Scientainment
00:00:00: Der Durchblick wird unterstützt von Gebert
00:00:03: Räufstiftig.
00:00:05: Wie soll ich jemals wieder ein normales Leben führen?
00:00:08: Das ist eine Frage, die sich alle Menschen nach einem schweren Schicksal schlagstillt und es gibt wahrscheinlich keine klare Antwort darauf.
00:00:16: Dieses ganze restliche Leben wird unterteilt in ein Vor- und ein Danach.
00:00:21: Trotzdem wünscht sich jeder auf irgendeiner Art und Weise eine Heilung.
00:00:34: Zwerg im Kanton Aargau ist im Mai von den Grauenhaften Mord passierte.
00:00:40: Die fünfte Jährige Mandy wird im Wald ihrer guten Freundin Dany Nabe erstochen.
00:00:46: Ein Jahr nach dieser Tat kämpft die Mutter der Mandy v.a.
00:00:49: mit einer Frage, wie sie ihr Leben weitergehen soll?
00:00:53: Der Blick hat das Mami die Heime besucht.
00:00:55: Das Kinderzimmer von Mandy sieht noch so aus wie vor der Tat und das Mame schläft im Bett ihrer Tochter, und jeden Tag besucht sie den Ort, wo ihr Mädchen sterben musste.
00:01:07: Mein Name ist Yasin Wendli um mein Herz zu bricht, wenn ich an dieses Mami denke.
00:01:11: Ich kann selber zwei Mädchen
00:01:12: und kann mich beim besten
00:01:13: Willen nicht vorstellen, wie man als älterer Sohn ein Tat jemals akzeptieren kann oder wie man aus dem Tal der Trauer wieder rauskommt.
00:01:22: Darum rede ich heute mit Rahel Bachem.
00:01:24: Sie ist Professorin am Kompetenzzentrum für psychische Gesundheit der Ostschweizer Fachhochschule und ihre Forschungsschwerbhünfte sind Stress- und Traumafolgestürungen.
00:01:36: Grüezi von Bachem, herzlich willkommen im Durchblick!
00:01:40: Grüeziewohl Verwendling, grüeit mich.
00:01:43: Ich würde gerne das extrem schwierige Thema mit einer allgemeiner Frage starten... Und zwar, welchen Rhythmen eigentlich von einem Trauma?
00:01:52: Was ist das ganz genauer?
00:01:54: Eine wichtige Vorbemerkung ist wahrscheinlich, dass man unterscheidet zwischen dem Trauma und einer Traumavolgestörung.
00:02:02: Das wird häufig verwechselt.
00:02:04: Das Trauma ist das Erlebnis selber.
00:02:07: Und was sich daraus entwickeln kann aber auch nicht unbedingt muss, ist eine Traumavorgestörung wie zum Beispiel eine postanatische Belastungsstörung.
00:02:17: Die Trauma wird in der Psychologie definiert als ein extrem schrecklich oder entsetzliches Erlebnis.
00:02:26: Oder auch eine Serie von Erlebnissen, also das können mehrere Ereignisse aneinander sein über einen längeren Zeitraum.
00:02:35: Entscheidend ist lausendlich wie dieses subjektive Erleb- Es muss als extrem bedrohlich wahrgenommen werden.
00:02:43: Klassischerweise wird man als Trauma Situationen bezeichnen, die eine Bedrohung für Liebe und Leben bestehen.
00:02:50: Z.B.
00:02:51: Todesgefahr, schwere Verletzungsgefahr aber natürlich auch Gefahr von körperlicher und zählische Unversehrtheit im Sinne sexueller Gewalt.
00:03:01: Unfälle kreieren Naturkatastrophen.
00:03:05: Das wären so typische Ereignisse.
00:03:08: Also verstehe ich sie richtig.
00:03:10: Ein Trauma kommt nicht unbedingt nur auf das Erlebte an, sondern wie ich es persönlich empfinde.
00:03:16: Es kann sein, dass etwas für mich ein Trauma sein kann aber für jemand anderes vielleicht einfach nur ein ganz schreckliches Ereignis.
