Scientainment
00:00:00: Der Durchblick wird unterstützt von den Geber
00:00:02: der Hüftstiftung.
00:00:05: Noch nie eine dieser Sätze hoffen, dass Kumpal Goregna so häufig gehört wie in den letzten Tagen.
00:00:09: Die Hüße sind braun, die Flüsse haben fast kein Wasser mehr und die Hitze liegt wie ein schwerer Deckel über der Schweiz.
00:00:15: Dank vor einer absoluten Dürre wurde es im Sommer im Sommer des
00:00:24: Jahres.
00:00:27: Und genau darum träumen Leute wieder vom absoluten Megadrett.
00:00:31: Cloudseeding übersetzt Wolkenimpfen Die künstliche Regel auf den Knopfdruck, die Natur rettet und uns die Abkühlung bringt.
00:00:38: Was wird die Lösung für alle unsere Probleme tun?
00:00:40: Wird bei uns in der Schweiz eigentlich schon seit den neunzehnten Fünfzigerjahren erforscht.
00:00:44: Aber funktioniert das heute im Ernstfall wirklich oder ist es eine teure Illusion?
00:00:48: Mein Name ist Fabio Schmid und diese auch noch weitere Fragen kläre ich jetzt mit Ulrike Lohmann.
00:00:53: Sie ist Professorin für Atmosphärefysik, Andrea Zürich und einer von den führenden Wolkenforschern der Schweiz.
00:01:03: Frau Lohmann, herzlich willkommen im Durchblick.
00:01:05: Ja, danke vielmals!
00:01:06: Ich freue mich, Herr Schmidt.
00:01:07: Was genau ist Klausseiding überhaupt?
00:01:10: Wolkenimpfe auf Deutsch.
00:01:12: Also Wolkenimfen macht man um die Wolke zu verändern.
00:01:15: Es gibt mehr Ideen dahinter.
00:01:18: entweder macht man impft man die Wolken und Hagelschäden zu vermindern oder die Idee ist das man nicht einen Schlag produzieren kann oder man probiert Wolche aufzulösen.
00:01:28: Aber wenn man verändert ... Bei den bestehenden Wulchen verändert man ihre Eigenschaften.
00:01:34: Können Sie also mal diese physikalischen Prozesse hinter uns so erklären, dass sich das bildlich am Wohl schrie?
00:01:40: Wie man einen Wolken impft!
00:01:42: Ja natürlich, gerne!
00:01:43: Normalerweise sind mir Wulche die Bestände aus kleinen Wassertropfeln.
00:01:47: Und die kleine Wassertropfel sind sehr happy in der Wulch und bleiben da gestarrt, deswegen sind Wulcher auch sehr langlebig.
00:01:54: Wenn wir aber Wulchetröpfel bei Temperaturen unter Null Grad haben, dann würde sie theoretisch gerne Eiskristall-Sie.
00:02:01: Aber der Vereisungsprozess muss eine Energiebarriere überwinden, dass er kann stattfinden.
00:02:07: und die Energiebarrierer zu überwenden, das kann man dem nachhelfen.
00:02:11: Und den hilft man mit zum Beispiel Silberjuditpartikel nach und dann bringt meine Wulche zum Vereisen.
00:02:19: Anstelle viele kleine Wulchetröpfle generiere ich ein paar wenige Eiskristalle.
00:02:24: Die wachsen an, werden größer und die Wulchertröpfe verdunsten dann.
00:02:29: Der Wasserdampf lagert sich weiterhin an den Eiskristen.
00:02:33: Es gibt wirklich ein paar weniger grosse Eiskrustalle, die entstanden sind.
00:02:37: Und die Eiskrestalle keiert aus der Wolche raus.
00:02:41: So ist die Idee, die Wolche aufzulösen oder auch Niederschlag zu generieren in diesen Wolchen.
00:02:47: Und also die Eisklötze, die sich bilden während dem Fall dann zu Regentropfen?
