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00:00:00: Der Durchblick wird unterstützt von den Geber
00:00:02: der Rufstiftung.
00:00:03: Die Schweiz ist eines der wohlhabendsten Länder der Welt.
00:00:07: Mit einer hohen Lebensqualität, einer stabilen Wirtschaft und vergleichsweise haben wir wenig Armut.
00:00:13: Und trotzdem zeigt die aktuelle Umfrage vom Beobachter viel Menschen empfinden unser Land als zunehmend ungerecht vor allem wenn es um das Thema Geld geht.
00:00:30: Ein Viertel der Menschen, die rund dreitausig Franken Haushaltseinkommen haben fühlen sich benachteiligt.
00:00:35: Während andere eher wohlhabender sind und ein monatliches Haushaltseinkommen von über dreizehntausig Franken heibringen, dort sind rund zwei Drittel zufrieden wie ihr Leben läuft.
00:00:45: Aber was liegt das?
00:00:46: Ist die Schweiz in den letzten Jahren wirklich ungerechter geworden?
00:00:50: Welche Rollen spielen Einkommen, Wohnen, Bildung und Zugang zur Chance?
00:00:55: Mein Name ist Fabio Schmid und diese auch noch weitere Fragen kläre ich jetzt mit dem Rito Völmi.
00:01:00: Er ist Professor für Internationale Wirtschaft, Prorektor für Institut und Weiterbildung an der Universität St.
00:01:05: Gallen.
00:01:10: Herr Völumi, herzlich willkommen im Durchblick!
00:01:12: Grüß Sie, Schmid.
00:01:14: Wenn empfinden Menschen etwas als ungerecht?
00:01:17: In meiner Gesellschaft ist es wichtig dass das Verhältnis um die Gesellschaft beiträgt und von der Gesellschaft überkommt Sinnvoller Rahmen ist.
00:01:29: Wenn Leute gefühlt haben, dann muss man sie immer beitragen.
00:01:33: Man kommt nicht über oder ich muss es voll schaffen und andere mit langen Ausbildungsstoffen teilen.
00:01:39: Dann ist das eine Rissbalance.
00:01:41: aber grundsätzlich wenn die Menschen gefühlen haben, ja eben... Ich trage das so dabei.
00:01:46: Und wenn ich euch jetzt krank bin oder alt bin, um mich etwas aufhüber, dann glaube ich empfinde, dass die Leute das gerecht.
00:01:52: Im welchen Bereich ist die Schweiz wirklich ungleich?
00:01:54: Die Schweiz ist alles leicht.
00:01:56: Weil wir Insgesamt eine gute öffentliche Infrastruktur hat.
00:01:59: Wir haben aber eine wachsende Unigkeit, ganz an den Spitzen bei der Spitze eingekommen und auch bei den Spitzevermögen.
00:02:09: Das hat mehrere Gründe.
00:02:09: Die Schweiz ist attraktiv für wenige Hochkonferenzierungen oder die Welt mit den Top-Dolenten.
00:02:16: Aber woher einkommen wir als auch für Vermöglichtildes?
00:02:20: Und wo zeigt sich das im Alltag von Menschen?
00:02:24: Im Alltag sind sie nicht immer so recht betroffen.
00:02:28: So eine Top-Vermögen, die natürlich nicht alle in der Lebenswähl haben.
00:02:32: Ich denke sie um den Gämpfersee herum und an den Goldküsten im Zürichsee.
00:02:36: Ich glaube die Lebenswahl des Mittelstands ist so nicht direkt stark betroffen.
00:02:42: Die Schweiz ist eigentlich darum gehofft von diesen superreichen Gewährleins das Wohnort, weil man eigentlich in der Schweiz relativ gratis geredet in Kogglinton leben will und nicht einen riesigen Stacheldraht für all diese Privater mehr braucht um eben zu wohnen.
00:02:58: Somit kann man in der Schweiz gut nebeneinander herlegen.
00:03:03: Ist die Wahrnehmung einger ungerecht oder ist es effektiv zum Teil ungerecht?
00:03:09: Ich bin nicht sicher, dass die Wahrnehmung, ob sie ungrechter geworden ist, wäre ich nicht so sicher, damit sich das so geändert hätte.