00:03:26: Wir benutzen hier häufig in der Psychologie den Begriff von ... potenziell dramatische Erreignisse.
00:03:34: Man kann sicher sagen, dass ein Ereignis, das beispielsweise in Todesgefahr ist, als ein Traum auch objektiv bezeichnet werden kann.
00:03:45: Es kommt eher die subjektive Komponenten natürlich auch mehr vor.
00:03:50: der Grund, wenn es darum geht, dass man überlegt, ob sich das Traume Vollgestellung daraus entwickelt.
00:03:58: Was ist speziell bei der Verarbeitung von einem Trauma nach einer Gewalttat?
00:04:03: Wenn es Trauma durch Menschen verursacht wird, in Gegensatz zum Beispiel zu einem Umfall oder zu einer Naturkatastrophe, dann hat das häufig längerfristig und längerfristiger und tiefere Folgen.
00:04:21: Grund, dass das nicht nur Vertrauen in die Welt als gerechte Ort sondern auch in Menschen erschüttert wird.
00:04:31: Das kann schlussendlich auch bedeuten, dass Schwierigkeiten entwickelt werden auf andere Menschen zuzugeben bzw.
00:04:41: zu leben.
00:04:42: Dazu kommen natürlich Fragen nach Gerechtigkeit oder auch Schuldgefühl häufig.
00:04:53: Die Hinterbliebenen stellen sich fragen, warum mein Kind im Falle des Verduschtes nicht einkommt.
00:05:04: Da geht es oft darum mit den Schuldgefühlen, dass auch nach Erklärungen gesucht wird und nach Kontrollierbarkeit gesucht ist.
00:05:15: Also das Gehirn versucht eine Art wiederer Realität herzustellen die Welt kontoriert worden ist, dass andere Menschen nicht auf einen losgehen und auf einmal Quartettung werden.
00:05:28: Das macht dann schlussendlich die Entwicklung nach dem Trauma oder auch die Integration von diesem Trauma ganz besonders schwierig.
00:05:36: Also man muss dort eigentlich zwei Sachen anschauen?
00:05:39: Im Nachhinein einerseits muss man den Schicksalsschlag akzeptieren und verarbeiten und gleichzeitig aber das Vertrauen in die Menschheit wiederherstellen?
00:05:49: Ja ich glaube ... Die Anahme darüber, was die Welt eigentlich für den Ort ist und was man vernünftigerweise von anderen Menschen verwirrte, verändern sich halt ganz fundamental.
00:06:05: Insbesondere wenn da ein Täter ist, der extra von Menschenhand quasi das Trauma verursacht hat?
00:06:16: Und ... An welchem Zeitpunkt muss man sich unbedingt professionelle Hilfe holen?
00:06:21: Kann man das für allgemeiner?
00:06:25: Insbesondere dann, wenn es sich wirklich Symptome entwickelt.
00:06:30: Zum Beispiel, dass man sogenannte Flashbacks hat und einen Teil des Traumens immer wieder lebhafte Erinnerung kommt.
00:06:39: Jetzt beim Verlust eines Kindes kann es auch sein ... Die Bilder hat von etwas, was man vielleicht auch selber gar nicht gesehen hatte.
00:06:48: Also die Qualität, in der das Kind ums Leben kam.
00:06:52: Zum Beispiel, dass sich diese Bilder immer wieder aufdrehen und ganz lebendig wirken.
00:06:58: Albträume sind ein Zeichen, dass in der Verarbeitung etwas stagniert.
00:07:07: Wenn man merkt, dass man ganz stark so etwas ... Dass man ihn vermieden ist.
00:07:13: Dass man sich kaum in Gedanken traut an das Thema hinzugehen wegen der Gefühle, die es schlussendlich aussieht oder auch wenn man merken kann, dass er in einer Konstanten-Abachtsstilung ist.
00:07:26: So immer am Abwarten ist, gibt es da irgendwo ein Gefahr?
