Scientainment
00:00:00: Der Durchblick wird unterstützt von den Geber-Trufstiftung.
00:00:03: Die Schweiz erlebt gerade einen Tourismusboom, im Jahr twenty-five ist mit über sechszehn Millionen Logieren echt ein neuer Rekord erreicht worden – das zum dritten Mal in Folge!
00:00:15: Währenddessen die Einten einer wichtigen Einnahmegwellerin fühlen sich die anderen zunehmend der Besuchermassen belastet.
00:00:31: Überfüllte Zeug, verstopfte Arztzentren und Konflikte um Wohnraum prägend Diskussion.
00:00:36: Wo entstehen Spannungen zwischen Gast- und Einheimischen?
00:00:40: Und wie kann es gleichgewicht zwischen Gastfreundschaften und Lebensqualität gefunden werden?
00:00:45: Mein Name ist Fabio Schmid und die auch noch weitere Fragen kläre ich jetzt mit Jürg Stettler.
00:00:48: Er ist Tourismusexpert
00:00:50: und Professor an der
00:00:51: Hochschule Luzerr.
00:00:57: Herr Stettlert hat sich willkommen im Durchblick.
00:00:59: Guten Tag!
00:01:00: Ja wenn wir Tourismus für gewisse Orte mühsam...
00:01:04: Ja, das kommt auf die konkrete Situation darauf ab.
00:01:07: Es ist eine Abhängung der Anzahl Touristinnen und Touristen, es ist abhängig von Verhalten in Gruppen oder wenn die Bälle unterwegs sind.
00:01:15: Das ist abhängig von der örtlichen Situation im Bezug auf die Apatität, die so einen Ort überhaupt verdreht, der nicht so mit kulturellen Aspekten tut.
00:01:23: Und letztlich auch noch im Zusammenhang ist diese ganze Subjektivität die persönliche Wahrnehmung, die er oben spielt.
00:01:30: Was verstaubt man unter Über-Tourismus?
00:01:33: Es ist sehr unterschiedlich mit der subjektiven Wahrnehmung zu tief.
00:01:38: Es gibt Leute, die eine Situation als völlig problemlos und gut beurteilen.
00:01:44: Eine andere Persondung, eine allgleichliche Konstellation schon als unangenehmer im Sinne von zu viel Touristen in Art und Weise, an dem man sich nicht wohnfühlt.
00:01:53: Es geht letztlich aus Sicht des einheimischen Lebensqualitäts auf den Halsqualität vor Ort, wo man wohnt oder seine Zeit verbringt.
00:02:02: Aber auch das Gesicht der Gäste kann dazu führen, dass gewisse Gästen die Situation nicht attraktiv in dem Sinne von rauf und alt.
00:02:09: zur Erlebnisqualität des touristischen Erlebnisses.
00:02:13: Wo kommt den Begriff Over Tourism?
00:02:15: Also gibt es hier eine Region in der Welt, wo dieser Begriff so ein bisschen geprägt hat?
00:02:20: Das Phänomen Over Tourismus ist ja eigentlich ganz alt.
00:02:23: Der Riecher brachte eher den Begriff Massentourismus und er gab Orten, die schon Riechern unter ihm glitten haben ... Wir wissen von den Orten am Mittelmeer beispielsweise, wo jeweils im Sommer geflutet wurde über Touristen.
00:02:36: Von dort hat das Phänomen an sich nicht neu.
00:02:39: Der Begriff selber Old-Tourism ist entstanden in den Jahr two-thausig und zehnern.
00:02:44: Das war die Zeit, bei der das Globalen Tourismus Wachstum stark zugenommen hat.
00:02:51: Zwei Fünfzehn, Sechzehn ist der Begriff zuerst einmal Kurschenberatungsfirma Skift.
00:02:57: Nach meinem Müssenstand hat es erst mal eigentlich gebraucht.
00:03:00: Von diesen weg wurde man wieder gebrauchten und ist ja zueinander quasi um einen eigenständigen Begriff geworden, wo heute auch einfach die gängige Begriffe sind für das Phänomen von zu vielen Touristen an einem Ort, wo man subjektiv wahrgenommen im Gutling eigentlich verwendet wird.
00:03:16: Im Städte wie Barcelona oder Athens zum Beispiel gibt es Stimmungen dass der Tourismus aus Quartier zerstört, Mietern unbezahlbar macht.
00:03:24: Befürchten Sie so etwas Ähnliches für die Schweiz auch?