00:03:19: Das heisst, ich glaube grundsätzlich ist die Schweiz in einer guten Position, dass auch viele Leute ganz okay teilhaben können.
00:03:28: Es ist natürlich so, dass es sich viele Änderungen gegeben hat.
00:03:30: Die Schweiz ist sehr attraktiv für die Reiche und aber auch für viele Menschen, die auf dem Ausland kämen und der starken Bevölkerungswachs zum Auen und die Beutrettigkeit und die Infrastruktur hat mich mit ganz schritt mitgehalten.
00:03:46: Ich habe sicherlich in Anlass gefragt, ob ich das weiter so habe oder ob ich jetzt einenseits konfrontiere?
00:03:54: Es macht so, weil es gibt viele Dynamiken, wo die Leute sind.
00:03:58: Anders ist das eine grosse Veränderung.
00:04:00: Man vergleicht sich auch gerne immer wieder mit anderen Leuten.
00:04:04: Social Media ist wie ein grosses Thema.
00:04:08: Was spielt Social Media für Rola im Thema Ungleichheit?
00:04:13: Es spielt vor allem ein grosser Thema in sich.
00:04:15: Vergleichen.
00:04:16: oder man sagt ja aus meiner eigenen Kindhabe ... zu sagen.
00:04:20: Du machst dich unglücklich, wenn du dich fest vergleichst.
00:04:23: Weil wir sind immer bei den Finden, wo es besser geht.
00:04:25: Es ist ungefähr auch über die Finde, die schlechter geht und du fühlst dich wegen dem vielleicht nicht gut oder?
00:04:31: Es ist ganz wichtig dass du deine eigentliche Zielkast verfolgen und in denen auch das Friedenheit finden.
00:04:38: Aber mit Social Media ist ganz klar man sieht viel besser wie die anderen sind.
00:04:43: Das sind vielleicht auch Scheibilder natürlich aber es ist ein schön aufgeheppt oder?
00:04:48: Und das führt natürlich... Es führt sich zu einer Stärke aus Friedenheit und Automatik.
00:04:54: Man ist immer lieb find, dass es noch besser nicht erwohnt an schöneren Orten könnte reisen.
00:05:00: Sie haben vorhin erwähnt, dass sie nicht unbedingt gefühlt hat, dass viel ungleicher geworden ist aber eine Umfrage vom Beobachter im Vergleich zum zwanzig-vierzwanzig hat gezeigt das die Leute doch... Wir finden, dass ein paar Sachen etwas mehr Ungleichheit gewonnen haben.
00:05:20: Was meinen Sie dazu?
00:05:22: Insbesondere sind die Lohnungen sehr gleich verteilt in der Schweiz und im Ausland.
00:05:27: Das liegt daran mit unserem Bildungssystem, einer Mischung von Berufslehrern und universitären Ausbildungen.
00:05:36: Sehr viele Leute werden immer integriert.
00:05:37: Es gibt viel mehr Menschen als unsere Nachbarnländer.
00:05:40: Das heisst auch mit den Lehren... Ein Lehrabschluss ist auch mit zwölf in der Breite ein ganz guter Monatslohn.
00:05:47: Und durch das ist im Lohnverteidigung viel weniger hungrig und mehr Leute pardizipieren können.
00:05:52: Das darf man sich nicht vergessen, aber natürlich immer noch mal möchte ich mich nicht ignorieren, wenn die Menschen erfinden.
00:05:58: Irgendwie kann ich an diesem Wachsum nicht vollpardizibieren.
00:06:03: Ich denke es ist immer wichtig daran zu arbeiten an den Dingen, bei denen die Leute selbst reichen können.
00:06:08: Es sind scheinend schon immer Aussicht von der Gleichheit die Chance der Blattigkeit da ist.
00:06:14: Also dass man wirklich in diese Ausbildung gehen kann, wo man das natürlich gegeben hat.
00:06:18: Man hat einen Talent aber einfach nicht daran hindert weil man zwischendurch kein riecher Papi kann sein Mami kommen.
00:06:26: Sondern dass man seine Belände wirklich an seinen Ausbildungen und seine Lehre absolvieren kann.
00:06:33: Denn wenn das die Finde aus der Zierschaft verschwindet dann wird es heikeln.
00:06:39: Was denken Sie?