00:02:53: Ja.
00:02:54: Wenn es unterhalb der Wulche wieder genug warm ist... Ja!
00:02:56: Also meistens in dieser Schlage bei uns an unserer breiten Falt eigentlich ... In der Wolche ist das über die Eisphase.
00:03:04: Also in der Wolke haben wir Eiskristalle und erst weiter unten sobald Temperaturen wärmen ist wie ein Nullgrad Schmelzsitz und kommen dann als regentropfli zum Boden.
00:03:14: Und auch am Hagel zum eigentlich...?
00:03:16: vorgreifen, dass es nicht hagelt.
00:03:17: Ist ja dann eigentlich gerade umgekehrt oder man will die Einspritzung denn nicht?
00:03:21: Genau,
00:03:21: genau beim Hagel ist das Gegenteil und beim Hageln ist die Argumentation ein bisschen andere.
00:03:28: Man hat Hagel typischerweise mit Gewitterwulchen im Zusammenhang und da hängt man diese Riesenaufwendzone und in diesen Aufwendzonen bildet sich tendenziell ein paar wenige grossen Hagelkörnern.
00:03:40: Und Idee, Hypothese hinter dem Wulchenimpfer hier ist, wenn ich mehr von den Kleine Isbkristalle kann generieren, dass sich mehr Hagekörner generiert.
00:03:51: Aber die kleiner bleiben.
00:03:53: Je größer die Hageköner sind, desto mehr schade.
00:03:57: Wenn ich mehr kleine Hagekernte habe, ist der Schaden viel kleiner als wenn ich ein paar große habe.
00:04:02: Deswegen probiert man damit im Wolche für viele kleine Hagenkörne zu generieren so das Schaden kleiner ausfällt.
00:04:10: Sie haben vom Silberiodid geredet.
00:04:13: Wie wird ... Konnt ihr das Silberjudit in die Wolke aufmachen?
00:04:16: Es gibt normalerweise Fackeln.
00:04:18: Die Fackeln mussten irgendwie ... Die älteste Methode war, dass man am Boden gestützte Generatoren hatte und dann einfach geschossen wurde und dann ist der Silberjudit in den Wolken gekommen und hoffentlich im richtigen Ort in der Wolke.
00:04:32: Das ist aber relativ unpräzise oder es geht nur, wenn die Wolken wirklich über die bodengestützten Generatore kommen.
00:04:40: Dann gibt es die andere Möglichkeit.
00:04:42: Ich nehme ein Flugzeug und mit dem Flugzeug schaue ich, wenn es um das Hagel im Vergattet ist, dass ich unterhalb der Wulche um den Land zögle, sodass er mit dem Aufwind des Silberjuditens auch in die Wolche kommt.
00:04:54: Und dritte Möglichkeit ist, damit man Drohnen nimmt – je nachdem bei Gewitterwulchen fliegt ihr ihn ja nicht -, aber je nach dem, wenn man auflöse oder Niederschlag erzüge, dann kann es auch von Drohne ... Ja...
00:05:07: Für funktioniert das mit allen Wolken?
00:05:09: Nein!
00:05:10: Die Methode, die ich gerade erklärt habe, basiert zwingend darauf, dass wir Wulche haben bei Temperaturen unter Null Grad.
00:05:18: Also das Impfen ist am effektivsten.
00:05:22: dann wenn die Wulchen im Sommer in so hohe Schichten wird sie, dass es da wirklich unter null Grad ist.
00:05:28: Und dann muss natürlich, wenn ich wirklich Niederschlagwert erzüge und den Niederschlag auch noch bis zum Boden komme.
00:05:34: Das spricht dagegen im Sommer Wulcher zu ihm für mit der Methode – und sie sind in höheren Schichten!
00:05:39: Da verdunstet der Niedarschlag, wo vorne am Boden ist.
