Durchblick – der Wissenschaftspodcast

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Scientainment

Transkript

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00:00:00: Der Durchblick wird unterstützt von der Geber-Trufstiftung.

00:00:05: Der Wahlwahn geht in Deutschland weiter, jetzt ist ein Lastkern beim Tier anzukommen.

00:00:10: Damit soll den Wahlmohren wie die Insoffnungen mehr herausgebracht werden.

00:00:14: Durch das Stimmen, dass man das arme Tier endlich sterben lassen soll, werden immer Leute.

00:00:28: Von mir aus am Monat ist der Buckelwald das erste Mal zu Deutschland gestrandet.

00:00:32: Immer wieder hat es sich selbst befreit und ist dann doch wieder gestranden, immer wieder hat man im Versuch zu helfen und ich mit einem Schiff versuche die Sofnungen mehr zu navigieren – bis jetzt erfolglos!

00:00:43: Diese Woche will man etwas mit einer riesigen Lasche anversuchen.

00:00:46: Die Dädenwahl sollte in Sandwasser abtransportiert werden.

00:00:51: Mein Name ist Yasmin Wernde und ganz ehrlich, was Tier tut mir mega leid.

00:00:56: Für mich macht es den Eindruck, als würde ein Tier nur noch leiden.

00:00:59: Als würde er sterben, aber darf nicht.

00:01:02: Auch viele Tierschützer wehren sich gegen die nächste Aktion.

00:01:05: Ein paar Hilfsorganisationen haben sich von der Rettungsaktion auch schon zurückgezogen.

00:01:10: Von genau einem Monat habe ich im Durchblick mit Sigrid Lüber geredet.

00:01:14: Sie ist Gründerin und Präsidentin von Ocean Care.

00:01:17: Sie hat uns damals Situation vom Wohl eingeschätzt.

00:01:20: Heute würde ich gerne von ihr wissen, dass du mein Eindruck entdeckst.

00:01:23: Oder gänzt das Ganze wirklich einfach nur noch an die Quellerei?

00:01:32: Verläubern?

00:01:33: Schön sind sie nochmal bei uns im Durchblick!

00:01:35: Ja, danke vielmals!

00:01:38: Jetzt genau vor einem Monat haben wir zwei schon mal miteinander geredet.

00:01:41: Damals habe ich sie gefragt, ob man den Wahl nicht lieber sterben sollte lassen.

00:01:45: Und damals haben sie eigentlich noch klar Nein gesagt.

00:01:48: Wie beantworten Sie mir heute diese Frage?

00:01:52: Also nachdem der Wahl jetzt dich vermehrt... gestrandet ist, also viermal.

00:01:57: Er ist in den letzten Tagen auch wieder ein Stück weitergeschwommen und wiedergestrandet.

00:02:02: Also denke ich, dass er zu krank ist und vielleicht auch einen Grund hat warum er gestranden ist das er eigentlich wirklich weiss um sein Zustand und auch wird sterben.

00:02:18: Sie sagen man sollte ihn einfach ruhen lassen?

00:02:22: Ja... Ich stütze meine Haltung hier natürlich auf was Experten vom Strandungsnetzwerk der IWC.

00:02:30: gesagt hat, wo Spezialisten aus der ganzen Welt verreint sind und auch britisch das Marine Life Rescue, was die bekannteste und erfolgreichste Strandungsorganisation ist.

00:02:45: Von Anfang an haben sie gesagt, dass es einfach aufgrund von der Begebenheit und aufgrund wie der Wahl zu weh ist, dass wir nur palliativ eingreifen sollen und ihnen einfach die Ruhe geben, die er braucht.

00:02:59: Ich muss sagen, ich bin keine Wahlforscherin.

00:03:02: Ich bin auch nicht vor Ort.

00:03:04: Ich habe nur aus der Ferne beobachtet, was ich sehe und es sind die besten Leute zugezogen worden, die geraten haben.

00:03:14: Und ich finde ihnen ihre Rotmacht heute für mich total sinnvoll.

00:03:21: Was heisst, palliativ unterstützen?

00:03:24: Dass wir einen einschläfern.

00:03:27: Oder müsste man sich zurückziehen, damit die Natur ihren Lauf machen

00:03:32: kann?

00:03:32: Palliativbegleiten heisst einfach Füchte halten, weil die Sonneninstrahlung und die Ausdrechnung von der Haut so begleitet sind.

00:03:42: Aber palliativ begleiten heißt auch dafür sorgen, dass nicht ein Sohn rummelt und das Tier umzuschlafen ist sehr schwierig.

00:03:51: Auch hier bin ich keine Expertin.

00:03:53: aber es muss man sich anders vorstellen als bei einem Haustier genau weiss, wie hoch die Überdosis von Narkosemitteln sein muss.