00:06:39: Sind denn andere Hürden Für Menschen mit weniger Geld als andere?
00:06:44: Die Hürde, die man natürlich hat, wenn sie weniger Geld haben.
00:06:48: Es ist vielleicht schwieriger zu unternehmen.
00:06:52: das Gründe, wo es gibt viele Beispielen umgekehrt und dass einfach ganz wenige aus sich gemacht haben.
00:06:56: Du hast auch sicher Hürden, wenn es darum geht, Auslandsplaktik anzumachen oder noch eine neue Orgel zu ziehen.
00:07:04: Ich meine schon mit Stierenden, die aus einem Einfachhintergrund machen können, in diesem Sinn nicht.
00:07:10: Ja, erstens haben sie das Bild.
00:07:11: Es ist ja auch vieles wie die Vorbilder nicht und andererseits ist es eben auch nicht quasi in Urto-Kassel.
00:07:17: Ich gehe jetzt erst seit drei Monaten auf New York für wenig Geld, wenn ich dort bekomme und mache das Praktikum.
00:07:23: Also meinst
00:07:24: du, wird der Gap zwischen den verschiedenen sozialen Schichten immer grösser?
00:07:28: In Zukunft?
00:07:29: Eben, in den Zahlen war es... Nein, gesehen von den ganz kleinen Spitzen so nöden.
00:07:34: Das ist nicht so, dass der Mittelstand über dem Mittelstand und damit es dann auseinander trifft, wer in die Einkommen kommt.
00:07:39: Es ist vielleicht so, dass auch mit Social Media oder Corona Mischung durch Mischungen von einzelnen Geschichten ins Leben abgenommen hat, das Vereinsleben, viele Vereine klagen damit.
00:07:53: Das Schwede ist nachhofft zu finden.
00:07:55: Wenn man durch den Mischungsabnehmen führt sich diese Eiser aber ein bisschen mehr ... dass es mehr weitereinander läuft.
00:08:03: In der Schweiz hätte ich noch viele Institutionen, die dazu führen, dass man sich einfach mischt.
00:08:09: Das ist auch viel klieräumiger alles.
00:08:12: Ich denke mir selber, wie oft man sieht.
00:08:16: Man sieht es immer mehrmals und darum sind Leute bestimmt mitgezogen.
00:08:20: Es spielt sich eine Rast rum, wenn man quasi nicht kooperativ war.
00:08:25: Aber es ist auch etwas politisch, was kann man damit meinen?
00:08:30: In der Kommission, in den Gemeinden oder eben im Verein.
00:08:33: Und das mischt immer noch automatisch viel sterfer als dass es ein Ausland ist.
00:08:37: Mit Püschereit, dort ist das Gefühl von abgeschitten sein oder verloren sein rasch viel grösser weil einfach das Land hat viel gröser ist, größere Distanzen da sind und auch die Infrastruktur gerade in der Breite, nicht nur im gleichen Zustand ist in der Schweiz.
00:08:55: Ihr habt das Gefühl, dass die Zusammenhalt zwischen den verschiedenen Schichten... wie schätzen Sie diese ein?
00:09:00: Also ich habe das Gefühl zum Beispiel bei mir in der RS, da kommen ja wirklich ganz verschiedene Schichten zusammen und dort ist ja auch wieder ... Die Herkunft ist hier eigentlich völlig egal.
00:09:10: Du
00:09:11: möchtest Schweizerreiche mehr Möglichkeit als die Zusammenhalte für die Kunden, weil es ist ja etwas Ihremigkeit.
00:09:16: Nichts meint, bin ich schon immer noch.
00:09:20: Die Armee oder die Rekruten, die sie ermieten.
00:09:23: Weil es einfach ausstark durchmischt.
00:09:25: Das ist mir selber so gewesen.
00:09:26: Ich bin zuholt, dass ich sie übermittelt habe und da hatte ich viel mit Elektriktronik dazu.
00:09:31: Als Leute habe ich dann Rekruten aus der Romo-Decke gehabt, damit man das sieht.
00:09:35: Der Kontakt hätte ich so nicht gehabt.
00:09:37: Oder auch wenn du merkst, was dort für Themen sind, wo viele natürlich bei uns in Deutschland, aber natürlich auch wieder andere sein sollen.
