Durchblick – der Wissenschaftspodcast

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Scientainment

Transkript

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00:00:00: Der Durchblick wird unterstützt von den Geber-Träufstiftungen.

00:00:06: Die Lautforscher können zum heissesten Jahr vor Geschichte werden.

00:00:10: Grund ist eine mögliche Super El Nino in Pazifik.

00:00:13: Prognosen zeigen, dass es schon dieser Sommer ein Hitzewellen überrollen könnte.

00:00:25: Ein El Nio ist natürlich das Klimafänomen im Pazifik.

00:00:28: Dort erwärmt sich mehr Wasser vor der Westküste Südamerika ungewöhnlich stark.

00:00:33: Die zusätzlichen Wärme verändern Luftströmungen und allgemein das Wetter weltweit.

00:00:38: Die Folgen sind extreme Hitze, Türen, starke Regen oder Überschwemmungen Und ein besonderiges starker Verlauf wird als super El Nino bezeichnet.

00:00:47: Wie belastbar sind solche Prognosen wirklich?

00:00:50: Und wo fängt Klima-Übertriebung an?

00:00:52: Mein Name ist Fabio Schmid und die auch noch weitere Fragen kläre ich jetzt mit Nikolas Grober.

00:00:56: Er ist ordentliche Professor am Departement Umweltsystemwissenschaft der ETH Zürich.

00:01:06: Herr Grober hat sich willkommen im Durchblick.

00:01:09: Guten Morgen, ja!

00:01:10: Ich danke dir, dass Sie mich eingeladen haben.

00:01:12: Sehr gerne.

00:01:13: Gibt es mal eine erste Frage?

00:01:14: Wird's das Heizerekordjahr?

00:01:18: Mit guter Wahrscheinlichkeit wird es ein warmes Jahr werden.

00:01:21: Machen wir aber vor allem Sorgen um die Säge von den sieben und zwanzig Jahren.

00:01:25: Die Projekte sagen wahrscheinlich generell, dass es sehr, sehr warm sein wird.

00:01:32: Wieso schauen im Moment Klimaforscher weltweit gerade so nervös auf der Pazifik?

00:01:38: Der Grund ist, dass sich hier ein grosser El Nino am Zusammenbrauen ist.

00:01:41: Die Temperaturen sind jetzt schon höher als normal und alle Indikationen sind da, damit sich ein extrem starker El Niño in diesem Gebiet wird aufbauen.

00:01:52: Was ist genau ein El Nio?

00:01:55: Ein El Nyo ist ein wichtiges Phänomen wo das Zentrum von der Aktivität im Pazifik ist, genauer gesagt im östlichen Teil der Pazifik vor den Krüsten von Südamerika.

00:02:06: Das ist ein Wetter eines Meins, das wie eine Art KK-Schaukeln zwischen warm und kalten Situationen ist.

00:02:13: Wir nennen die Warm-Situationel Ninja, die kalte Situation Laninia.

00:02:19: Und das ist ein Phänomen, in dem das Stand kommt, dass die Ozeane und die Atmosphäre miteinander so wie ein Tanz machen.

00:02:27: Es ist so, dass die Winde sehr stark in den Kalteswasser nach oben kommt.

00:02:33: Die Situation ist manchmal auch so, damit es sehr ruhig ist und die Passat-Winds sehr schwach blasen.

00:02:39: Und dann ist die Temperatur in der Höhe.

00:02:41: Das gibt ein Schaukeln, das alle über vier Jahre schneiden, einmal in die Warm- und einmal in den Kaltenphasen ist.

00:02:48: Jetzt reden wir von einem Super-El Nino.

00:02:51: Was ist der Unterschied zu dem Super El Nino?

00:02:54: Ein normaler Nachführungsschluss und ein El Ninho.

00:02:57: Also ein Superel Nino kommt dann zustande, wenn die Temperaturen im Gebiet, also wiederum vom östlichen Pazifik sehr hoch gehen.