00:07:32: Könnte jetzt ebenfalls etwas wieder passieren?
00:07:35: Das sind alles Zeichen!
00:07:37: dass man sich professionell helfen sollte.
00:07:41: Aber ganz ehrlich, kann man sich überhaupt von so einem heftigen Traum?
00:07:45: Man will zum Beispiel den Verlust eines Kindes überhaupt irgendwann erholen und das überwinden?
00:07:53: Der Verluste des Kindes ist natürlich wirklich ein Extremerreignis.
00:07:57: Das ist wirklich eines dieser Erlebnisse, die wir auch in der Studie gesehen haben – in der klinischen Praxis.
00:08:05: dass das wirklich ganz weitreifend die Konsequenzen hat für das psychische Funktionieren von Interen und für die Lebensqualität.
00:08:15: Und ich glaube, hier ist die ehrliche Antwort.
00:08:19: Man kehrt nie zu dem zurück, was vorher gewesen war ... Ein Rückkehr zu diesem Lebensgefühl, wie man war und wie es Leben war.
00:08:33: Vorher ist das häufig nicht möglich.
00:08:36: Man kann aber lehren, eine Art mitzuleben.
00:08:40: Ich benutze hier immer ein Bild von einem bliebenden Arbeitzug.
00:08:45: Aber es sind vielleicht nicht mehr offene Wunden.
00:08:49: Spuren bleiben bis da.
00:08:53: trotzdem auch weiter ein Leben lernen, das Sinn erfüllt ist und man es schön empfindet.
00:09:03: Wenn etwas Schlimmes passiert, heisst es häufig aus einem Umfeld, das Leben muss jetzt einfach weitergehen.
00:09:13: Geht das?
00:09:16: Ja, das ist ein üffigendes Satz ... vielleicht gut gemeint ist oder vielleicht auch aus einer Hilflosigkeit gegenüber außen kommt, die natürlich auch sehr verletzend sein kann.
00:09:30: Denn er signalisiert ja irgendwo eine gewisse Ungeduld.
00:09:35: Also beeile ich jetzt und mache weiter.
00:09:39: Und das ist dann für die betroffenen Unterwohnstände ganz schwierig.
00:09:45: Die Tourprozesse sind natürlich ganz individuell und verlaufen auch nicht linear.
00:09:51: Es ist nicht so am Anfang die Tour, ob man ganz schaurig befestigt und dann nimmt über die Zeit die Tour immer weiter ab.
00:09:57: Wenn man in Anführungszeichen alles richtig macht, wenn man verarbeitet, sondern die Tour kommt auch in Phasen durch, verändert sich durch, nimmt über der Zeit eine andere Qualität an.
00:10:11: Es ist schlussendlich sehr, sehr wenig mit dem eigentlichen Erleben der Betroffenen zu tun.
00:10:24: Wie muss ich es dann richtig machen?
00:10:27: Als Umfeld eben nicht ... Das Leben muss einfach weitergehen.
00:10:30: und wie verhalte ich mich richtig?
00:10:32: Ja, das ist wahrscheinlich eine Frage, die man nicht ganz so per se in einer Minute beantwortet hat.
00:10:40: Ich glaube... Ein wichtiger Ansatz ist, dass man wirklich immer wieder betroffenen und nachfragt.
00:10:46: Und was geht es denn jetzt dann eigentlich?
00:10:48: Was wünscht du dir?
00:10:50: Möchtest du jetzt, dass wir miteinander überlegen können, was ich jetzt machen könnte?
00:10:55: Wie kommt es durch den Tag?
00:10:57: Wie kommen die nächsten Monate?
00:10:59: Was gibt's vielleicht zu organisieren oder wie auch immer?
00:11:02: Wir nennen das in der Psychologie Instrumentätik Unterstützung oder geht es um emotionale Unterstützung.
00:11:10: Möchtest du, dass ich für dich da bin und dir zu erlassen?
00:11:13: Möchte du über die Gefühle
00:11:14: reden?".