00:05:43: Wenn es kein Volk an einem Himmel hat, funktioniert das ja auch nicht?
00:05:46: Nein, nein.
00:05:47: Mit dem ganzen Wulchen kann man keine Wulche generieren, das geht nicht.
00:05:51: Das macht Meteorologie.
00:05:52: Meteorologie ist verantwortlich dafür, dass die Luft aufsteigt und es noch Wasserquellen geben muss wie z.B.
00:05:58: unsere Seeen oder Flüsse.
00:05:59: Wenn genug Wasser verdunstet, kann sich dann die Wulcher bilden.
00:06:04: Und nur wenn man eine Wulch gebildet hat, kann man sie modifizieren über das Wulke-Empfer.
00:06:09: Ist genau wichtig!
00:06:12: Wenn wir jetzt in der Türenzeit im Sommer Der Einsatz, kann man sehen als Tropf auf den heißen Stein?
00:06:20: Oder ist das wirklich der Regenkreislauf auf längere Zeit beeinflussen könnte?
00:06:26: Wenn es überhaupt funktionieren würde, wäre es ein Tropfen von heißem Stein.
00:06:29: Zum einen haben Sie gerade gesagt, wir können mit Wolken im Verkehr keine Wolke produzieren.
00:06:34: Kommen nicht!
00:06:35: Zum anderen regnet die meisten Wolken gar nicht aus.
00:06:38: Wir regnen nur jede zähnte Wolche im Schnitt.
00:06:42: Gestern hatten wir das Beispiel über Zürich.
00:06:45: Es war dunkel, es hat kurz gewittert und kein Regen kam.
00:06:50: Es ist viel zu trocken, dass der Niederschlag entweder verdunschte oder nicht genug Wasser in den Wulchen kommt bis am Boden.
00:07:00: Deswegen ist das sehr begrenzt, dass Wulche impfen.
00:07:03: Und was ich Ihnen gerade gesagt habe, dass die Wulche genug weit oben muss sein und bei Temperaturen unter Null Grad zu sein.
00:07:08: Dann ist der Weg bis zum Erdboden noch viel länger.
00:07:11: Nein!
00:07:11: Also eine Durchzeit, weil ihr probiert einen Niederschlag zur Erzüge mit Wulchen verbringt?
00:07:16: Nichts.
00:07:16: Einfach nichts.
00:07:19: Sie haben ja auch in anderen Interviews schon gesagt, dass es ein bisschen Ressourcenverschwendung ist.
00:07:24: Das kann ich mir auch vorstellen, wenn man beim Flugzeug auffliegen muss und das initiieren muss... Ja, meine Frage ist, wie viel kostet so ein gutes künstliches Gewitter überhaupt?
00:07:33: Ja, schwierig abzuschätzen.
00:07:35: Ich weiss nicht, ich habe keine Ahnung, wie Türen es ist, wenn ich einen Flugzeugstund habe... Wir haben mal irgendwann abgeschätzt, dass die Tür so eine Facke ist, das habe ich gerade vergessen.
00:07:46: Aber so eine einzelne Facke reicht nicht!
00:07:48: Also wir machen ja Untersuchungen zur Einbildung in Wulchen im Winter über am Schweizer Mittelland, wenn man die Hochnebelschicht hat.
00:07:58: Da haben wir eine Fackel von einer Drohne abgefackelt mit Silberjudit.
00:08:03: Das war eine dünne Wulche und da konnte man die Wulcher lokal auflösen.
00:08:08: Aber das ist eine Auflösung, dass es einen Kilometer x ein Kilometer war mit einer Facke.
00:08:13: Und das ist nicht viel!
00:08:14: Ein Kilometer mal ein Kilometern ist nichts.
00:08:16: Also das muss man erst einmal aufeskalieren, damit das überhaupt etwas bringt.
00:08:21: Also sicher günstig ist es dann nicht.
00:08:23: Ja, das klingt... also wohl kein Regnerlauch.