00:03:27: In der Schweiz sind wir glücklicherweise noch weit weg von diesen Verhältnissen.
00:03:32: Aber heute in der Schweiz haben wir an gewissen Orten und zu gewissen Zeiten noch mehr, die in diese Richtung gehen, wo unterschiedlich wahrgenommen werden wie ich es vorgeschildert habe.
00:03:42: Das sind die bekannten Hotspots, die internationale bekannte Attraktionen haben.
00:03:47: wie Lotterne, Hinterlack oder Grindelwald, wo eine Vielzahl der Touristen zur gleichen Zeit am genau gleichen Ort war.
00:03:55: Es gibt aber auch inzwischen punktuelle Phänomen im öffentlichen Verkehr, dass man keinen Platz mehr findet und einen Sitzplatz zu finden hat auf gewisse Zugsverbindungen, die neben den normalen Pendler etwa eine vielzahl von Touristen unterwegs waren, nämlich den Flughafen von Zürich beispielsweise auf der Achsenrichtung Lotternes oder auch andere touristische Achsen, die neben normalen Tourismusverkehr dazukommen.
00:04:22: Es kann ja aber auch eine sensible Ort sein.
00:04:26: Landschaftliche, abgelegenen Orten, die der Sensible reagieren und wenn es noch nicht so viele Leute sind.
00:04:32: Und letztlich kann es sein, dass man im eigenen Quartier das Gefühl hat, es sei zu viel Tourist, ob schon eigentlich objektiv gar nicht so viel ist.
00:04:39: Also in Schweiz sind wir weiter weg von diesen Situationen wie in anderen grossen Städten.
00:04:44: Es hat zunehmend immer mehr Orten, Konstellationen von Einzelnen.
00:04:49: Einheimisch schon alles gut beurteilt wird.
00:04:53: Ein Ort, das ich genannt habe ist Interlager, da bin ich letztes Jahr in der Fähre und war einfach zum Wanderen.
00:04:56: Und es ist krass wie überlaufen das ist für Touristen.
00:05:01: Gibt es eigentlich Gemeinden, die so ein bisschen satt haben, dass so viele Touristen kommen?
00:05:06: Ja man kann das nicht so absolut formulieren, wie ich es vorher gesagt habe.
00:05:10: Das kommt wirklich eine konkrete Situation darauf an!
00:05:14: Was man vielleicht vereinfacht und für allgemeiner kann sagen ist, dass sie vor allem die Orten, die einen hohen Anteil von Tagesbesuchern haben.
00:05:21: Orte, wo ein höherer Anteil der Gruppenbesucher ist.
00:05:25: Orten in Anzahl der Touristen sind das insgesamt oder auch in Bezug auf Gruppen eine beigete Zeit am gleichen Ort zu sein.
00:05:34: Und es sind logischerweise Orte mit bekannten Attraktionen aus Einswürdigkeiten, die eher unter diesem Phänomen leiden.
00:05:42: Welche Massnahmen werden dagegen ergriffen?
00:05:44: Z.B.
00:05:45: Uzzernani gelesen, dass zum Verkehrsüberlastung die verhinderten Anhaltengebühre und so ein Lotzsystem eingeführt wird.
00:05:54: Ja, Luzan hat ja in den Jahr- und Jahrzehnten bis Corona stark dazunehmend gelitten um eine zunähmende Touristenzahl namentlich der Gruppe aus Brumasia.
00:06:08: Die haben sich zeitlich räumlich stark konzentriert in der Altstadt, insbesondere Schwannenplatz und Kappelbrück.
00:06:16: Damit verbunden sie auch für das erste Problem mit den Reisengarern.
00:06:21: Im Rahmen des Missionsprozesses Luzerne-Burismus-Zwenzig-Dreiz hat man unter anderem Massnahmen ergriffen im Bezug auf die Steuerung und Lenkung dieser Reisegars.
00:06:32: gut wegen dem Garhaltepunkt.
00:06:36: Anders organisiert, mehr Gebühren eingeführt.
00:06:40: Ob es Lotmanage mit eingeführten wird ist noch offen.
00:06:42: Das kommt unter Umständen nicht.
00:06:43: Aber wir haben schon gute Erfahrungen gemacht über die Steuern dieser Reisegars via den Parkplatz-Steuerung und die Gebühren.
00:06:52: Viel schwieriger ist, wenn man die Individualreisenden lenken will.
00:06:56: Die sind viel schwieriger oder gar nicht steuerbar.