00:03:06: Wo genau die Grenze ist für den Superelinio, da gibt es noch eine Departierung.

00:03:10: Normalerweise geht man davon aus, dass wenn das Zweigrad wärmer ist als normal, dass man einen Supere linio hat.

00:03:16: Den normalen Linio redet man dann, wenn die Temperaturanomalie über einem Normalpunkt liegt.

00:03:23: Wie selten ist so ein Supereinlinio?

00:03:26: Das ist relativ selten ... In den letzten siebzehnten Jahren hatten wir etwa vier oder fünf von ihnen.

00:03:33: Also die Größe in Ordnung, all die zehn, fünfzehn Jahre haben wir einen sehr starken Innenjahr.

00:03:38: Wer war der letzte?

00:03:39: Der war ungefähr vor zwei Jahren, gut zwei Jahre waren es im Jahr zweitausend und fünftes, zwei tausendundsechzehn.

00:03:44: Wir sahen den letzten Starklinge vor uns im Sieben und Nünzigen.

00:03:48: Das gibt es so Zeit zu kahlen heute, wenn diese sehr starke Innenjahre sich zusammenbrauen.

00:03:53: Was waren die

00:03:56: Folgen damals?

00:03:57: Es war gross, weil El Nino nicht nur einen lokalen Effekt haben, sondern auch einen globalen Effekten.

00:04:04: Ganz außerordentlich stark sein Effekt im Pazifischen Raum, denn das Gebiet in Ostpazifik ist sehr stark erwähnt und verschiebt von den Niederschlagsgebieten über dem Pazifik.

00:04:20: Das regnet z.B.

00:04:21: sehr stark an den Norden Teilen der Christen von Peru am Ecuador.

00:04:28: Gleichzeitig wird es trocken auf der anderen Seite im westlichen Pazifik, also Maritime Kontinent, Sumatra, diese Gebiete.

00:04:37: Dann gibt es aber auch Auswirkungen auf Nord- und Südhemisphäre.

00:04:43: Gebiete, die man bekannterweise folgen hat sind ein nordlicher Teil von Mexikos, wirklicher Teil von Amerika selber.

00:04:53: Dort wird es tendenziell länger feuchten.

00:04:55: Es gibt mehr Niederschläge.

00:04:57: Man sieht auch Auswirkungen auf den Amazonensgebieten.

00:05:00: Es geht auch Richtung Afrika, wo man Auswirkung hat und so über eine Art Wellenformung durch sich das ausbreiten, dann hat er eine globale Konsequenz.

00:05:09: Der Zweite Effekt ist, dass wirklich auch die Globaltemperaturen darauf gehen werden.

00:05:13: Mellinio im Schnitt rechnen wir ungefähr nur um die Nullkomaes-Nullkomo zwei Grad für die globale Mitteltemperatur.

00:05:20: Und es zeigt aber wie ausserudlich wichtig das Phänomen ist!

00:05:26: Welche Messinstrumenten werden genutzt, um das Phänomen zu analysieren?

00:05:31: Da brauchen wir ganze Paletten von Instrumenten.

00:05:34: Ganz wichtig sind die Satellitenbeobachtungen, weil man die Temperatur vom Ozean sehr gut beobachtet kann.

00:05:40: Dann haben wir auch ganze Palette von Instruments.

00:05:43: Das sind die Verankerungen, die im tropischen Pazifik dort sind.

00:05:46: Die messen dann nicht nur die Temperaturen Oberfläche sondern haben die Sensoren über die ganz Tüfe verteilt.

00:05:52: Da können wir auch verfolgen, was unterhalb der Oberfläche passiert.

00:05:57: Und dann haben wir als drittes noch ganz wichtiges Instrument – das ist aber erstens in den letzten zehn, fünfzehn Jahren – genug von diesen Messbäuen, die autonom alle zehn Tage auf dem Abgündung des Wassersäulern und des Profilmessens sind.