00:08:26: Das klingt ein bisschen nach Zukunftsheins-Fiction.
00:08:28: aber in der Schweiz hat man schon in den fünften Jahren mit dem experimentiert.
00:08:33: Was hat man denn damals gemacht?
00:08:35: Ja eben!
00:08:36: Das sind die Hagelbekämpfung.
00:08:37: Da sind die Schweizer Grossversuche zur Hagelbekämpfig und da ging es genau darum, dass man Hagelscheide vermieden wird insbesondere für die Landwirtschaft oder natürlich auch wenn Gebäude oder Autos Und die ersten Versuche waren bodengestützte Generatoren.
00:08:55: Was die Schweiz gut gemacht hat in ihrer Großversuch ist, dass sie tatsächlich immer gewürfelt haben.
00:09:00: Das ist eine Situation.
00:09:02: Es sieht zuhause aus als könnte das Gewitter mit Hagel kommen und dann sich gewürftet, ob er nicht geimpft hat oder nicht.
00:09:08: So konnte man vergleichen, okay, das ist jetzt ein Gewitterwochen, wo wir geimpften haben und das sind Welle, die wir nicht geümpft haben.
00:09:15: Dann hat sich herausgestellt ... An Brodekro ist die Verteilung wie gross Hagelkörner gewesen, das war identisch.
00:09:23: Also echt kein Unterschied.
00:09:25: Und Grund warum es nicht funktioniert ist, weil ich an Ihnen gesagt habe, man muss beim Umhageln zu vermieden wirklich schaffen dass Silvia Judit muss an den Ort in der Wulche wo Hagel entsteht.
00:09:39: Wenn ich einen falschen Ort treffe dann bringt es gar nichts.
00:09:42: zum Beispiel oder wenn
00:09:46: Aus einem
00:09:46: normalen Grund wird gar kein Hagel bildet und jetzt bringe ich das Silberjudit in die Wulche, dann könnte ich aus Recht auch die Hagelproduktion antreiben.
00:09:54: Das kann genau nach hinten losgehen.
00:09:57: Und deswegen sind die Ergebnisse wirklich statistisch nicht aussagekräftig.
00:10:02: Also das heißt also nicht aussagekräftig, es gibt einfach Statistisches gesehen keine Unterschied zwischen geimpften Wulchen oder nicht geimpfte Wulcher was Hagelmengen und Hagelkorngröße ablangt.
00:10:11: Ist das beim Niederschlag auch so?
00:10:12: Man kann nicht sagen, ist es natürliche Regen oder geimpftere Regen.
00:10:18: Ich glaube erst mal gar nicht, dass man überhaupt einen Schlag erzeugt mit dieser Methode.
00:10:22: Wenn man das umrechnet ... Die Chineser haben ja letztes Jahr behauptet, sie haben irgendwie dreisich olympische Swimmingpuls Wasser erzielt.
00:10:32: Weil wenn wir das über die Fläche umrechnen und sich geimpften, dann war das weniger wie ein Millimeter am Boden.
00:10:39: Und das ist nichts!
00:10:41: In den USA und in Wyoming haben sie das auch probiert, um zu überlegen können sie so mehr Schnee erzeugen.
00:10:47: Und das ist auch weniger wie ein Millimeter.
00:10:49: Also das Maximum, was Sie wenn es einen Millimeter am Boden ... Das ist nichts!
00:10:53: Das ist ungefähr so wie die drei Tropfen gestattet.
00:10:57: Die verdunsten einfach von irgendetwas passiert.
00:11:00: Es gilt ja schon seit der fünften Jahre dann eher als relativ nutzlos.
00:11:04: Aber siebzeig Jahre später redet man immer noch darüber.
00:11:07: Wie erklärt sich das?
00:11:08: Es
00:11:08: ist relativ einfach, es ist trocken.
00:11:11: Man sieht wie schlecht das für die Landwirtschaft ist.