00:04:03: Dass ein Tier friedlich einschlafen kann oder ich meine so einen Wald... Also der ist... Weisst du auch nicht?

00:04:11: Fünfzehntonnen oder wie viele Tonne hätte er ja niemals bewegen können.

00:04:14: aber der ist riesig!

00:04:16: Und das kann man schon gar nicht versieren.

00:04:18: Das hat einen Einfluss aufs Wasser, weil ihm das Spritzen geht auch ein Mittel ins Wasser und hat den Einfluß wieder auf andere Tiere.

00:04:29: Also das ist einfach nicht möglich oder?

00:04:32: Vom Wahlfang her weiss man auch, dass die explosiven Harpoonen oder den Sprengstoff nicht immer so wirkt, dass der Wahl dann auch wirklich schnell tot wäre.

00:04:46: Ich glaube, wir müssen es wie lernen.

00:04:48: Einfach aushalten, dass wir etwas nicht verändern können und dem Tier gute Gedanken schicken.

00:04:56: Und hoffen, das muss nicht zu fest leiden.

00:04:58: Auch wenn mein Herz natürlich ... Ich würde gerne den Wahl in Freiheit sehen, aber er ist ja frei, auf die Sandbank geschwommen.

00:05:11: Man weiss ja nicht, ob er sich ... in der Navigation.

00:05:14: oder ist er bewusst, dass er dort wenigstens schnupfen kann?

00:05:20: Weil ihm offene Meer wenn er nicht mehr mag und er sinkt aber dann vertrinkt er.

00:05:26: Ja man wünscht glaube alle diesen Wahlen irgendwie das Beste.

00:05:29: aber trotzdem was glauben sie wie fest hätte ich jetzt auch den Stress dieser ganzen Rettungsaktion zugesetzt?

00:05:36: Ich denke schon, dass es mit sehr viel Stress verbunden ist.

00:05:40: Mit viel Lärm.

00:05:41: Man muss sich vorstellen, dass alle Wildtiere ausserordentlich akustisch orientiert sind, was für uns Augen sind und für diese Akustik.

00:05:51: Und das ist mit diesen schweren Geräten ein riesiger Lärm oder auch zum Sandweg zu spülen und alles.

00:05:58: Das ist natürlich nicht leise.

00:06:01: Wie gesagt, ich war überhaupt nicht dort.

00:06:03: Ich habe auch nicht den Livestream eingerichtet worden.

00:06:07: Ich finde es persönlich sehr voyeuristisch.

00:06:10: Es tut mir weh!

00:06:12: Aber ich habe letzte Woche viel Aktivität gezeigt.

00:06:18: Aus meiner persönlichen Sicht kann ich mir vorstellen, dass es aufgrund des Lärms und des Stresses war, die man doch aushalten musste.

00:06:27: Dass er vielleicht mehr mit dem Schwanzflucken geschlagen hat oder etwas aktiver sich gezeigt hat.

00:06:35: Ich weiss nicht, warum das passiert.

00:06:38: Es kann niemand sagen, wir wollen nur etwas Gutes für dich.

00:06:42: Ich habe nirgendwo gelesen, dass ein Tierreizing gesagt hat, er sei sehr ruhig geworden.

00:06:46: Dass er wahrscheinlich sogar depressiv ist und kann einen Wahldepressif werden.

00:06:51: Aus meiner Sicht ist es wirklich einfach sehr vermenschlich zu denken.

00:06:57: Man weiss aus der Gefangenhaltung von Delfinen in den Elfinarien, dass man dann auch zum Teil antidepressiver gehen muss.

00:07:05: Aber das ist ja auch eine ganz andere Situation.

00:07:09: oder wenn so ein Tier praktisch noch an Tag und Nacht im Kreis umgeschwimmen, ist vielleicht noch aus der Familie rausgerissen worden.

00:07:17: Das ist ein anderes Thema.

00:07:19: Aber das Wildtier ist ein Wildtier und wir sollten nicht unsere menschlichen Eigenschaften einfach auf ein Tier stülpen.

00:07:29: Also das glaube ich nichts.

00:07:32: Auch Greenpeace und ganz viele andere Hilfsorganisationen haben sich in der Zwischenzeit von dieser Aktion zurückgezogen.

00:07:38: Ich glaube, es sind jetzt nur noch Private, die hier noch am Helfen sind.

00:07:44: Was möchten Sie diesen Menschen gerne sagen?

00:07:46: Ja eigentlich einfach, dass ich meine Tume drücke, dass es erfolgreich ist, obwohl gleichzeitig auch sehr skeptisch bin – das klappt!

00:07:57: Ja, jetzt hat man so einen riesigen Lastkran noch geschaffen.

00:08:00: Mit dem wird man als offene Meer transportieren.

00:08:04: Sie sind skeptisch?

00:08:05: Wie gross sind sie in Überlebenschancen?