00:11:15: Das ist häufig sehr oft der Fall, dass das eigentlich viel mehr Bedürfnis ist.
00:11:21: Die Angehörigen und sozialen Unfälle haben natürlich das Bedürfen, sie zu helfen oder etwas anzubieten.
00:11:29: Und gehen darum immer sehr schnell in das Instrumentellen unterstützen mit Drahtschlägen und Bleiben.
00:11:37: kann es helfen, dass man sich bewusst ist und sich oft zurücknimmt.
00:11:40: Und dass die Person selbst am besten sagen kann, was dann jetzt berucht wird?
00:11:48: Wir bleiben mit diesem Beispiel Kindesverlust.
00:11:51: Dann ist der ja plötzlich zum Beispiel ein ungenutzt Kinderzimmer.
00:11:55: Wie finde ich hier das richtige Maß zwischen Erinnerungen gehalten und Sachen, die irgendwann vielleicht auch wegen
00:12:02: herum müssen?
00:12:04: Ich glaube, das ist wirklich ... Das ist ein individueller Prozess.
00:12:10: Da würde ich sagen, es kann sich tatsächlich lohnen, dass man das mit einer Fachperson zusammen anschaut.
00:12:18: Was oft hilft wenn so ums Ablösen von grüßen Gegenstände angeht, ist eine Form von Ritual entwickelt.
00:12:30: Also etwas für einen selber und die Beziehung zu diesem Kind hat eine Bedeutung.
00:12:37: Und dass man nicht an einem gewissen Tag einfach wie ein Ort zusammenpacken und alles wegtun, sondern dass wir einen magischen Vier- oder Festlief einen rituellen Rahmen auch gibt.
00:12:53: Wenn das Akkusoriet ist und in welcher Form das müsste wirklich individuell angeschaut werden ...
00:13:02: Was ist heilsam?
00:13:04: Tror am Anfang so voll heizgegeben oder sie für eine gewisse Zeit vielleicht auch einfach zu verdrängen.
00:13:10: Oder ist das auch sehr individuell?
00:13:14: Ich glaube, es braucht beides.
00:13:16: Es braucht die Zeit, in der diese Gefühle verzeiht werden.
00:13:20: Sie lönen sich also wahnsinnig schlecht verdrängt.
00:13:23: Wenn man schwierige Gefühlen versucht mit aller Kraft unterdrücken, dann kommen die meistens ... Zu ganz überraschenden und auf den schwierigen Moment mit der riesigen Wucht wieder zurück.
00:13:39: Man kann sich das so etwas wie ein Dampffurchter vollstellen, wo man versucht die Deckel darauf zu halten.
00:13:46: Das würde ich auch nicht mehr funktionieren werden.
00:13:49: Es braucht eine Zeit, in der es losläuft und zu erlaubt wird.
00:13:55: Aber natürlich braucht es einen.
00:13:57: dass man auch und so funktioniert, um Dinge zu machen.
00:14:00: Oder sich wirklich einfach einmal distanzieren und sich abnänken kann.
00:14:07: Das braucht es in diesem Sinn Reflexion.
00:14:11: Wenn was und wenn ein Mix und ich glaube dort kommt, dann individuell unterscheidet sich schlussendlich die Menschen auch je nach Persönlichkeit.
00:14:21: Zum Teil gibt es da einen Unterschied zwischen der Geschlechter, wie sie traurig wird.
00:14:28: Das muss man dann betrifft, persönlich und für sich selbst.
00:14:33: Gibt es hier tatsächlich Unterschiede zwischen Mann und Frau bei den Trauren?
00:14:38: Ja, Männer haben schlussendlich oft ein stärteres Bedürfnis auch nach längeren Ablenkungsbasen während Frauen mehr ... mehr Zeit aufwenden, um den Gefühl zu finden.
00:14:54: Zum Teil gar nicht so bewusst, sondern dass es gar nicht anders geht.
00:15:02: Die AG-Unterschied gibt's schon.
00:15:04: Das bedeutet jetzt nicht, dass sie in jedem Fall und in jedem älteren Paar so wäre.