00:11:14: Man braucht dringend Wasser und nicht nur Landwirtschaft.
00:11:17: Temperaturen sind zu hoch, Flüsse sind zu warm.
00:11:19: Man weiß genau, ob man noch kühler ist und Energieversorgung gewährleistet.
00:11:26: Dann ist natürlich die Frage, könnte man irgendetwas machen um wieder mehr Niederschlag zu erzügen?
00:11:31: Und dann ist wirklich so eine Frage, gibt es nicht irgendwelche Strohhalm, welche könnten helfen?
00:11:37: So erst lege ich mir das.
00:11:39: Aus der Not raus, dass es einfach so trocken ist?
00:11:42: Also die Leute in den Innern sind ein bisschen verzweifelt und darum probiert nur eine Hartneckung drauf.
00:11:47: Wir sind jetzt vor einem Einzelbeispiel gebracht von China und von Wyoming.
00:11:52: Mein nächster Themenblock ist eigentlich positive Beispiel.
00:11:54: Gibt's gleich positive Beispiele, die erfolgreich auch beleidigt worden sind, damit es Cloudseeding regnen lassen hat?
00:12:02: Ja, es kommt darauf an wie sie regeldefinieren.
00:12:05: Wenn Sie zufrieden sind damit dass es weniger wie ein Millimeter einen Niederschlag am Boden geht ja das hat Wyoming geschafft das hätte auch China geschafft.
00:12:13: also lokales Bieribitzlisch so aber das bringt ja nicht viel.
00:12:18: und nochmal zurück Also wenn mir sowohl wenn man jetzt aus dem Feister schaut heute die Wohler zur Impfe würden nicht bringen die sind dünn.
00:12:26: Wenn ich die würde, im Pfund selbst wenn ich aus den Wulchertröpfchen und Eiskristall mache das verdunstet auf dem Weg runter.
00:12:33: Und das ist in der grössten wirklichen Großteil der Wulche wird genau da passieren.
00:12:38: ein TÜV-Druckgebiet hat, wodurch er kommt.
00:12:42: Dann regnet sowieso!
00:12:43: Da kann ich auch mit dem Impfen nicht viel machen.
00:12:45: Da kann man vielleicht mit diesem Impfen ein bisschen beschleuniger wann es regnet oder etwas verlangsamer was regnet, je nachdem wir noch theoretischer Andaschen machen, dass man den Schlag das bisschen verlangsamt ist.
00:12:58: Ein bisschen modulieren kann ich es vielleicht aber es wird eher hoch.
00:13:02: In erster Linie ist das, was wir aus Erfahrung wissen.
00:13:06: Wenn man in den Himmel schaut, je grauer es ist, desto klarer ist es, dass es korrekt kommt.
00:13:11: Und wenn es grau ist, ist es ganz viel Wasser in der Wulche und das wird aber.
00:13:17: Das kommt sowieso ab.
00:13:18: Die Wulchen, die ich wirklich verändern könnte, müssen zärtiger sein, die kurz davor wären selbst zu regnen.
00:13:25: Aber es fehlt ihnen ein bisschen.
00:13:27: Das sind nicht so viele.
00:13:29: Und wenn man es jetzt gleich schafft, um eben die paar Tröpfchen regnen zu lassen.
00:13:33: Die Kunde auch gleich etwas zum Einsatz an Silberiodid ist das etwas, was belastend für die Umwelt oder für Böden ist?
00:13:39: Wenn sie dann nachher wie runterkommen.
00:13:41: Oder hat das keine Einwirkung?
00:13:43: Doch!
00:13:45: Wir haben auch für unsere eigenen Feldversuche Umweltverträglichkeitsprüfungen gemacht und es ist ganz klar, wenn man über dem gleichen Gebiet, über Jahrzehnte lang wird immer wieder ein Problem.
00:13:56: Es gibt natürlicher Prozess auch im Boden in den Böden, wo Silvajudid produziert.