00:09:44: Man hat noch Sprech eigentlich nur ... Das hast du in der Schule schon geleert, aber man lernt sich doch besser.
00:09:49: Also, durch Mischen hilft es auch schon.
00:09:52: Man spricht hier oft auf die Neudeutsche in den Verwaltungsräten oder in Geschäftsleitungen wie Diversity wichtig ist.
00:09:58: Ist das eigentlich eine Stärkennung der Schweiz?
00:10:02: Dass du ein bisschen nicht pragmatisch in verschiedenen Sichtweisen siehst und dass du das machst, nur wenn du miteinander zusammen bist zu arbeiten.
00:10:11: Wenn du in deiner wirklichen Blase bist, halt oft noch etwas aus dem System befördert.
00:10:17: Es senkt das natürlich gegenseitige Verständnis, weil du einfach die Lebenswahl zum anderen gar nicht kennst.
00:10:23: Das Thema Armut habe ich auch schon im Intro erwähnt.
00:10:26: Ist es in der Schweiz besonders hart?
00:10:28: Weil es halt unsichtbar ist?
00:10:30: Gute Frage!
00:10:31: Eigentlich wenn sie sichtbar sind... Ich weiss nicht ob das schlecht neu ist, denn dann ist ja auch ein öffentliches Scham mit dem verbundenen Haushalt... ...schweizkleirühmig ist, ist ungefähr sobald man halt Schule und Kinder... Ich sehe es halt, dass die Andere von mir machen.
00:10:49: Mit den Ferien etc... Wenn ich das schon ein halber als Schwöße mit dem Alter in der Schweiz immer so gut kenne, dann ist es weniger an einem Mümel.
00:10:55: Das macht diese Sachen schwierig, wenn du mit weniger Geld auskommen musst.
00:11:03: Gleichzeitig kannst du natürlich auch ... Wenn wir uns dann sagen, okay jetzt ist es sehr schlecht.
00:11:09: Das nützt das nicht, wenn ich da dreimal auf mein Ort geflogen bin.
00:11:12: Ich mache das auch, wenn man in den Jahrzehnten gibt oder nicht mehr kann.
00:11:14: Dann habe ich ein Ziel verschwoben.
00:11:16: Also man kann es immer positiv drehen.
00:11:18: Natürlich ist es, wenn wir eine Einstellung haben und es positiv verdreht, dass sich selbst etwas auf die Masse hilft, dann eben nachher in die Bildung servisieren oder wie die Eikomus servisiert.
00:11:26: Oder das ist etwas gut unter Einhalt auch.
00:11:28: Wenn man so eine positive Einstellung hat, das hilft ja meistens.
00:11:31: dann auch, dass man dann auch wirtschaftlich bis der Tod steht.
00:11:36: Aber eben!
00:11:37: Ich glaube, das coole der Schweiz ist.
00:11:38: Du hast immerhin bessere Voraussetzungen als du jemanden mit wenig Geld hast.
00:11:43: Das ist deine Idee und eine Chance zu verwirklichen.
00:11:47: Natürlich klar!
00:11:48: Mehr Geld hilft überall auch in der Schweiz.
00:11:52: Erben... Ist das heutzutage ein wichtiger Punkt?
00:11:56: Wenn man es so vergleicht, ist erben wichtiger als schaffen.
00:12:00: Wie sieht ihr die Zahl?
00:12:01: Also ist das Erben...?
00:12:03: sich sehr rasch in der Verteilung.
00:12:05: Es muss sogar eher die Ungleichheit reduzieren, wenn es breiter verteilt wird.
00:12:11: Der Lebensstand ist schon wesentlich, dass man arbeiten kann.
00:12:14: Man kann nicht aus dem Erdwarten mit den Fünfzig bis Sechzehn sein.
00:12:17: Denn er hat ja diese Spote erstes Tags.
00:12:19: Das liegt an der hohen Lebenserwartung.
00:12:21: Also alleine an diesem.
00:12:22: Wir ernten auch.
00:12:22: erstens, wenn man selber am Ende des Arbeitslebens ist.
00:12:25: Natürlich führt der Kauf von Eigenheimen... Beprüft sich viel Kapitaldekka, das sei wichtig.
00:12:32: Grundsätzlich ist es so ... Nein, also aufs Erbe.
