:59: Also die Hauptursache vom Ozoneloch sind diese langlebigen Chemikale, die ich schon erwähnt habe, die FCKW und HLON, eine andere Gruppe von Chemikalen, wo wir früher in Kühlmittel, Schümen, Spraydosen oder Führlöschmitteln eingesetzt haben.

00:07:21: Diese Stoffe sind extrem stabil!

00:07:24: Darum ist technisch so attraktiv.

00:07:26: Sie sind für den Menschen unreaktiv und nicht besonders toxisch, sehr praktische Chemikalien.

00:07:32: Aber weil sie so stabil sind, wenn sie emittiert werden, steigen die Atmosphäre langsam auf und werden eingemischt bis in die Stratosphäre.

00:07:42: Dort spalten das UV-Licht von der Sonne die Verbindungen dann auf im Chlor- und Promatom.

00:07:51: Und diese sind sehr reaktiv!

00:07:54: Das sind dann katalytische Reaktionen,

00:07:57: d.h.,

00:07:58: wenn es Chlor- und Bromatome einmal dort ist, kann das eigentlich immer wieder ein neues Ozonemolecfühl kaputtmachen.

00:08:08: Die Reaktion hören erst auf, wenn die Konzentration an Chlor-, Bromantomen reduziert wird – was natürlich passiert, wenn man weniger mit den Jahren in der Atmosphäre ist.

00:08:23: ermittelt hat.

00:08:25: Viele bringen so die Sohnloch und der Klimawandel durcheinander, haben diese beiden Themen überhaupt etwas miteinander zu tun?

00:08:31: Die Themen haben etwas miteinander es zu tun aber sie sind nötig.

00:08:36: Und die Sohnloch wird wie ich gesagt habe durch die Chlor- und Promhaltigen Verbindungen verursacht.

00:08:44: Der Klimawandel hingegen wird durch Tripusgas verursacht CO² Methanlachgas CO², die Tripusgasse, die ich erwähnt habe, sind nicht Ursache vom Ozoneloch.

00:08:57: Und das Ozone-Loch ist eigentlich nicht eine Ursache der globalen Erwärmung.

00:09:02: Aber die Verbindungen zwischen den beiden Themen gibt es tatsächlich, weil über viele von diesen fröhlichen Ozonkiller sind sehr stark in Tripusgas und haben die Stratosphäre nachher verändert.

00:09:17: Mit dem Klimawandel verändert sich auch Die atmosphärischen Luftmassen bewegen sich an der Temperatur, ändern sich auch in den oberen Schichten.

00:09:30: Einige Ersatzstoffe wie Flurkohlewasserstoff sind keine Ozone-Schichtschädigende Verbindungen aber sehr starke Triebhausgasse.

00:09:41: Wie ist man gegen die Ozoneloch vorgegangen?

00:09:45: Das Montreal Protokoll aus dem Jahr构 Also sehr kurz eigentlich nach der Entdeckung des Ortsonlochs ist eine globale Vereinbarung, wo Verbrauch, Produktion und eben auch die Emission von den ortsonschädigenden Substanzen international reguliert hat.

00:10:06: Es ist ein fantastisches Beispiel und bis heute eines der erfolgreichsten internationalen Umweltabkommen überhaupt.

00:10:15: Man hat es geschafft bis heute gegenüber den Ozone-schädigten der Stoff abzuschaffen und die Welt haltet sich wirklich weitestgehend dran.

00:10:30: Es ist ein fantastisches Beispiel, dass die Wissenschaft zusammen mit Messungen und dem politischen Willen auch nachher zusammen mit Industrie eine globale Umweltkrise hat können, adressieren und da eigentlich recht erfolgreicher lösen

00:10:45: kann.

00:10:46: Wenn Sie sagen erfolgreich, das heisst es ist am Schrumpf oder kleiner?

00:10:50: Die Ozoneloch ist am Schrumpfen.

00:10:52: Das Problem ist noch nicht gelöst im Sinne von erledigt und vergessen aber es ist ganz klar besser als ohne das Montreal Protokoll.

00:11:04: Die Ozonschicht kann man sagen erholt sich global langsam weil die ozon schädigende Stoffe nicht mehr in diesem Ausmaß in der Stratosphäre verhandelt sind.

00:11:15: Trotzdem ist das Ozone-Lachydrantaktis immer noch jedes Jahr ein Phänomen, den man sehr deutlich messen kann.

00:11:23: Es ist auch abhängig vom Wetter natürlich aber es ist jedes Jahr im Mittel immer noch fast neunzehn Millionen Quadratkilometer gross und das ist doch eine recht erhebliche Fläche.