00:14:01: Und das also wenn man jetzt mir macht ja nur ganz vereinzelt und einzelne Drohende ist kein Problem aber ein großer Menge Silvayudid auf jeden Fall ist toxisch.
00:14:10: Das wird man nicht dann zu große Konzentrationen haben.
00:14:14: Und wir dürfen zum Beispiel laut Biosexperiment nur mindestens hundert Meter über dem Boden impfen.
00:14:19: Das für den Fall dass mal irgendwas wird schief gar, dass mir keine hohe lokale Belastung im Boden hätte.
00:14:25: So wie es jetzt von Ihnen aus klingt in der Technologie, die nicht so viel Hoffnung bringt für ganze Zeit.
00:14:34: Gibt es aber noch andere Arten von Wetter-Engineering, die Sie auf dem Schirm haben und sagen, das wäre etwas, was vielleicht in Zukunft unsere Regen auf künstliche Art bringen
00:14:44: könnte?
00:14:45: Nein!
00:14:47: Ich kann Ihnen keine Hoffnung machen, weil wir gesagt haben.
00:14:50: Wir können kein Wohlchen erzeugen und häufig wenn man es durchhält, mangelt es ja erst mal daran, dass wir die Atmosphäre zu trocken haben.
00:15:00: Das können wir nicht ändern.
00:15:02: Also was würde helfen?
00:15:03: Wenn wir jetzt wirklich ein Tiefdruckgebiet hätte, das durchkommt, dann würde das helfen.
00:15:08: Das wird reingebringen aber wenn wir das nicht haben, können wir das auch nicht schaffen.
00:15:12: Nein!
00:15:14: Da muss ich sie enttäuschen.
00:15:17: Wie könnte man denn anders gehen, so die Dürrezeiten und so aus ihrer Sicht?
00:15:21: Was wäre eigentlich der bessere Ansatz?
00:15:24: Der ganz klaren Weg dahin sind Triebhausgasemissionen reduzieren.
00:15:28: Weil es klar ist, je mehr man das wird, desto mehr verdunstet auch.
00:15:33: Und in einer wärmeren Welt, je wärmer dass es ist, destso mehr verdunscht und desto trockener wird's.
00:15:38: Deswegen sind Dürren eine Begleiterscheinung... von dem Klimawandel.
00:15:44: Und je mehr die Erde sich erwärmt, und je mehr wir die Erwärmungen in der Schweiz haben, desto mehr Dörreperiode wird es auch geben.
00:15:51: Dann gibt's genug Abschätzige.
00:15:53: das was der Jahrhundertsummeer-Zwei-Tusig-Drieg war schon.
00:15:56: Der ist ja da zumal wirklich ... Alle haben davon ewig gesprochen und das ist so als Jahrhunderte Ereignis gesehen Und jetzt sind wir in den zwanzigjährigen Spörtern.
00:16:06: Das ist schon wieder ein Heizerwälder und das passiert einfach in viel kleineren Abständen, das wird immer und immer wieder hoch.
00:16:13: Also das ist wirklich das Einzige.
00:16:19: Alles was hilft und im Klimawandel entgegenzuwirken, vornehmlich Emissionen reduzieren, erneuerbare Energien – das sind die Sachen, die langfristig helfen.
00:16:29: Praloumann, danke Ihnen vielmals für dieses spannende Gespräch und das Mitwirken beim Durchblick.
00:16:33: Sehr gerne!
00:16:35: Wenn dir diese Folge gefallen hat und du auch mehr von uns gehören willst, dann abonnierst du doch auf Spotify, Apple oder überall dort wo du die Podcast los ist.
00:16:42: Dann verpasst es sicher keine neuen Folgen mehr.
00:16:44: Mein Name ist Fabian Schmid.
00:16:45: Danke fürs Einschalten und bis zum nächsten
00:16:47: Mal.