00:06:11: Das ist aber nicht so viel am Equator, sondern wir haben ein globales Messsystem für diese Messbähne.

00:06:18: Und da gibt es eine Idee, was auch sonst außerhalb der Tropen passiert.

00:06:22: Wie weit ist eigentlich keine Vorgeschritte, wenn es um Wettervorhersagen geht?

00:06:27: Da ist keine so weit vorhergeschritten.

00:06:30: Also jetzt für die mittelfristige Prognose, die man hier braucht für El Nino – das ist noch nicht das Hauptgebiet, wo wir sie brauchen, aber für kurzfristige Wetterprognosen.

00:06:40: So wie man es am App hat.

00:06:42: von der Metio Schweiz wird das also schon eingesetzt.

00:06:46: Man ist daran, dass auch super rationalisieren.

00:06:49: Borobäische Weterdienst läuft Parallel laufen, mit der Schweizer Straße zu entwickeln.

00:06:55: Das ist extrem attraktiv, denn sie sind mittlerweile sehr gut und können das auch mit viel geringeren Kosten machen.

00:07:06: Man braucht nicht so viel Computerzeit um es zu machen.

00:07:10: Das heisst aber nicht, dass man die normalen Modelle auf die Seite schieben kann – überhaupt nicht!

00:07:14: Die brauchen wir immer noch.

00:07:16: zum extremen Ereignis anzuschauen Hat das immer noch Hand und Fuss?

00:07:24: Was auch die statistischen E-Modelle verursagen.

00:07:28: Aber man ist hier sehr schnell unterwegs in diesem Gebiet.

00:07:33: Was bedeutet eigentlich so ein Super-Alnino für die Schweiz?

00:07:35: Also direkte Auswirkungen von einem Super-alnino auf die Schweiz sind eher drin, weil das ist ziemlich weit weg für uns.

00:07:43: Unser Wettergeschägen wird nicht zu stark vom Pazifik beeinflussen.

00:07:46: werden wir zum Beispiel jetzt in Kalifornien oder im Peru.

00:07:49: Die Genelein ist schwach.

00:07:53: Es gibt ein bisschen Auswirkungen, weil sie auch Veränderung bewirkt im atlantischen Raum.

00:08:02: Aber das geht normalerweise im russchen Unterricht.

00:08:05: Ich sage es geht etwas verloren in der Wetterküche von Nordatlantik, was für uns ganz entscheidend ist.

00:08:10: Wichtiger?

00:08:11: Wahrscheinlich für die Schweiz sind die indirekten Auswirkungen.

00:08:14: Weil Nino hat eine... die landwirtschaftliche Produktion beeinflusst wird.

00:08:21: Zum Beispiel der Kaffeeproduktion ist etwas, das von Elinio beeinflußt wird.

00:08:28: Z.B.

00:08:28: Soja-Ernte in Brasilien ist beeinflussenmeldend.

00:08:32: Das hat natürlich wieder Auswirkungen über entsprächende Warenchätten.

00:08:37: Wenn Soja gebraucht wird für eine Ernährung von Tieren in der Schweiz, dann hat es in diesem Sinne indirekte Auswirkung und übersättige Prozesse in der Schweizer.

00:08:45: Die sind wahrscheinlich wichtiger.

00:08:47: also jetzt die direkte Auswirkung über das Wetter.

00:08:50: Also die direkte Auswirkungen, so Hitzenwelle, Überschwemmungen und Walperentronen in der Schweiz, wo ich nicht mehr erinnere wie sie sind?

00:08:57: Die drohen schon.

00:08:59: aber nicht als Volk von El Nino, da mache ich mir eher Sorgen über den Klimawandel generell.

00:09:03: Können

00:09:04: wir gerade mal zum Klimawandeln, wie stark hat dieser Einfluss auf so extreme Phasen?

00:09:09: Ja

00:09:10: hier ist die Forschung noch sehr am Hin- und Her debattieren Ideen, die sagen ja und dass wir eigentlich mit dem Klimawandel in eine so richtig permanente Linie gehen würden.