00:12:34: Das geht so lange, bis man auf die Zahl ist bis zum Erb.
00:12:37: Also wenn du es zuerst arbeiten musst ... Es wäre ein sehr attraktiver Lebensentwurf, dass ich quasi als eig grösses Diplomierter eher bin oder eher bin durch das Leben zu schlagen.
00:12:47: Das Inservant Eigenheim ist ein nächster Punkt.
00:12:50: Wohnen in der Schweiz wird auch immer schwieriger?
00:12:55: Wird das eine neue Klasse-Frage zu wohnen?
00:12:59: Seit der letzten Zeit ... In den letzten Jahren hat man in der Mobilität nur eine Richtigung gekauft.
00:13:09: Die Landpriese sind gewaltig gestiegen.
00:13:12: und mit den Landprisen, wo geschwissen auch die Wohnungspreise.
00:13:17: Das ist so, sie sind viel stärker gestiegen als die Einkommen.
00:13:21: In den vergangenen Jahren muss man viel mehr verdienen bis man sich an Wohnung oder das Eigenheim leisten kann.
00:13:30: das Schweizer Land der Mieter und die Mietern haben eine gute Qualität.
00:13:34: Darum mieten wir uns auch viel, aber es ist eine rechtige Frage mit dem starken Wachstum, den wir gehabt haben.
00:13:46: Es hat viele in einem Landesland gebraucht.
00:13:48: Das heisst aber eben auch, dass man mit dem Einfachstuhl halten muss oder mit den Wohnungen.
00:13:53: Die Beutätigkeit ist ja rückläufig oder stagnierend seit ein paar Jahren.
00:13:59: Gleichzeitig, wenn ein Alporeor eine Achtausgabe eingewandert ist es in der Höhe der Zahl.
00:14:03: Es gibt manchmal Füsse, aber jetzt Acht-Ausgaben eingewanderen und im Schnitt werden noch zwei Weiberwohnungen, wo es vierzehntausende neue Wohnungen sind, allein wegen dem Ersatz der alten Wohnungen.
00:14:12: Das haben wir letztens nicht geschafft.
00:14:13: Es ist sicherlich entscheidend, dass das Missverhältnis wieder ins Gleichgewicht kommt, weil logisch ist es, wenn man nichts mehr da ist und braucht, um in einer Wohnung
00:14:22: zu sein.
00:14:23: Wo soll die Politik ansetzen, dass diese Ungleichheit nicht grösser wird in Zukunft?
00:14:29: Ich
00:14:29: würde dieses Problem lösen.
00:14:34: Beim Billen-Mert... Schluss ist es immer eine politische Entscheidung wie stark wirklich wachsen.
00:14:39: Das ist ganz entscheidend.
00:14:41: Als gemeint entscheidet man natürlich über den Zonenplan oder das Kanton ein Richtplänen, weil man das Recht hat.
00:14:50: Man will mehr in der ländlichen Gemeinde, mehr in den Organisations- oder Städtschengemeinden wohnen.
00:14:56: Aber das müssen wir eigentlich im Gemeinschaft für die Politik lösen, damit natürlich hier diese Preisentwicklung so immer anbleibt.
00:15:07: Was zweiteln die Politiken ausmachen?
00:15:10: Oder ist es vielleicht, dass man Sorge treibt am Bildungsstandort Schweiz, dass die Bildung weiterhin offen ist ... für alle, die nach ihren Interessen trainiert sind.
00:15:25: Dass eben auch Leute nachher im Arbeitsmärktepartizipieren
00:15:30: können.
00:15:31: Also unser Bildungssystem und durch die Infrastruktur, dass das weiterhin top bleibt.
00:15:38: Das ist das Entscheidende.
00:15:41: Nur so kann man wirklich bewusst sein, dass wir alle in einem Land leben, aus dem sich es lohnt zu leben.
00:15:59: Wenn dir die Folge gefallen
00:16:10: hat, dann abonnierst du auf Spotify, Apple oder überall dort wo du deine Podcast lasst.
00:16:15: Dann verpasst du es sicher.
00:16:16: keine neue Folge mehr!
00:16:17: Mein Name ist Faber Schmid.
00:16:19: Danke für die Einschalten und bis zum nächsten Mal!