00:08:07: Darüber wird extrem viel spekuliert.

00:08:10: Da kann ich nicht mitspekulieren.

00:08:12: wie gesagt, da fehlt mir auch die Expertise.

00:08:17: Aber wenn man sich überlegt, dass der Welt mindestens viermal ... gestrandet ist jetzt und schon ein Monat mehr oder weniger auf seinem eigenen Gewicht leidet, dass er ein Netz im Maul hinein hat, das er wahrscheinlich auch schon länger nicht mehr hätte können richtig fressen.

00:08:38: Dass er sehr lange eben auch schon immer in einem Meer ist, wo der Salz kalt eigentlich zu niedrig ist die Hälfte von seinem Körper in der Sonne und den Luft ausgesetzt ist.

00:08:57: Ich weiss nicht, ob es realistisch ist, dass er überlebt, also eher wahrscheinlich nicht.

00:09:04: Also ich wünsche es mir wie alle anderen auch, weil es macht mich Wie soll ich sagen, traurig das Schicksal?

00:09:12: Er tut mir richtig leid.

00:09:14: Aber wenn sie jetzt so zusammenfassen wie für eine Situation, dass er sich befindet, es tut ihm wirklich richtig leide.

00:09:19: Ja absolut!

00:09:20: Aber was glauben Sie denn den Grund warum man ihn nicht in Ruhe lässt?

00:09:23: Ist es so etwas Ego oder Angst auch von einem öffentlichen Aufschrei an was liebt's?

00:09:30: Also ich glaube halt... Durch alle technischen Möglichkeiten, die wir haben, haben wir Menschen wie diese Fähigkeit verloren.

00:09:38: Dass man halt wirklich nicht allmächtig ist und dass es Situationen gibt wo man einfach akzeptieren muss.

00:09:45: Und ja... Und das Sterben und der Tod sind halt schon auch ein bisschen tabuthemen geworden.

00:09:53: Es ist schwer, das akzeptiert.

00:09:56: Das verstehe ich.

00:09:57: Es geht mir ja auch so aber ich glaube Ja, es gibt Situationen, die man einfach nur wünschen kann, dass es möglichst sanft darf.

00:10:07: Ist es vielleicht auch ein Beispiel für die Zukunft, dass man so Rettungsaktionen rechtlich vielleicht besser regulieren müsste?

00:10:14: Haben wir das überhaupt?

00:10:15: Im Grunde ist es rechtlich ja reguliert und nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.

00:10:20: Das ist national geregelt und das sind die Umweltbehörden.

00:10:26: Nur diese dürfen die Experten dazu ziehen Und sie sagen auch, welche Experten dazu gezogen werden.

00:10:34: Es ist schon geregelt, dass wir als Privatpersonen nicht einfach ... Das ist ja bei uns in der Schweiz so, wenn man zum Beispiel eine Rehe anfährt, was mir noch nie passiert ist zum Glück.

00:10:44: Aber muss man am Wildhüter nicht einfach das reise Auto laden und einen Tierarzt mitgehen?

00:10:51: So ist es bei diesen ... Mehres Wildtier ist so groß, dass die Gegebenheiten bedingt sind.

00:11:03: Wir Menschen haben Schwierigkeiten und akzeptieren, dass man einmal machtlos ist.

00:11:09: Ich habe von einem Monat gefragt, ob sie es hässig macht, dass eine einzelne Wahl jetzt gerade medial so viel Aufmerksamkeit bekommt während tausende andere Wahlen täglich leidet.

00:11:18: Oder ob die ganze Aktion auch an einer grösseren Anliege dient.

00:11:22: Damals waren sie nicht hässiger.

00:11:24: Aber jetzt schon ein bisschen, oder?

00:11:26: Es schauen gar niemand auf Norwegen und Island, der ganz wenig passiert.

00:11:31: Ja also ich würde nicht sagen, dass ich essig bin.

00:11:34: Ich denke es zeigt ja ... die Wahl sehr nahe gehen.

00:11:42: Das zeigt, dass das Interesse an diesen Tieren da ist und es ist halt schon so, auch in anderen Sachen mit Einzelschicksal.

00:11:52: Da hat man das Gefühl, da kann man etwas machen.

00:11:55: Es ist ein Wehen näher und bei den Anderen, wenn es viel sind, dann ist man wie machtlos oder?

00:12:03: Trotzdem dürfen wir nicht vergessen, ab dem traurigen Schicksal, dass in Norwegen seit Anfang April den Minke-Wahl tötet wurde.

00:12:15: Dass Island gerade dran ist um ihre Wahlfangsschiffe bereit zu machen, weil sie auch jetzt in den nächsten Tagen möchte.

00:12:25: aufs Wehrausfahren und die Zweihundertneun-Finnwahl töten.