00:06:59: Und entsprechend hat sich vor allem die Orte zunehmend schwer mit diesen Touristen.
00:07:06: als einzelnen kleinen Gruppen umher weg sind.
00:07:09: Stürrt man das also ein bisschen über höhere Preise?
00:07:12: Ja, das passiert schon lange wenn man klassische dynamischen Preisen anschaut, die überhaupt auch bei den Übernachtungen oder Berdbahnen, jetzt bezogen auf die Winter-Scheifahre.
00:07:21: Also überall dort wo man Zutrittsbeschränkung hat und das mit einem Preis kombinieren kann ist es heute eine gängige Möglichkeit Preisdifferenzierung, entsprechend der Lenkungswürdigkeit probiert zielen.
00:07:37: Das ist nicht immer im gleichen Umfang möglich, weil wenn ein Reisender von Muskeln kommt, dann will er die Attraktion sehen haben, wie sie teuer wird.
00:07:47: Also von daher ist das Lenkingsdeppeg je nach Reisen gerockt und in konkreten Situationen beschränkt.
00:07:52: Aber das Haltproblem sind keine Orten, wo man grundsätzlich mit einer Zutrittsbeschränkung um eine preise gewisse Lenkung hat, anzuprobieren oder anstreben.
00:08:00: weniger sind die öffentlich zugänglichen Attraktionen, ob eben keine Zutrittsbeschränkungen bestehen.
00:08:05: Dort ist es vielfach rein von den örtlichen Gegebenheiten gar nicht möglich, so einen Preis einzuführen oder eine Zutretzbeschrankung einzufügen, um nicht das aus der örtliche Gegebeheit oder auch schlechter ein von der rechtlichen Konstellation her, dass das gar nicht mehr möglich ist.
00:08:20: Wie geht die Schweiz mit dem Thema Airbnb um?
00:08:22: Ja, Airbnb ist in Kurzzeitvermietungen ja zunehmend ein Problem vor allem im städtischen Raum.
00:08:30: Diversitätsgrössere Städte, Genf, Bern oder Olzern haben entsprechende Beschränkungen eingeführt.
00:08:37: Die Vermietungsdauer wird reduziert und damit probiert man die Attraktivität von Kurzzeitvermietung einzuschränken und der Mitzahl des Objektes, wo Wohnungen in der Kurzzeit-Vermietungsseite reduzieren.
00:08:50: Hier ist eine Entwicklung generell in Gang und wir probierten über diese Beschränkung klar seit dem Problem der Kurzzeitenvermierungen.
00:08:59: Der Minderstod probiert die Lenke entsprechend.
00:09:02: Wir in der Schweiz sind sehr gesittet, was stört uns an den ausländischen Touristen?
00:09:08: Man muss sie differenzieren.
00:09:11: Es hat viel mit einem selbst zu tun und dem eigenen Verhalten.
00:09:17: Und man ist wahrscheinlich toleranter auf das Verhalten von Personen, die kulturell nahe seien.
00:09:25: Und logischerweise, wenn jemand kulturell eher fern ist und vielleicht ein Angstgrundverhalten hat, das ist eher störend.
00:09:32: Das ist so plattisch, dass die Fremden andersartigen, wo grundsätzlich störender sind.
00:09:36: Aber ich glaube, es ist nicht ein betätiges Phänomen der Schweizer, sondern es ist generell so.
00:09:44: Es sei im Vertrauen bei Kulturen nahe gewesen.
00:09:47: Ich denke ja, dass Gruppen von Schülern auf den Schul-Rais wahrscheinlich Angst wahrgenommen werden ... wenn man im Zug unterwegs ist und fast keinen Platz hat als in einer Gruppe von international reisenden Touristen.
00:10:01: In der gleichen Anzahl war es in diesem Zoo, um genau so ein Platzproblem zu haben, dass dort eigentlich die Wahrnehmung unterschiedlich ist.
00:10:09: Weil die Rolle spielt in den sozialen Medien?
00:10:12: Also die Insta-Hotspots...
00:10:14: Wenn man die Verreiber anschaut dieser Overtreason-Probleme sind sie auch bei einerseits die generellen Waffstumszahlen von den Touristen ... Wir haben eine kurze Zeitvermietung angesprochen, die uns das Problem darstellt.