00:09:21: Dass diese Phase häufiger wird und ihnen stärker werden.

00:09:25: Es gibt aber auch wieder Argumente, die den Gegensprecher beobachten.

00:09:29: sind da uneindeutig.

00:09:32: Wir sehen noch kein Signal, wo wir die eindeutigen Klimawandel zuordnen können.

00:09:36: Ich würde sagen, man könnte seitdem keine klare Aussage dazu machen.

00:09:41: Das ist etwas, was wir daran am Forscher sind und natürlich sehr interessiert, das besser zu verstehen.

00:09:45: Aber ich glaube, dass es immer noch eine solche Frage gibt von dem Tant zwischen den Ozeanen an der Atmosphäre, damit wir es wirklich auch präzise verstehen können.

00:09:55: Das sind komplizierte Prozesse, die wir hoch auflösend modellieren müssen Und das ist nicht, da sind wir dran.

00:10:01: Aber das haben wir die Lösung an dem Punkt noch nicht.

00:10:04: Wie gut kann man dann so ein Phänomen oder allgemein Langzeitprognosen soweit voraussagen und wie zuverlässig sind diese?

00:10:13: Ich glaube, der Unterschied ist heute eine kurze Mittelfristige Prognose, in der auch mit den Wienern im Bezug auf El Nino recht stabil sind.

00:10:22: Da geht man davon aus, dass ich weiss, wo ich starte.

00:10:25: Ich habe einen Startpunkt und dann weiss ich, wenn ich so weiter gehe, geht es in diese Richtung.

00:10:31: Wenn wir in die langfristige Prognose über ein Jahr oder zwei hinweggehen, ist der Anfangspunkt gar nicht mehr so wichtig, sondern was während der Reise passiert.

00:10:40: Dann gibt es eine Auftrennung mit dem Schmetterlingseffekt.

00:10:46: Das führt dazu, Das sind all die Möglichkeiten, in denen man hineingehen kann.

00:10:52: Viel viel grösser sind und sind von anderen Faktoren bestimmt.

00:10:58: Wenn es um Zukunft geht für El Nino, dann können wir nicht mehr sagen, dass es im Zweifel der ISG-Next-Stelle ist.

00:11:02: Sondern es geht darum, dass einem etwa diese Dreißigere oder vierzeigjährige Zukunft nimmt.

00:11:07: Hüferkeit zu oder die Intensität nimmt zu aber wir können nicht voraussagen wenn.

00:11:11: Aber wenn einer kommt, dann passiert das.

00:11:15: Das wird eher statistische Voraussage und nicht mehr so eine deterministische Veraussage.

00:11:20: Wir sind ziemlich sicher, dass jetzt im Herbst, vielleicht schon im Sommer von diesem Jahr, eine starken Linie kommt.

00:11:28: Dann wird es in den Pieken reichen, wahrscheinlich im Weihnachten.

00:11:34: Das ist ein Aushalt, auf der Basis des jetzigen Startpunkts gut zu machen.

00:11:39: Werden Heizungen in Zukunft Normalität?

00:11:44: Absolut, absolut.

00:11:46: Und das hat natürlich jetzt wenig mit Melnino zusammen, sondern das ist der Konsequenz von Klimaerwärmung.

00:11:53: Wir gehen darauf und wir haben in den letzten Jahren sogar eine Beschleunigung dieser Wärme gesehen.

00:12:01: Ein Grund, warum man noch nicht ganz hundertprozentig versteht.

00:12:04: Es gibt überhaupt keine Tendenz, dass es abnimmt.

00:12:09: Denn die unterliegende Treiber sind unsere Emissionen von CO² und anderen Treibusgas.

00:12:15: Das geht weiter, das CO² steigt.

00:12:18: Jedes Jahr haben wir neue Rekorde und wenn es CO² und die anderen Treibausgase höher sind, dann treibt das Klima in Richtung weiteren Wärmung.