00:15:10: Aber in der Tendenz lässt sich das viel fest sein.
00:15:14: Gibt es einen Fall, an dem die Traumat das erste Jahre später das Wort Oberfläche kommt?
00:15:20: Das gibt es sogar nicht einmal so selten.
00:15:24: Ich habe es immer wieder in der Klinischen Arbeit erlebt, dass Leute wirklich sehr viel später in eine Psychotherapie kommen, auch Jahrzehnte nach der Situation selber.
00:15:39: Das sind dann oftmals Geschichten, die ... sehr viel abgelenkt wurde.
00:15:45: Also sehr viel im Außen gelebt wurde, also nicht wie drei Jobs geschaffen.
00:15:50: Die ganze Zeit involviert in verschiedenen Projekten immer auf Achsen und wenig Zeit für Ruhe zu kommen und die Perspektive nach innen zu richten.
00:16:06: Und was dann?
00:16:07: Z.T.,
00:16:07: auch passiert, ist das aufgrund von äußeren Umständen oder einen Unfall?
00:16:15: Ein Beinbruch z.B.
00:16:15: ist ein Klassisches Beispiel im Spital nachher, wo man in den Khangur arbeiten kann und dann ist es rum und zieht und dann kommen die Sachen weiterführen.
00:16:27: Dann werden Erinnerungen wieder zentraler, dann kann man weniger ausweichen.
00:16:33: Manchmal bildet sich dann wirklich auch Jahre oder Jahrzehnte später noch eine so pustarmatische Überraschungsstörung überhaupt erst raus.
00:16:43: Also, dann kommen vielleicht erst die Flashbacks und Albträume, weil vorher einfach wahnsinnig stark vermieden wurde.
00:16:52: Wenn uns Leute zulesen, die jetzt konkret in einer unglaublichen schwierigen Situation stecken, was für konkrete Ratschläge würden Sie ihnen gerne mit auf den Weg geben?
00:17:03: Was muss jetzt passieren?
00:17:06: Also der allerstärkste und wichtigste Faktor nach einem Trauma, also quasi das, was sehr stark mitbestimmt, ob sich langfristige postematische Belastungsstörungen entwickeln oder nicht, ist häufig die soziale Unterstützung.
00:17:28: Ich würde sagen wirklich, es sind den Menschen zu ... Hüftig fühlt man sich nach einem Trauma sehr stark isoliert durch das, was einem passiert ist.
00:17:44: Weil andere Menschen ja nicht mehr die gleiche Realität teilen.
00:17:49: Und dann ist ein Reflex, dass man sich zurückzieht und in die eigene Welt sehr stark geht.
00:17:57: Ich würde motivieren, dass wir wirklich versuchen darüber zu reden, was passiert, um versucht zu sagen ... wie man vielleicht auch unterstützt werden kann.
00:18:07: Dass man die Tieflosigkeit, die im Umfeld üblich bestattet ist und die Leute nicht wissen was zu sagen, dass sie nicht wissen, was zu tun machen.
00:18:17: Auch für mich anspringt und zum Thema macht.
00:18:20: Dass wir hier gemeinsam schauen können, was es jetzt geht.
00:18:24: Das Zweite ist natürlich die professionelle Unterstützung.
00:18:28: Dass man sich einen therapeutischen Sucht, psychotherapeutinnen und psychotherapeuten zum das Ganze dann noch in einem anderen Rahmen verschaffen
00:18:38: kann.
00:18:38: Fabachen!
00:18:39: Vielen Dank für Ihre Zeit hier bei uns im Durchblick.
00:18:41: Herzlichen Dank.
00:18:44: Kannst du dich in Traumabewältigung aus?
00:18:47: Hast du auch so einen schweren
00:18:48: Schicksalsschlag
00:18:49: hinter dir?
00:18:50: Verzähle uns den Heilungsweg in den Kommentaren.
00:18:52: Mein Name ist Jasyn Wendley.
00:18:55: Danke fürs Zulassen und bis zum nächsten Mal!