00:10:27: Aus drittem Phänomen oder jetzt ansprechen sie die Social Media auszuhalten als wir alle gehen, die einen grossen Teil des Empfängers erreichen und dazu führen können, dass gewisse Orten, die vorher nicht auf den touristischen Landkarten existiert haben, der bekannt waren, über Nacht plötzlich bekannt werden und dazu führt, dass ein deutlich grösser Anzahl von Besuchern plötzlich an diesen Orten auftaucht.
00:10:53: Das Problem ist, dass das schlicht nicht berechenbar ist.
00:10:56: Die Post-Viral-Gate ist ganz schwierig oder gar nicht planbar und damit verbunden sind vielfache die Orte auch nicht darauf vorbereitet.
00:11:05: Die zunehmend die Anzahl der Touristen kommt sehr schnell und sprechen sich die Orten in Bezug auf die örtliche Gegeberheit.
00:11:12: In Bezug mit dem Parkplatz, bei den Valentinanlagen, bei der Kapazität, der DINF-Struktur insgesamt.
00:11:19: vielleicht nicht vorbereitet und dort führt es um eine Umstände sehr schnell zu einem Allgurtrisen-Problem oder zur entsprechenden Umwelt.
00:11:27: Welche Einfluss hat der Iran Krieg auf mögliche Reise in die Schweiz?
00:11:31: Ja, der Iraner Krieg hat die Hauptauswirklichkeit im Moment in Bezug auf Flugverbindungen.
00:11:38: Die Flugverbindung richtig anziehen, sie stark einschränken, damit verbohlen sie auch preisen deutlich höher als vor dem Ausbruch von diesem Krieg.
00:11:48: Als Volk davon, in Sicht der Schweiz ist die Zahl der Touristen aus Asien und auch aus den Golfstaaten zurückgegangen.
00:11:58: Wir gingen davon aus, dass im Jahr zufällig die Zahl von Touristen in diesen beiden Regionen markant teuer wird sein.
00:12:06: Das wird unter Umständen kompensiert auf der anderen Seite durch Reisende wie Schweizer oder Europäische Reisenden, welche keine Fernreise gegen andere Richtige machen können, Über das ich die Ferien.
00:12:19: eher daheim in der Schweizer Bevölkerung oder auch bei einer Umstände in die Schweiz, können wir Spattpatien beinreisen machen.
00:12:26: Also da wird es einen gewissen Ausgleich geben.
00:12:28: aber insgesamt gibt es im Moment davon aus dass ein Teil der Touristen in der Schweiz im Jahr zum Jahr im Jahr ist.
00:12:36: Also nach den drei Jahren gehört wird es eine etwas abflachigierend sein.
00:12:41: Genau also das sind zumindest Prognosen die DTA Konnekturforschung stellen will Parkkonekturforschung im Moment prognostizieren.
00:12:50: Wobei der Rückgang insgesamt, wenn man vielleicht mit den Auswirkungen der Kriege hat, auf die Weite betogen immer noch moderat sein.
00:12:58: Aber das hat ganz schwer abgeschätzt, ob sich dieser Konflikt noch verschärfen wird und dass diese Auswirkung markanter werden oder ob es durch Einigung kommt Beruhigung, Waffenstillstand etc.
00:13:12: Beriedensverhandlungen und dann kann der Sommerumstände relativ rasch wieder zur Beruhigung führen so dass zumindest in den zweiten Jahren ein helftiger Gändejahr der Erholungseffekte schon wird eingezogen.
00:13:23: aber das ist gleich nicht prognostizierbar wie die Entwicklung wird sein.
00:13:27: Nun gehen Sie dieses Jahr in die Ferien?
00:13:28: Ich
00:13:28: werde in der Schweiz sein.
00:13:29: ich werde wohnen in Saarnel und gehe zwei Wochen ins Weile als andere Ende vom See, zwei Wochen gerne bieren oder nebenbei bin ich auch bei der Schweiz unterwegs.
00:13:39: Das klingt doch sehr gut.
00:13:40: Herr Settl, danke Ihnen vielmals für das spannende Gespräch und die Mitwirkung beim Durchblick!
00:13:45: Ich danke euch ganz herzlich und wünsche Ihnen auch einen wunderbaren Tag.
00:13:47: Merci.
00:13:49: Wenn dir diese Folge gefallen hat, dann abonnier uns auf Spotify, Apple oder überall dort, wo du deine Podcast losst.
00:13:54: Dann verpasst es sicher keine weitere Folge mehr.
00:13:56: Mein Name ist Fabian Schmidt.
00:13:57: Danke fürs Einschalten und bis zum nächsten
00:14:06: Mal.