00:12:30: Das sind noch ein Blauwalte, die zweitgrössten.

00:12:32: Die sind noch etwas grösser als der Buckelwalte.

00:12:36: Und auch die Zwiebeln Minkwahl möchtet sie

00:12:39: töten.".

00:12:40: Und das ist wie nicht ein Thema für viele Leute.

00:12:45: Was noch dazu kommt in den Ostsee selber, ist der Schweinswalbeheimat.

00:12:50: Der ist weltweit die bedrohteste Meeresseugerart und ihm in der Ostsee vom Aussterben bedroht.

00:13:00: Es braucht jetzt dringende Schutzmassnahmen, die konsequente Umsetzung von den bestehenden und erst kürzlich geschaffenen Schutzgebieten.

00:13:10: Das braucht eine Lärmreduktion zum Beispiel durch ein Verbot von seismischen Aktivitäten zur Suche von Öl- und Gasreserven Und es braucht eine dringende Tempo-Reduktion in der Schifffahrt, weil wenn die Schiffe weniger schnell fahren sind sie auch weniger laut und haben auch weniger Abgas usw.

00:13:33: Und es braucht auch ein entschlossenes Vorgehen in Bezug auf Fischereien.

00:13:38: Weil der Wahl ist jetzt ja genau in so einer Stellnetze geschwommen und hat das halbe verschluckt, und in diesen Stellnetzen gehen jährlich einfach die Schwinzwahl zu Grund von einer Population, die vom Aussterben bedroht ist oder es gibt dort ganz viel Handlungsbedarf.

00:13:56: Das ist eigentlich der Ort wo Ocean Care aktiv ist.

00:14:00: Wir schaffen den Problem beziehungsweise an den Lösungen für diese Probleme.

00:14:06: Und darum ist es auch so, dass ich halt nicht so viel stellebeziehe zu Rettungstechniken und so, weil für das hat sich ja spezialisierte Leute und Organisationen und Netzwerke.

00:14:20: auf

00:14:20: diesen ihre Einschätzung vertrauen wir, denn das sind wirklich Menschen, die ihres Handwerk verstehen und mit Herzblut machen.

00:14:31: Wenn ich jetzt auch einen Teil der Lösung für den Wahlfang oder gegen den Wahlfach, was kann ich dann machen?

00:14:36: Ich als Einzelperson.

00:14:38: Ja also Einzelpersone können Sie zum Beispiel in der Botschaft... Zum Beispiel wenn sie etwas machen möchten gegen den Wahlfang in Norwegen, könnten Sie die norwegische Botschaft ein Brief schreiben.

00:14:49: Bei Menge ist es noch fast Wirkungsvoller, wenn Privatpersonen sich meldet, als wenn es eine organisierte Aktivität ist von einer von einer Organisation, wo man einfach nur die Unterschrift darunter setzt.

00:15:04: Oder ja... Wir können auch zum Beispiel den Fischkonsum einschränken, weil für viele Wahl ist es heute schwierig, um genug Fische zu fangen und diesen Aufwand überhaupt Fische fangen zu können herzubringen.

00:15:22: Es gibt ganz viele Möglichkeiten, die wir machen können.

00:15:26: der Schutz zu unterstützen von diesen Wildtieren.

00:15:30: Wenn es die ganze Tragik um den gestrandeten Wald in Deutschland doch noch etwas Gutes sollte haben.

00:15:35: am Schluss, was wünscht sie sich?

00:15:37: Ich wünsche mir, dass man diese Zuwendung und die offensichtlich riesige Liebe, die dem Wahl entgegenbracht wird.

00:15:47: Von allen, die möchten das Happy End sehen, damit wir die Energie umlenken können auch auf das grössere Ganze aus mehr als Lebensraum und auf viele Tiere, die jetzt gefangen werden.

00:16:04: Bewusst denken das wäre schön, wenn man diese Energie umlenken kann und dort wirklich etwas machen, was man vorbügend noch tätig sein kann.

00:16:16: Zusätzlich!

00:16:17: Das eine tun und das andere nicht lassen.

00:16:21: Hoffen wir es best.

00:16:23: Vielen Dank für Ihre Zeit und Ausführungen im Durchblick.

00:16:27: Sehr

00:16:48: gerne!

Über diesen Podcast

Blick bringt Wissenschaft auf den Punkt. Tag für Tag rauschen Schlagzeilen über die Bildschirme und durch die Druckmaschinen. Doch hinter diesen Schlagzeilen verbergen sich oft tiefere wissenschaftliche Zusammenhänge. Durchblick macht sie sichtbar. Das Moderatoren-Team Sina Albisetti und Fabio Schmid spricht mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen und bieten dir in jeder Folge neue Perspektiven – fundiert, verständlich und nah am Zeitgeschehen.

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von und mit Blick – Jasmin Wernli & Fabio Schmid

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