00:11:35: Außerdem gibt's noch Altbestände von diesen ozonschädigenden Substanzen in Alte Kühlerlagen in Schümen, Gebäude

00:11:43: z.B.,

00:11:44: Isolationsmaterialien oder auch Deponieren und man darf leider nicht verschwiegen dass es auch Emissionen gibt wo illegal sind.

00:11:55: die gibt's schon noch in einem kringenden Ausmaß.

00:11:57: aber was gibt das?

00:11:58: Wir haben neue Herausforderungen.

00:12:02: Lachgas ist heutzutage das wichtigste oder zohnschädigende Gas Und lachgas Der Nutzung von Düngemitteln.

00:12:13: Wir haben grosse Waldbrände und Volkanusbrüche, die kann man zumindest nicht kontrollieren.

00:12:20: Man hat immer bei mehr Raketen Starts, wo auch große Mengen von Chemikalien in Stratosphäre bringen.

00:12:28: Und gewisse Ideen geistet um zur Geo-Engineering, an der man Aerosol in den Stratospheren initiieren will.

00:12:38: Das alles sind mögliche Betreuung für die Ozone-Schicht, wo man auf jeden Fall weiterhin was im Auge behalten

00:12:46: muss.

00:12:46: Sie haben vorhin gesagt, dass es jährlich gemessen wird?

00:12:49: Wie genau wird das Ozonloch gemessen?

00:12:53: Man misst die Ozon hauptsächlich mit Satelliten.

00:12:57: Denn Satellite sind natürlich relativ weit weg von der Erde.

00:13:00: Die können sich jeden Tag messen und diese Messungen werden Messungen vom Bordenaus, verifiziert.

00:13:09: Zum einen sind das Ballon-Sonden mit der Ozone-Messigkeit drauf und zum anderen sind es Spektrometer, die stationär weltweit verteilt sind und total Ozone eigentlich konstant messen.

00:13:24: In der Kombination von diesen drei Messsystems hat man einen guten Blick über den Zonschicht.

00:13:33: Die Witz hat eine ganz besondere Rolle und bedeutet, weil wir haben in Arosa am jubelten Juli nennens C-Sechse zwanzig angefangen mit Gesamtozonmäßigen.

00:13:46: Und das ist die weltweit längste Messreihe, wo immer noch weitergeführt wird heute nicht mehr in Arorsa sondern in Davos mit sogenannten Topsen und Brurinstrument.

00:14:01: Und so eine lange Messreihe sind natürlich matchentscheidend, wenn es darum geht Veränderungen zu traktorisieren.

00:14:09: Am vf.

00:14:09: und zwanzigste siebten erhört sich Lärbeschaltung in der Wost jetzt ein öffentlicher Nahrlass.

00:14:16: wo das gefeiert wird?

00:14:18: die hundert Jahre Ozone-Messigen in der Schweiz.

00:14:21: Was denken Sie?

00:14:22: Kann sich die Ozeonsicht vollständiger holen?

00:14:25: Wenn ja wie lang würde es etwa gehen?

00:14:28: Ja man hat durchaus Hoffnung dass sie sich kann erholen, wenn die bestehenden Protokoll- und Regeln, die drin wieder eingehalten werden.

00:14:39: Man gönnt davon aus, dass ungefähr im Jahr zweizigvierzig wird der Zonschicht wieder auf einem Niveau von etwa neunzehundertundachtzig einstellen.

00:14:48: Das heisst warum.

00:14:49: wir kannten den Zonen noch in der Antarktis?

00:14:51: Es ist ein bisschen unterschiedlich in der Arktis.

00:14:54: Er darf das ja etwas später sein bis Mitte sechzehn Jahre geht.

00:15:02: Der Klimawandel ist ein neues Phänomen oder Thema, das die Prognose etwas unsicher macht, weil man nicht ganz ehrlich verstanden hat, wie es alles zusammenstellt.

00:15:18: Das heisst beobachtende Forschung in diesem Kontext ist immer noch absolut wichtig!

00:15:25: Herr Klausen, danke Ihnen vielmals für dieses spannende Gespräch und zum Mitwirk im Durchblick.

00:15:30: Herzlichen Dank für die Einladung und einen schönen Abend.

Über diesen Podcast

Blick bringt Wissenschaft auf den Punkt. Tag für Tag rauschen Schlagzeilen über die Bildschirme und durch die Druckmaschinen. Doch hinter diesen Schlagzeilen verbergen sich oft tiefere wissenschaftliche Zusammenhänge. Durchblick macht sie sichtbar. Das Moderatoren-Team Sina Albisetti und Fabio Schmid spricht mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen und bieten dir in jeder Folge neue Perspektiven – fundiert, verständlich und nah am Zeitgeschehen.

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von und mit Blick – Jasmin Wernli & Fabio Schmid

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