00:12:26: Und das können wir erst sprechen, wenn wir aufhören den CO²-Atmosphäre erlassen.

00:12:30: Die CO² Konzentration kann sich stabilisieren, ihr Stenn kann sich dem langsamen Klima wieder stabiliseren.

00:12:36: Also darum wird für die nächsten zehn, zwanzig Jahre weitergehen in Richtung immer wärmerer ... Bedingungen.

00:12:45: Und das bedeutet dann auch ganz klar, dass es immer mehr Hitzere gehört wird.

00:12:50: Denken Sie, dass beim Klima, also gerade rund um so spezielle Phänomenen wie der Super El Nino oder allgemein El Ninho zum Teil ein bisschen übertrieben kommuniziert wird?

00:13:02: Ich glaube, man hat das ganze Spektrum von Kommunikation und für diejenigen, die sagen, das ist kein Thema zu denen, wo noch alarmistisch sind.

00:13:11: Ich glaube wieder seither eines anderen Gut, ich denke ganz wichtig in der Situation ist es, dass man das Problem erkennt und sagt okay wir haben ein Problem.

00:13:21: Wir tun zu viel CO² in die Atmosphäre lassen wirklich nicht ein bisschen zu viel, viel zu viel.

00:13:28: da müssen wir runter und das ist eine ganz klare Sache wenn es jetzt geht oft in der Kommunikation.

00:13:34: darum ja warum muss sich denn so handeln?

00:13:37: weil es ist so schwierig.

00:13:39: Die Einten gehen auf Alarmismus.

00:13:41: Aber ich denke, das ist nicht der richtige Weg.

00:13:44: Alarmismus durch den Tendenzselinner.

00:13:46: Das Gefühl geben, es ist alles schon verloren und kann gar nichts mehr machen.

00:13:50: Unser Problem unter den Teppichschirpen bringt auch nichts, weil das Problem hier angeläuft weiter.

00:13:55: Ich glaube, da braucht man eine sehr ernüchterne Kommunikation.

00:13:58: Das ist die Richtigung, die ich versuche zu verfolgen.

00:14:04: Da haben wir einfach ein bisschen Spektrum.

00:14:06: Denken generell in den Medien ... Wir haben im Schnitt einen guten Job.

00:14:11: Das versuche ich auch in die Zeit zu holen, aber es gibt mehr des Spektrums.

00:14:18: Ich denke, weil das ein oder andere Extrem sehr hilfreich ist ... In der Schnitt kommt es gut über und solange man so neutral formulieren kann und aus den Handlungoptionen herausziehen muss, dann ist diese richtige Weg meiner Meinung nach.

00:14:35: Herr Robert, danke Ihnen vielmals für das spannende Gespräch und Ihre Zeit.

00:14:39: Danke vielmals!

00:14:39: Merci für Ihre Zeit, danke.

00:14:42: Wenn dir diese Folge gefallen hat, dann abonnier uns doch auf Spotify, Apple oder überall dort wo du deine Podcast losst.

00:14:48: Dann verpasst es sicher keine neuen Folgen mehr.

00:14:50: Mein Name ist Faber Schmid.

00:14:51: Danke fürs Einschalten und bis zum nächsten

00:14:53: Mal.

00:14:56: Durchblick die Wissenschaft hinter den Schlagzeilen.

Über diesen Podcast

Blick bringt Wissenschaft auf den Punkt. Tag für Tag rauschen Schlagzeilen über die Bildschirme und durch die Druckmaschinen. Doch hinter diesen Schlagzeilen verbergen sich oft tiefere wissenschaftliche Zusammenhänge. Durchblick macht sie sichtbar. Das Moderatoren-Team Sina Albisetti und Fabio Schmid spricht mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen und bieten dir in jeder Folge neue Perspektiven – fundiert, verständlich und nah am Zeitgeschehen.

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von und mit Blick – Jasmin Wernli & Fabio Schmid

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